npd-hannover.de

27.06.2013

Lesezeit: etwa 22 Minuten

SPD – Jusos intolerant gegenüber Muslime?

 

Prayer_in_Cairo_1865

Wie verlogen das linke Gutmenschentum in Wirklichkeit ist, zeigt sich, wenn diese Typen mit den Ergebnissen ihrer Politik konfrontiert werden bzw. in der Realität in Berührung kommen. So berichtete die MDR – Sendung „Exakt“ am 26.06.2013 von einer Versammlung der SPD-Jugend in Leipzig, bei welcher auf einmal unerwartet Neumitglieder mit Migrationshintergrund – zu gut Deutsch: Türken – auftauchten.

Diese machten zur besagten Versammlung ca. die Hälfte der Anwesenden aus. Als sie an der Abstimmung über einen neuen Vorstand teilnehmen wollten, brach der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzende, Frank Franke, die Versammlung ab. Als Begründung gab er an, dass die türkischen Mitglieder nicht an einer politischen Arbeit interessiert seien und der so genannten Gülen-Bewegung angehören sollen. Sie seien angeblich in die SPD eingetreten, um die Partei zu unterwandern und um ihre muslimischen Ziele in Deutschland durchzusetzen.

Zusätzlich machten sich die Muslime für die Jusos verdächtig, weil sie alle unter einer Anschrift gemeldet sein sollen. Grade Letzteres klingt besonders lächerlich, da auch viele junge linke Unterstützer selbst in Wohngemeinschaften und Kommunen dahinvegetieren. Werden die jetzt auch ausgeschlossen?

„Exakt“ zitiert dazu eine Frau Prof. Spuler-Stegemann, die das ganze hochinteressant findet, mit den Worten: „Was hier geschieht, ist wirklich exemplarisch hochinteressant, weil das natürlich auch aus meiner Sicht ein Versuch ist, mal ein Vorpreschen ist: wie weit kann man gehen, was kann man besetzen, wie kann man sich einbringen? Und auch da immer wieder mit dem Interesse, die Gülen-Bewegung voranzutreiben.“

Und wieder können wir feststellen; was hier stattfindet, davor warnt die NPD schon seit Jahrzehnten. Interessant ist für uns nicht der Umstand, dass vielleicht eine muslimische Gruppe versucht, das System zu unterwandern. Das ist uns schon lange bekannt.
Nein interessant ist, wie das linke Gutmenschentum reagiert, wenn sich fremde Menschen in großer Zahl in ihren Reihen integrieren wollen. Dabei müsste es diesen Hütern der Demokratie nach ihrem Verständnis eigentlich gleich sein, wer eine Entscheidung herbeiführt, denn entweder habe ich eine Demokratie, wo jedes Mitglied gleichberechtigt ist. Oder ich habe sie nicht. Mit dem Verhalten des Juso-Vorsitzenden aus Leipzig ist jedenfalls ganz klar gezeigt, wie weit für diesen Typen Demokratie wirklich geht. Für diese Leute soll Demokratie nämlich nur solange gelten, wie alle nach ihrer Pfeife tanzen. Droht eine Gruppe aus dem Schema auszuscheren, werden diktatorische Maßnahmen angewendet. Also Heuchler durch und durch!

Nicht, dass man uns falsch versteht. Die NPD begrüßt diese muslimischen Aktivitäten in keiner Weise. Jedoch dient dieses Beispiel einmal mehr dazu, der verlogenen Linken den Spiegel vors Gesicht zu halten. Das Gutmenschentum in Deutschland und Europa kann sich schon mal warm anziehen, denn diese Vorgänge sind nur die Anfänge von dem, was wir in ganz Europa zu erwarten haben.

Wie hieß es schon zu Kindeszeiten: „Wer nicht hören will, der muss fühlen!“
Und letztlich wird sich niemand, auch die Bonzen nicht, den Entwicklungen entziehen können!

Quelle: http://www.mdr.de/exakt/guelen_bewegung100.html

Thomas Grey

Prayer_in_Cairo_1865Wie verlogen das linke Gutmenschentum in Wirklichkeit ist, zeigt sich, wenn diese Typen mit den Ergebnissen ihrer Politik konfrontiert werden bzw. in der Realität in Berührung kommen. So berichtete die MDR – Sendung „Exakt“ am 26.06.2013 von einer Versammlung der SPD-Jugend in Leipzig, bei welcher auf einmal unerwartet Neumitglieder mit Migrationshintergrund – zu gut Deutsch: Türken – auftauchten.

