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26.09.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD – Die wirkliche Alternative für Deutschland


Aktueller DS-Monatskommentar des NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel

Ein mit Spannung erwarteter Wahlabend liegt hinter uns. „Mutti“ Merkel hat mit einem Wohlfühl-und Schlafwagen-Wahlkampf an der absoluten Mehrheit gekratzt, die FDP erlitt ein verdient historisches Debakel und auch die Grünen, die sich für das organisierte moralische Gewissen halten, aber moralisch selbst abgrundtief verkommen sind, wurden mit ihrer Ideologie eines linksgrünen Umerziehungsstaates zurechtgestutzt. Die durch ehemalige kommunistische Kader geprägte Partei verstand es über viele Jahre, ihre Ideologie unter dem Deckmantel eines „Flower-Power“-Image zu verstecken. Zunehmend wandelte sie sich aber zu einer Partei moralinsaurer und ständig nach neuen Verboten keifender Gutmenschen. Sie wurde schließlich von der eigenen Vergangenheit – von perversen Kindersex-Phantasien – eingeholt.

Knapp gescheitert ist die sogenannte AFD. Eine Partei, die für viele den Reiz des Neuen verkörperte, einen millionenschweren, von den Medien protegierten Wahlkampf führen konnte. Eine Partei, die den berechtigten Protest über die irrsinnige Euro-Rettungspolitik zu kanalisieren suchte und Illusionen weckte, sie könne eine wirkliche Alternative darstellen, obwohl sie vor allem für Patrioten kaum Berührungspunkte bietet. Die anfängliche Forderung nach einem Euro-Ausstieg wurde schnell über Bord geworfen, er soll nur noch einzelnen Südstaaten vorenthalten werden. Und von einer grundsätzlichen Kritik an der EU und einem Bekenntnis zum Europa souveräner Nationalstaaten ist überhaupt nichts zu hören.

Ein Blick auf AFD-Forderungen zeigt: Diese Partei ist ganz sicher keine Alternative,.

In Zuwanderung sieht man „Bereicherung“. Wahlplakate werden in türkischer Sprache gedruckt, Islam-Kritiker ausgeschlossen, weil Islam und Scharia mit der hiesigen Rechtsordnung angeblich vereinbar seien. Grenzkontrollen sollen nicht verschärft, Asylbewerber dafür leichter Bleiberecht haben.

Die AFD ist gegen einen Austritt aus EU und NATO, dafür umso entschiedener für Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Sie ist gegen die Deckelung horrender Mietpreise und gegen die Begrenzung der Strompreis-Explosion. Die AFD lehnt Förderprogramme für Familien ab, ist für die Rente mit 67und gegen eine Bürgerversicherung, in der auch Beamte und Freiberufler einzuzahlen haben. Die Partei spricht sich gegen einen flächendeckenden Mindestlohn und damit für die Ausweitung des Niedriglohnsektors aus.

Nein, die AFD ist keine Alternative, sondern eine weitere zuwanderungsfreundliche Partei, die einer sozialpolitisch kaltherzigen Doktrin folgt und zudem keinen Widerstand gegen das Diktat der Fremdbestimmung leisten will.

In den Wahlkämpfen 2014 gilt für uns, dieser medial erzeugten Scheinalternative die Maske vom Gesicht zu reißen. Ich bin sicher, sie wird schnell ihren Reiz verlieren, wenn deutlich wird, für welche Politik sie wirklich steht – und für welche wir!

Wer keine weichgespülte Euro-Polemik, keine Rettungsschirme fürs Bankensystem und für EU-Pleitestaaten will, der muß NPD wählen. Wer die Rückkehr zu einem nationalen und souveränen Sozialstaat will, in dem vor allem junge Familien und von Altersarmut gezeichnete Landsleute wieder eine lebenswerte Perspektive haben, der muß NPD wählen. Denn: Sozial geht nur national!

Holger Apfel, NPD-Parteivorsitzender

 

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