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31.01.2013

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Rührselige Zigeuner-Folklore der linken Fraktionen im Landtag

NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

Andreas Storr (NPD): „Erklären Sie den Bürgern, warum die inter-ethnischen Konflikte des Balkans ausgerechnet nach Sachsen importiert werden sollen“

LINKE, Grüne und SPD behelligten den Landtag heute mit einem Antrag, dessen Titel allein schon realsatirische Qualitäten hat, forderte er doch einen „Abschiebestopp“ für „Roma, Ashkali und Balkan-Ägypter“. Mit diesen ethnologischen Differenzierungsverrenkungen wollten die drei linken Fraktionen schlichtweg die in vielen Ländern übliche, jedoch gemäß bundesdeutscher Sprachzensur nicht mehr statthafte Sammelbezeichnung „Zigeuner“ umgehen.

Mit dem – selbstverständlich auch mit den Stimmen der NPD – letztlich abgelehnten Antrag wurde nicht nur der offenkundige Asylmißbrauch jener Personengruppe geleugnet, es sollte mit dem Abschiebeverbot auch ein spezielles Sonderrecht herbeigeführt werden. „Dies ist mal wieder ein Versuch der Asyllobby, die hiesige Gesetzgebung zu unterlaufen –  und zudem eine Einladung an die Zigeuner, es sich hier ein paar Monate auf Kosten der Deutschen gutgehen zu lassen“, so der innenpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Andreas Storr, in seiner Rede.

Storr führte weiter aus:

„Unfreiwillig weisen Sie in Ihrer Begründung darauf hin, daß es im Kosovo immer wieder zu inter-ethnischen Zwischenfällen – in den USA  nennt man so etwas Rassenkonflikte – kommt, was durchaus der Wahrheit entspricht. Daß aber nun diese inter-ethnischen Zwischenfälle – also Diebstähle, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Morde – ausgerechnet nach Sachsen importiert werden sollen, ist den Deutschen weder klarzumachen noch zuzumuten.

Außerdem fordern SPD, Grüne und LINKE Maßnahmen zur Bekämpfung der Diskriminierung von Zigeunern in Rumänien, im Kosovo und in Bulgarien auf Bundesebene. Da fragt man sich: Was für Maßnahmen sollen das denn sein? Wieder das deutsche Euro-Füllhorn ausschütten? In ein Faß ohne Boden? Maßnahmen hätten Sie ergreifen können, indem sie den Beitritt dieser Länder so lange herausgeschoben hätten, bis die inter-ethnischen Verhältnisse dort geklärt sind. Jetzt können Sie keine Drohkulisse mehr aufbauen, ganz im Gegenteil: zu Beginn des nächsten Jahres werden sich Hunderttausende mit dem Billigticket der Freizügigkeit auf den Weg nach Deutschland und Europa machen.

Und diese ‚mobile ethnische Minderheit‘ kommt umso eher nach Sachsen, wenn man hier für sie Hotels anmietet wie etwa in Plauen das ‚Hotel zum Kronprinzen‘, in dem 43 Personen in netten Einzel- und Doppelzimmern mit Heizung, Fernsehen, Dusche und einem angenehmen Restaurant mit Vollpension monate-, wenn nicht jahrelang den lieben Gott einen guten Mann sein lassen können.“



Obwohl der Antrag vom 16. Januar 2013 stamme, seien die angegebenen Zahlen der „Flüchtlinge aus Serbien und Mazedonien“ längst überholt. „Sie sprechen von 138, die Staatsregierung gibt für den Zeitraum von August bis November bereits 400 Personen aus diesen beiden Staaten an“, so Storr. Fälschlicherweise schreibe die Staatsregierung, es handle sich dabei um Serben und Mazedonier. „Nein es handelt sich weder um Serben und Mazedonier noch um Rumänen oder Bulgaren, es handelt sich um Roma, vulgo Zigeuner. Übrigens: Falls Sie sich ein Bild von dem rasanten Zuzug von Zigeunern machen möchten, dann fahren Sie mal nach Duisburg; dort sind allein im letzten Jahr 10.000 Zigeuner aufgeschlagen, die jetzt von den dort in der Mehrzahl befindlichen Türken heftig bekämpft werden. Man weiß als Deutscher gar nicht mehr, zu wem man halten soll“, so der NPD-Abgeordnete.

Abschließend erklärte Storr in Richtung der drei linken Fraktionen:


„Sie gerieren sich in diesem Antrag als humanitärer Retter einer unschuldig verfolgten Minderheit. Sie bezichtigen direkt oder indirekt alle anderen Menschen, die sich diesem Ansinnen entgegenstellen, als hartherzige Unmenschen.

Dabei sind diese Forderungen ziemlich banal: Sie fordern äußerst kostenintensive Hilfsmaßnahmen und sonnen sich in ihrer Selbstgerechtigkeit, bezahlen aber und die Folgen ertragen sollen andere. Und Sie versorgen damit Ihre Klientel, die Asyllobby, mit frischem Nachschub und damit mit weiteren steuerfinanzierten Mandaten für Rechtsanwälte und ABM-Stellen für Sozialarbeiter.

Sie haben über 15.000 Mitglieder. Im vergangenen Jahr sind hier 3.503 Asylbewerber aufgeschlagen. Wenn nur jeder Fünfte von ihnen einen bei sich zuhause aufnähme, dann wäre das Problem gelöst und Ihr Anliegen auch politisch und menschlich ernster zu nehmen. Ein weiterer Vorteil wäre, daß Sie dann unmittelbar die Liebenswürdigkeit, die Dankbarkeit, die kulturelle Bereicherung und die vielen, vielen anderen Segnungen einer solchen Begegnung am eigenen Leib erleben dürften. Und nach einigen Tagen gäbe es nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden heiliggesprochen oder aber sie werden als geheilt entlassen.“


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