Diese machten zur besagten Versammlung ca. die Hälfte der Anwesenden aus. Als sie an der Abstimmung über einen neuen Vorstand teilnehmen wollten, brach der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzende, Frank Franke, die Versammlung ab. Als Begründung gab er an, dass die türkischen Mitglieder nicht an einer politischen Arbeit interessiert seien und der so genannten Gülen-Bewegung angehören sollen. Sie seien angeblich in die SPD eingetreten, um die Partei zu unterwandern und um ihre muslimischen Ziele in Deutschland durchzusetzen.

Zusätzlich machten sich die Muslime für die Jusos verdächtig, weil sie alle unter einer Anschrift gemeldet sein sollen. Grade Letzteres klingt besonders lächerlich, da auch viele junge linke Unterstützer selbst in Wohngemeinschaften und Kommunen dahinvegetieren. Werden die jetzt auch ausgeschlossen?

„Exakt“ zitiert dazu eine Frau Prof. Spuler-Stegemann, die das ganze hochinteressant findet, mit den Worten: „Was hier geschieht, ist wirklich exemplarisch hochinteressant, weil das natürlich auch aus meiner Sicht ein Versuch ist, mal ein Vorpreschen ist: wie weit kann man gehen, was kann man besetzen, wie kann man sich einbringen? Und auch da immer wieder mit dem Interesse, die Gülen-Bewegung voranzutreiben.“

Und wieder können wir feststellen; was hier stattfindet, davor warnt die NPD schon seit Jahrzehnten. Interessant ist für uns nicht der Umstand, dass vielleicht eine muslimische Gruppe versucht, das System zu unterwandern. Das ist uns schon lange bekannt.
Nein interessant ist, wie das linke Gutmenschentum reagiert, wenn sich fremde Menschen in großer Zahl in ihren Reihen integrieren wollen. Dabei müsste es diesen Hütern der Demokratie nach ihrem Verständnis eigentlich gleich sein, wer eine Entscheidung herbeiführt, denn entweder habe ich eine Demokratie, wo jedes Mitglied gleichberechtigt ist. Oder ich habe sie nicht. Mit dem Verhalten des Juso-Vorsitzenden aus Leipzig ist jedenfalls ganz klar gezeigt, wie weit für diesen Typen Demokratie wirklich geht. Für diese Leute soll Demokratie nämlich nur solange gelten, wie alle nach ihrer Pfeife tanzen. Droht eine Gruppe aus dem Schema auszuscheren, werden diktatorische Maßnahmen angewendet. Also Heuchler durch und durch!

Nicht, dass man uns falsch versteht. Die NPD begrüßt diese muslimischen Aktivitäten in keiner Weise. Jedoch dient dieses Beispiel einmal mehr dazu, der verlogenen Linken den Spiegel vors Gesicht zu halten. Das Gutmenschentum in Deutschland und Europa kann sich schon mal warm anziehen, denn diese Vorgänge sind nur die Anfänge von dem, was wir in ganz Europa zu erwarten haben.

Wie hieß es schon zu Kindeszeiten: „Wer nicht hören will, der muss fühlen!“
Und letztlich wird sich niemand, auch die Bonzen nicht, den Entwicklungen entziehen können!

Quelle: http://www.mdr.de/exakt/guelen_bewegung100.html

Thomas Grey

- See more at: http://ds-aktuell.de/?p=3012#sthash.HLaKGbaV.dpuf

Prayer_in_Cairo_1865Wie verlogen das linke Gutmenschentum in Wirklichkeit ist, zeigt sich, wenn diese Typen mit den Ergebnissen ihrer Politik konfrontiert werden bzw. in der Realität in Berührung kommen. So berichtete die MDR – Sendung „Exakt“ am 26.06.2013 von einer Versammlung der SPD-Jugend in Leipzig, bei welcher auf einmal unerwartet Neumitglieder mit Migrationshintergrund – zu gut Deutsch: Türken – auftauchten.

Diese machten zur besagten Versammlung ca. die Hälfte der Anwesenden aus. Als sie an der Abstimmung über einen neuen Vorstand teilnehmen wollten, brach der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzende, Frank Franke, die Versammlung ab. Als Begründung gab er an, dass die türkischen Mitglieder nicht an einer politischen Arbeit interessiert seien und der so genannten Gülen-Bewegung angehören sollen. Sie seien angeblich in die SPD eingetreten, um die Partei zu unterwandern und um ihre muslimischen Ziele in Deutschland durchzusetzen.

