Informationen für die Schülerinnen und Schüler der Stadt Hannover
Wir sind keine Utopisten. Wir sind uns sehr wohl bewußt, daß wir mit unserem Engagement nicht von heute auf morgen die Welt verändern werden. Doch steter Tropfen höhlt den Stein und auch ein kleiner Stachel kann einen großen Hintern bewegen.
Von den hohen Herren in Berlin ist keine Wende zum Besseren mehr zu erwarten. Sie haben sich längst unwiderruflich vom Volk entfernt. Sie wollen die Probleme nicht sehen, die sie selbst durch ihr unverantwortliches politisches Handeln heraufbeschworen haben.
Wusstest Du schon, dass es heute noch in Deutschland viele Leute gibt, die glauben, dass Meinungsfreiheit nichts mit Politik und Kriminalität zu tun habe?
Doch sollte dieser enge Zusammenhang eigentlich jedem aufmerksamen Deutschen klar sein. Was Meinungsfreiheit in der Demokratie eigentlich heißen sollte, ist weit entfernt von dem, was der heutige deutsche Staat und seine etablierten Parteien bestimmen, was der deutsche Bürger nämlich denken darf und glauben muss.
Wer ein Krimineller oder Straftäter ist, bestimmen unsere Gesetze, sowie deren Auslegung und Anwendung durch die Justizbehörden, staatlichen Behörden und öffentlichen Medien. Eine falsche Berichterstattung bis zum Rufmord kommt hierbei schnell zustande.
Gesetze aber werden von den herrschenden Parteien in Regierung und Parlament auf den Weg gebracht und beschlossen. Wer wie und wie lange bestraft wird, bestimmen die Parlamente, also die Parteienpolitik. Ein Bürger-Recht mit Volksabstimmung gibt es nicht. Dass hier vieles im argen liegt, ist den meisten Deutschen klar. Nur nicht, was sie selber dafür tun müssen, damit sich hier etwas zum Positiven ändert. Denke nur mal an Eva Herman, MdB Hohmann oder Brigadegeneral Günzel.
Am besten natürlich, Du sagst es sagst es jedem laut und deutlich, was Du meinst. Das ist doch Meinungsfreiheit. Oder Nicht? Da die meisten vor den bekannten Folgen und Repressalien Angst haben, schweigen sie. So ist aus einem früher tüchtigen Volk der Helden auf vielen Gebieten in dieser Demokratie ein Deutsches Volk der Duckmäuser geworden. Hier werden oft echte Verbrechen verschwiegen oder andere verlogen dargestellt. So kann auch schnell ein Rufmord angezettelt werden. Die Einschränkungen der Meinungsfreiheit – wie bei Eva Herman – oder der Versammlungsfreiheit – wie bei der NPD – oder bei dem Überwachungsstaat à la Schäuble – kennt eigentlich jeder. Ja kein Tabu-Thema erwähnen – wie Öttinger – sonst ist der Teufel los. Wir sind ja alle so frei, dieses mal auszuprobieren.
Dass hier vieles im argen liegt, und dass die demokratischen Spielregeln hier schnellstens geändert werden müssten, sollte eigentlichjedem Deutschen klar sein, insofern er noch sein Vaterland Deutschland liebt und vor weiterer Zerstörung bewahren will.
Hältst auch Du eine Änderung für erforderlich, dann solltest Du – im Vertrauen auf eine gesunde Zukunft Deutschlands – Dich der NPD anschließen und für eine positive Veränderung NPD wählen.
Hinweis: Wenn Du Dich in die Nationale Opposition einbringen möchtest dann melde Dich über unser Kontaktformular
Die Jugendgruppe der NPD-Hannover!
Die in Niedersachsen ausufernden linksextremistischen Angriffe jeglicher Art nehmen dramatische Ausmaße an. Berichtet uns "Life" von Eurer Schule über diese Angriffe. Wir senden ein Recherche Team zur Schule. Diese Redakteure werden dann mit Euch ein Bild der Linksextremisten anfertigen, welches dann auf unserer Netzseite publiziert wird. Wir sichern allen Ratgebern völlige Diskretion zu.Berichte über Indoktrinierungsversuche jeglicher antideutscher Art sind für die Bürger der Stadt auch interessant.
