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20.01.2013

Lesezeit: etwa 4 Minuten

JN-Einsatzbericht von der Niedersachsenfahrt

In der sogenannten "Heißen Wahlkampfphase" schickt die NPD das Flaggfschiff-Deutschland nochmals auf große Niedersachsenfahrt.
Basierend auf dem medialen Erfolg der Deutschlandfahrt im vergangenen Jahr, fahren mehrere Redner und Aktivisten durch das Bundesland.

 

Aus den Erfahrungen der Deutschlandfahrt ergab sich, dass zur Dokumentation gewalttätiger Übergriffe, der NPD-Ordnerdienst ein eigene Dokumentationstruppe mit auf Fahrt genommen hat, um Übergriffe der Gutmenschen zu dokumentieren und somit Hetzkampagnen der Demokraten und Verleumdungsversuche der selbsternannten Antifaschisten zu entkräften.

 

Wie sich bereits zur Halbzeit der Niedersachsenfahrt herausstellte, ist diese Dokumentationstruppe mehr als notwenig, um die antideutsche Hetze in den Medien als Lüge herausstellen zu können. Viele von Euch werden bereits von dem "Übergriff der NPD-Ordnertruppe auf friedliche Gegendemonstranten" in Lingen gehört haben. Bereits jetzt kursiert ein Video im Netz welches diese Gewalttaten beweisen soll. Bevor hier jedoch darauf kurz eingegangen werden soll, ein kurzer Fahrtenbericht eines JN-Ordners über die erste Woche der Niedersachsenfahrt.

 

Als am 7. Januar das Flaggschiff seine ersten Stationen in Braunschweig und Wolfenbüttel machte, war von den erneuten Gewaltausbrüchen der Gutmenschen noch nicht viel zu ahnen. Beide Kundgebungen verliefen ruhig. Ebenso die Anreisen. Der erzeugte Druck durch versuchte Angriffe auf unsere Fahrzeuge bei der An- und Abreise erhöhte sich danach jedoch langsam. Zu ersten Übergriffen durch Gegendemonstranten kam es bereits am zweiten Tag in Goslar. Inmitten einer Fußgängerzone machte unser Flaggschiff halt und konnte so hautnah den Bürgern präsentiert werden. Nicht selten kamen die Ordner am Rande mit Bürgern ins Gespräch. Aufgrund der unübersichtlichen Position, inmitten der Passage gelang es den überforderten Einsatzkräften der Polizei nicht, zwei Störungsversuche zu unterbinden. Zuerst gelang es einer kleinen Gruppe versüffter Punker gefährlich nahe an unsere Redner und die Technik zu kommen. Wenig später folgten etwa acht Antifas samt Transparent. Beide Male konnte der Ordnerdienst die Situation klären und die Angreifer der Polizei übergeben. So sollte es leider auch noch in anderen Städten sein. Die Kundgebungen konnte danach störungsfrei weitergeführt werden.

 

Am nächsten Tag steuerten wir Northeim und Osterode an. Dort versuchten mehrfach linke Demagogen und Krawallbrüder die Kundgebungen zu stören und die Redner anzugreifen. Allein vier Mal musste die Ordnertruppe in Northeim eingreifen. Die Polizei konnte hier glasklar ihrer Unfähigkeit, linke Störer fernzuhalten, überführt werden. Auch hier mußte unsere Dokumentationstruppe ganze Arbeit leisten, um die Rechtsbrüche festhalten zu können.

 

Weitere Stationen waren dann am 10. Januar Hildesheim und Hannover. Vor allem in der Landeshauptstadt Hannover musste unsere Odrnertruppe mehrfach die Fahrzeuge der NPD vor Angriffen linker schützen. Dies wurde durch die Doku-Truppe des Ordnerdienstes ebenso festgehalten wie das beherzte Eingreifen der Ordner während der Kundgebung.

 

Ein erster Höhepunkt linker Übergriffe ereignete sich allerdings am 11. Januar in der Kleinstadt Lingen. Nachdem hier die Route zum Veranstaltungsort durch einen großen Baucontainer für unseren Konvoi unpassierbar gemacht wurde, musste ein anderer Anfahrtsweg eingeschlagen werden. Hier traten dann etwa drei Dutzend Antifas auf den Plan, um in Form einer Sitzblockade uns den Weg zu versperren. Hier kam es dann auch zu der heftigen Auseinandersetzung, welche im Netz momentan breitgetreten wird.

 

Als unsere Doku-Truppe diesen Protest dokumentieren wollte, um diese Aufnahme als Beleg für Strafanträge und Strafanzeigen nutzen zu können, ging eine Person aus der Blockade heraus auf den Kameramann der Ordnertruppe zu und wollte ihm die Kamera gewaltsam entreißen. Daraufhin drückte der Kameramann den Angreifer ruckartig von sich weg und es kam infolge dessen zu weiteren Übergriffen der Antifa, welche durch beherztes Eingreifen weiterer Ordner unterbunden werden konnte. Schließlich klärte die Polizei die Situation abschließend. Der NPD-Einsatzleitung liegen Kameraaufnahmen aus drei verschiedenen Positionen vor welche glasklar belegen, wie sich die Situation wirklich darstellte.

 

Im weiteren Verlauf der Kundgebung kam es erneut zu angriffen. So wurden die Redner mit Eiern und Batterien beworfen. Auch ein Kamerad des Technischen Dienstes wurde während der Abbaumaßnahmen massiv unter Beschuß genommen. Es flogen Glühlampen, Batterien, Tampons und Eier.

 

Alles in allem konnten die fast täglich durchgeführten Angriffe auf den NPD-Konvoi sehr gut dokumentiert werden. Während der An- und Abreisen kam es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Oftmals konnte größere Schäden an Personal und Material nur durch den Ordnerdienst verhindert werden. Die Polizei sah nicht selten tatenlos dabei zu oder kam nur verspätet.

 

Abschließend bleibt zumindest für die erste Woche der Niedersachsenfahrt festzuhalten, dass Staat und Antifa oftmals zusammenarbeiten. Immer dann, wenn der Ordnerdienst linke Angreifer abwehrte, ging die Polizei mit ihren Einsatzkräften gegen die abwehrenden Ordner vor und erst später und weniger verbissen gegen die Störer.

 

In der zweiten Woche kam es aufgrund staatlich finanzierter Hetze zu einem Brandanschlag auf den Fahrzeugkonvoi der NPD. Interessanterweise sind die Fotografen von "Recherche-Nord" bereits recht frühzeitig am Ort des Geschehens gewesen, um Fotos zu machen.

 

Alles in allem bleibt eine Frage offen: Ist das die demokratische Art der Auseinandersetzung mit politisch Andersdenkenden?
 




NPD Niedersachsen: Niedersachsenfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit
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