Zusätzlich machten sich die Muslime für die Jusos verdächtig, weil sie alle unter einer Anschrift gemeldet sein sollen. Grade Letzteres klingt besonders lächerlich, da auch viele junge linke Unterstützer selbst in Wohngemeinschaften und Kommunen dahinvegetieren. Werden die jetzt auch ausgeschlossen?

„Exakt“ zitiert dazu eine Frau Prof. Spuler-Stegemann, die das ganze hochinteressant findet, mit den Worten: „Was hier geschieht, ist wirklich exemplarisch hochinteressant, weil das natürlich auch aus meiner Sicht ein Versuch ist, mal ein Vorpreschen ist: wie weit kann man gehen, was kann man besetzen, wie kann man sich einbringen? Und auch da immer wieder mit dem Interesse, die Gülen-Bewegung voranzutreiben.“

Und wieder können wir feststellen; was hier stattfindet, davor warnt die NPD schon seit Jahrzehnten. Interessant ist für uns nicht der Umstand, dass vielleicht eine muslimische Gruppe versucht, das System zu unterwandern. Das ist uns schon lange bekannt.
Nein interessant ist, wie das linke Gutmenschentum reagiert, wenn sich fremde Menschen in großer Zahl in ihren Reihen integrieren wollen. Dabei müsste es diesen Hütern der Demokratie nach ihrem Verständnis eigentlich gleich sein, wer eine Entscheidung herbeiführt, denn entweder habe ich eine Demokratie, wo jedes Mitglied gleichberechtigt ist. Oder ich habe sie nicht. Mit dem Verhalten des Juso-Vorsitzenden aus Leipzig ist jedenfalls ganz klar gezeigt, wie weit für diesen Typen Demokratie wirklich geht. Für diese Leute soll Demokratie nämlich nur solange gelten, wie alle nach ihrer Pfeife tanzen. Droht eine Gruppe aus dem Schema auszuscheren, werden diktatorische Maßnahmen angewendet. Also Heuchler durch und durch!

Nicht, dass man uns falsch versteht. Die NPD begrüßt diese muslimischen Aktivitäten in keiner Weise. Jedoch dient dieses Beispiel einmal mehr dazu, der verlogenen Linken den Spiegel vors Gesicht zu halten. Das Gutmenschentum in Deutschland und Europa kann sich schon mal warm anziehen, denn diese Vorgänge sind nur die Anfänge von dem, was wir in ganz Europa zu erwarten haben.

Wie hieß es schon zu Kindeszeiten: „Wer nicht hören will, der muss fühlen!“
Und letztlich wird sich niemand, auch die Bonzen nicht, den Entwicklungen entziehen können!

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Diese machten zur besagten Versammlung ca. die Hälfte der Anwesenden aus. Als sie an der Abstimmung über einen neuen Vorstand teilnehmen wollten, brach der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzende, Frank Franke, die Versammlung ab. Als Begründung gab er an, dass die türkischen Mitglieder nicht an einer politischen Arbeit interessiert seien und der so genannten Gülen-Bewegung angehören sollen. Sie seien angeblich in die SPD eingetreten, um die Partei zu unterwandern und um ihre muslimischen Ziele in Deutschland durchzusetzen.

Zusätzlich machten sich die Muslime für die Jusos verdächtig, weil sie alle unter einer Anschrift gemeldet sein sollen. Grade Letzteres klingt besonders lächerlich, da auch viele junge linke Unterstützer selbst in Wohngemeinschaften und Kommunen dahinvegetieren. Werden die jetzt auch ausgeschlossen?

„Exakt“ zitiert dazu eine Frau Prof. Spuler-Stegemann, die das ganze hochinteressant findet, mit den Worten: „Was hier geschieht, ist wirklich exemplarisch hochinteressant, weil das natürlich auch aus meiner Sicht ein Versuch ist, mal ein Vorpreschen ist: wie weit kann man gehen, was kann man besetzen, wie kann man sich einbringen? Und auch da immer wieder mit dem Interesse, die Gülen-Bewegung voranzutreiben.“

