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26.04.2021

Wagenknecht und Thierse haben recht – linke Identitätspolitik nervt!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zwei Granden linker Politik haben sich in den letzten Wochen mit lesens- und bemer­kens­werten Aussagen zu Wort gemeldet, die von deutschen Patrioten und Nationalisten unterstützt werden können.Der frühere Bundes­tagspräsident und SPD-Urgestein Wolfgang Thierse kritisierte in einem FAZ-Essay sinngemäß, dass sich die heutige SPD stärker für die Interessen identitätsbezogener Split­tergruppen als für die Lösung drängender sozialer Fragen einsetze. Er warf den Vertretern dieses SPD-Kurses vor, dass Minder­heiten immer lauter für sich in Anspruch nehmen, aufgrund ihrer Identität für die Allge­meinheit zu definieren, was falsch und richtig ist, ohne eine echte Diskussion darüber zuzulassen. Unter anderem am Beispiel der sogenannten Gender­ster­nchen zeigte er die Absurdität neuzeit­licher SPD-Praktiken auf.Die Arbeiter­partei SPD gibt es nicht mehrSPD-Chefin Saskia Esken und Vize Kevin Kühnert fühlten sich durch die Thesen Thierses derart angegriffen, dass sie ihm vorwarfen, ein „rückwärtsge­wandtes Bild der SPD“ zu zeichnen. Selbst ein Parteiaus­tritt Thierses wurde ins Gespräch gebracht. Das zeigt, wie wenig gesprächsbereit man in den Kreisen Eskens und Kühnerts ist. Man fühlt sich im Allein­besitz von Moral und Wahrheit.  Dabei kann niemand leugnen, dass es die Arbeiter­partei SPD nicht mehr gibt. Statt die Fragen sozialer Gerech­tigkeit zu erörtern oder kapitalis­tische Verwer­fungen zu kritisieren, gefällt man sich in der SPD als Minder­heiten-Lobby. Mal setzt man sich für noch mehr Zuwanderung ein, mal für mehr Rechte für Schwule und Lesben. Auch Frauen­quoten, queere Politik (keine Ahnung, was das ist) und Gender-Sprach­politik gehören heute zum sozial­demo­kratischen Werkzeug­kasten. Das kann man alles machen, wenn es keine wirklichen Probleme gibt, aber Niedriglöhnern, Armuts­rentnern und einer mögliche­rweise um ihre Zukunft gebrachten Corona-Generation junger Menschen hilft das herzlich wenig.      Gretas Klimawahn muss man sich auch leisten könnenAuch die frühere ... ...mehr erfahren


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