Und wieder können wir feststellen; was hier stattfindet, davor warnt die NPD schon seit Jahrzehnten. Interessant ist für uns nicht der Umstand, dass vielleicht eine muslimische Gruppe versucht, das System zu unterwandern. Das ist uns schon lange bekannt.
Nein interessant ist, wie das linke Gutmenschentum reagiert, wenn sich fremde Menschen in großer Zahl in ihren Reihen integrieren wollen. Dabei müsste es diesen Hütern der Demokratie nach ihrem Verständnis eigentlich gleich sein, wer eine Entscheidung herbeiführt, denn entweder habe ich eine Demokratie, wo jedes Mitglied gleichberechtigt ist. Oder ich habe sie nicht. Mit dem Verhalten des Juso-Vorsitzenden aus Leipzig ist jedenfalls ganz klar gezeigt, wie weit für diesen Typen Demokratie wirklich geht. Für diese Leute soll Demokratie nämlich nur solange gelten, wie alle nach ihrer Pfeife tanzen. Droht eine Gruppe aus dem Schema auszuscheren, werden diktatorische Maßnahmen angewendet. Also Heuchler durch und durch!

Nicht, dass man uns falsch versteht. Die NPD begrüßt diese muslimischen Aktivitäten in keiner Weise. Jedoch dient dieses Beispiel einmal mehr dazu, der verlogenen Linken den Spiegel vors Gesicht zu halten. Das Gutmenschentum in Deutschland und Europa kann sich schon mal warm anziehen, denn diese Vorgänge sind nur die Anfänge von dem, was wir in ganz Europa zu erwarten haben.

Wie hieß es schon zu Kindeszeiten: „Wer nicht hören will, der muss fühlen!“
Und letztlich wird sich niemand, auch die Bonzen nicht, den Entwicklungen entziehen können!

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Diese machten zur besagten Versammlung ca. die Hälfte der Anwesenden aus. Als sie an der Abstimmung über einen neuen Vorstand teilnehmen wollten, brach der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzende, Frank Franke, die Versammlung ab. Als Begründung gab er an, dass die türkischen Mitglieder nicht an einer politischen Arbeit interessiert seien und der so genannten Gülen-Bewegung angehören sollen. Sie seien angeblich in die SPD eingetreten, um die Partei zu unterwandern und um ihre muslimischen Ziele in Deutschland durchzusetzen.

Zusätzlich machten sich die Muslime für die Jusos verdächtig, weil sie alle unter einer Anschrift gemeldet sein sollen. Grade Letzteres klingt besonders lächerlich, da auch viele junge linke Unterstützer selbst in Wohngemeinschaften und Kommunen dahinvegetieren. Werden die jetzt auch ausgeschlossen?

„Exakt“ zitiert dazu eine Frau Prof. Spuler-Stegemann, die das ganze hochinteressant findet, mit den Worten: „Was hier geschieht, ist wirklich exemplarisch hochinteressant, weil das natürlich auch aus meiner Sicht ein Versuch ist, mal ein Vorpreschen ist: wie weit kann man gehen, was kann man besetzen, wie kann man sich einbringen? Und auch da immer wieder mit dem Interesse, die Gülen-Bewegung voranzutreiben.“

Und wieder können wir feststellen; was hier stattfindet, davor warnt die NPD schon seit Jahrzehnten. Interessant ist für uns nicht der Umstand, dass vielleicht eine muslimische Gruppe versucht, das System zu unterwandern. Das ist uns schon lange bekannt.
Nein interessant ist, wie das linke Gutmenschentum reagiert, wenn sich fremde Menschen in großer Zahl in ihren Reihen integrieren wollen. Dabei müsste es diesen Hütern der Demokratie nach ihrem Verständnis eigentlich gleich sein, wer eine Entscheidung herbeiführt, denn entweder habe ich eine Demokratie, wo jedes Mitglied gleichberechtigt ist. Oder ich habe sie nicht. Mit dem Verhalten des Juso-Vorsitzenden aus Leipzig ist jedenfalls ganz klar gezeigt, wie weit für diesen Typen Demokratie wirklich geht. Für diese Leute soll Demokratie nämlich nur solange gelten, wie alle nach ihrer Pfeife tanzen. Droht eine Gruppe aus dem Schema auszuscheren, werden diktatorische Maßnahmen angewendet. Also Heuchler durch und durch!

Nicht, dass man uns falsch versteht. Die NPD begrüßt diese muslimischen Aktivitäten in keiner Weise. Jedoch dient dieses Beispiel einmal mehr dazu, der verlogenen Linken den Spiegel vors Gesicht zu halten. Das Gutmenschentum in Deutschland und Europa kann sich schon mal warm anziehen, denn diese Vorgänge sind nur die Anfänge von dem, was wir in ganz Europa zu erwarten haben.

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Diese machten zur besagten Versammlung ca. die Hälfte der Anwesenden aus. Als sie an der Abstimmung über einen neuen Vorstand teilnehmen wollten, brach der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzende, Frank Franke, die Versammlung ab. Als Begründung gab er an, dass die türkischen Mitglieder nicht an einer politischen Arbeit interessiert seien und der so genannten Gülen-Bewegung angehören sollen. Sie seien angeblich in die SPD eingetreten, um die Partei zu unterwandern und um ihre muslimischen Ziele in Deutschland durchzusetzen.

Zusätzlich machten sich die Muslime für die Jusos verdächtig, weil sie alle unter einer Anschrift gemeldet sein sollen. Grade Letzteres klingt besonders lächerlich, da auch viele junge linke Unterstützer selbst in Wohngemeinschaften und Kommunen dahinvegetieren. Werden die jetzt auch ausgeschlossen?

„Exakt“ zitiert dazu eine Frau Prof. Spuler-Stegemann, die das ganze hochinteressant findet, mit den Worten: „Was hier geschieht, ist wirklich exemplarisch hochinteressant, weil das natürlich auch aus meiner Sicht ein Versuch ist, mal ein Vorpreschen ist: wie weit kann man gehen, was kann man besetzen, wie kann man sich einbringen? Und auch da immer wieder mit dem Interesse, die Gülen-Bewegung voranzutreiben.“

Und wieder können wir feststellen; was hier stattfindet, davor warnt die NPD schon seit Jahrzehnten. Interessant ist für uns nicht der Umstand, dass vielleicht eine muslimische Gruppe versucht, das System zu unterwandern. Das ist uns schon lange bekannt.
Nein interessant ist, wie das linke Gutmenschentum reagiert, wenn sich fremde Menschen in großer Zahl in ihren Reihen integrieren wollen. Dabei müsste es diesen Hütern der Demokratie nach ihrem Verständnis eigentlich gleich sein, wer eine Entscheidung herbeiführt, denn entweder habe ich eine Demokratie, wo jedes Mitglied gleichberechtigt ist. Oder ich habe sie nicht. Mit dem Verhalten des Juso-Vorsitzenden aus Leipzig ist jedenfalls ganz klar gezeigt, wie weit für diesen Typen Demokratie wirklich geht. Für diese Leute soll Demokratie nämlich nur solange gelten, wie alle nach ihrer Pfeife tanzen. Droht eine Gruppe aus dem Schema auszuscheren, werden diktatorische Maßnahmen angewendet. Also Heuchler durch und durch!

Nicht, dass man uns falsch versteht. Die NPD begrüßt diese muslimischen Aktivitäten in keiner Weise. Jedoch dient dieses Beispiel einmal mehr dazu, der verlogenen Linken den Spiegel vors Gesicht zu halten. Das Gutmenschentum in Deutschland und Europa kann sich schon mal warm anziehen, denn diese Vorgänge sind nur die Anfänge von dem, was wir in ganz Europa zu erwarten haben.

Wie hieß es schon zu Kindeszeiten: „Wer nicht hören will, der muss fühlen!“
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Diese machten zur besagten Versammlung ca. die Hälfte der Anwesenden aus. Als sie an der Abstimmung über einen neuen Vorstand teilnehmen wollten, brach der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzende, Frank Franke, die Versammlung ab. Als Begründung gab er an, dass die türkischen Mitglieder nicht an einer politischen Arbeit interessiert seien und der so genannten Gülen-Bewegung angehören sollen. Sie seien angeblich in die SPD eingetreten, um die Partei zu unterwandern und um ihre muslimischen Ziele in Deutschland durchzusetzen.

Zusätzlich machten sich die Muslime für die Jusos verdächtig, weil sie alle unter einer Anschrift gemeldet sein sollen. Grade Letzteres klingt besonders lächerlich, da auch viele junge linke Unterstützer selbst in Wohngemeinschaften und Kommunen dahinvegetieren. Werden die jetzt auch ausgeschlossen?

„Exakt“ zitiert dazu eine Frau Prof. Spuler-Stegemann, die das ganze hochinteressant findet, mit den Worten: „Was hier geschieht, ist wirklich exemplarisch hochinteressant, weil das natürlich auch aus meiner Sicht ein Versuch ist, mal ein Vorpreschen ist: wie weit kann man gehen, was kann man besetzen, wie kann man sich einbringen? Und auch da immer wieder mit dem Interesse, die Gülen-Bewegung voranzutreiben.“

Und wieder können wir feststellen; was hier stattfindet, davor warnt die NPD schon seit Jahrzehnten. Interessant ist für uns nicht der Umstand, dass vielleicht eine muslimische Gruppe versucht, das System zu unterwandern. Das ist uns schon lange bekannt.
Nein interessant ist, wie das linke Gutmenschentum reagiert, wenn sich fremde Menschen in großer Zahl in ihren Reihen integrieren wollen. Dabei müsste es diesen Hütern der Demokratie nach ihrem Verständnis eigentlich gleich sein, wer eine Entscheidung herbeiführt, denn entweder habe ich eine Demokratie, wo jedes Mitglied gleichberechtigt ist. Oder ich habe sie nicht. Mit dem Verhalten des Juso-Vorsitzenden aus Leipzig ist jedenfalls ganz klar gezeigt, wie weit für diesen Typen Demokratie wirklich geht. Für diese Leute soll Demokratie nämlich nur solange gelten, wie alle nach ihrer Pfeife tanzen. Droht eine Gruppe aus dem Schema auszuscheren, werden diktatorische Maßnahmen angewendet. Also Heuchler durch und durch!

Nicht, dass man uns falsch versteht. Die NPD begrüßt diese muslimischen Aktivitäten in keiner Weise. Jedoch dient dieses Beispiel einmal mehr dazu, der verlogenen Linken den Spiegel vors Gesicht zu halten. Das Gutmenschentum in Deutschland und Europa kann sich schon mal warm anziehen, denn diese Vorgänge sind nur die Anfänge von dem, was wir in ganz Europa zu erwarten haben.

Wie hieß es schon zu Kindeszeiten: „Wer nicht hören will, der muss fühlen!“
Und letztlich wird sich niemand, auch die Bonzen nicht, den Entwicklungen entziehen können!

Quelle: http://www.mdr.de/exakt/guelen_bewegung100.html

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Diese machten zur besagten Versammlung ca. die Hälfte der Anwesenden aus. Als sie an der Abstimmung über einen neuen Vorstand teilnehmen wollten, brach der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzende, Frank Franke, die Versammlung ab. Als Begründung gab er an, dass die türkischen Mitglieder nicht an einer politischen Arbeit interessiert seien und der so genannten Gülen-Bewegung angehören sollen. Sie seien angeblich in die SPD eingetreten, um die Partei zu unterwandern und um ihre muslimischen Ziele in Deutschland durchzusetzen.

Zusätzlich machten sich die Muslime für die Jusos verdächtig, weil sie alle unter einer Anschrift gemeldet sein sollen. Grade Letzteres klingt besonders lächerlich, da auch viele junge linke Unterstützer selbst in Wohngemeinschaften und Kommunen dahinvegetieren. Werden die jetzt auch ausgeschlossen?

„Exakt“ zitiert dazu eine Frau Prof. Spuler-Stegemann, die das ganze hochinteressant findet, mit den Worten: „Was hier geschieht, ist wirklich exemplarisch hochinteressant, weil das natürlich auch aus meiner Sicht ein Versuch ist, mal ein Vorpreschen ist: wie weit kann man gehen, was kann man besetzen, wie kann man sich einbringen? Und auch da immer wieder mit dem Interesse, die Gülen-Bewegung voranzutreiben.“

Und wieder können wir feststellen; was hier stattfindet, davor warnt die NPD schon seit Jahrzehnten. Interessant ist für uns nicht der Umstand, dass vielleicht eine muslimische Gruppe versucht, das System zu unterwandern. Das ist uns schon lange bekannt.
Nein interessant ist, wie das linke Gutmenschentum reagiert, wenn sich fremde Menschen in großer Zahl in ihren Reihen integrieren wollen. Dabei müsste es diesen Hütern der Demokratie nach ihrem Verständnis eigentlich gleich sein, wer eine Entscheidung herbeiführt, denn entweder habe ich eine Demokratie, wo jedes Mitglied gleichberechtigt ist. Oder ich habe sie nicht. Mit dem Verhalten des Juso-Vorsitzenden aus Leipzig ist jedenfalls ganz klar gezeigt, wie weit für diesen Typen Demokratie wirklich geht. Für diese Leute soll Demokratie nämlich nur solange gelten, wie alle nach ihrer Pfeife tanzen. Droht eine Gruppe aus dem Schema auszuscheren, werden diktatorische Maßnahmen angewendet. Also Heuchler durch und durch!

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Wie hieß es schon zu Kindeszeiten: „Wer nicht hören will, der muss fühlen!“
Und letztlich wird sich niemand, auch die Bonzen nicht, den Entwicklungen entziehen können!

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