Es gibt Schulen und Stadtteile in Hannover, die den sogenannten politisch korrekten Unterricht ausleben. Es werden nicht alle bekannten Ereignisse publiziert und schon gar nicht diskutiert. Heute möchten wir für einen interessanten Ansatz die Vorlage liefern.
Im Artikel 5 des Grundgesetzes steht: "Eine Zensur findet nicht statt". Nun habt ihr auch schon erleben müssen, dass bei den Google Suchergebnissen oft der Hinweis steht. Der Inhalt wurde aus Rechtsgründen gesperrt." In den Medien wird auf die eingeschränkte Meinungsfreiheit in China und Russland hingewiesen. Im Ranking der Gouvernment Request Tool Tabelle von Google stehen wir auf Platz zwei nach Brasilien. Es folgen Indien, Südkorea und Großbritannien. Was unterscheidet uns denn nun noch von China? Warum wird pausenlos auf andere gezeigt? Wird denn in diesem Land das Zensur- und Überwachungsproblem besser verschleiert als gedacht? Fragt doch eure Lehrer, ob es nicht möglich wäre, dieses brandaktuelle Thema aufzugreifen. Das Abweichen vom Kerncurriculum ist möglich. Dieser Spielraum ist da. Sollte dieser nicht genutzt werden, so stellen wir - die Jugendgruppe der NPD - euch eine Gesprächsplattform zur Verfügung. Wir sind gespannt auf eure Antworten und Erlebnisse.

Anmerkung
Es ist richtig nicht immer mit dem Strom zu schwimmen. Selbstdenker sind gefragt und nicht hirnlose Konsumidioten.Das vieles falsch läuft in deinem Land ist unübersehbar. Nur zusehen und meckern hiflt nicht viel. Das Ergebnis der etablierten Parteien kannst du sehen. Aufstehen und anpacken muß man, wenn sich was ändern soll. Jeder vernünftige Mensch wird uns zustimmen. Belass es nicht bei dem " eigentlich haben sie ja Recht" sondern werdet aktiv.Unsere Feinde sind nicht die Ausländer hier in Deutschland, sondern diejenigen, die solch eine falsche Politik zulassen!
Vom 30.08.2011
Leserbrief einer Abiturientin aus der AES Laatzen:
"Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage"
Wenn eine Schule den Titel "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" bekommt, denkt man doch tatsächlich, dass es für die gesamte Schüler- und Lehrerschaft gilt. Doch wirft man einen genaueren Blick in diese Schulen, dann durchschaut man das System ziemlich schnell. Der Titel meint damit hauptsächlich, dass die deutschen Schüler sich nicht gegen Ausländer äußern dürfen, denn sobald man dies tut, gibt es eine Verwarnung oder man wird von den Pädagogen diskriminiert. Wenn jedoch ein ausländischer Schüler einen deutschen mobbt, schauen die Lehrer auch gerne mal weg nach dem Prinzip: "Ich sehe und höre nichts". Einige Lehrer unterstützen sogar solche Aktionen.
Wir nehmen mal das Beispiel: Die Politiklehrerin möchte von jedem Schüler aus der Klasse ein Referat von einer x-beliebigen Partei und deren Zielen hören. Dann geschieht Folgendes: Wenn man eine Partei vorstellt und nicht das Ergebnis liefert, welches die Lehrerin selbst von der Partei hält, heizt sie die anderen Schüler an, um bloß keine weiteren Interessenten für die Partei zu sehen. Desweiteren erklärt sie der Klasse, was ihrer Meinung nach richtig sei und verunglimpft nicht nur die Partei, sondern auch denjenigen, der den Vortrag gehalten hat. Man sollte wohl meinen, dass ein Politiklehrer sich neutral verhalten muss, wenn es um diverse Parteien geht. Aber wie ich es selbst erlebt habe, ist es nicht so. Dann frage ich mich: Wie muss ich denken oder wer muss ich sein, damit man keine Diskriminierung in der Klasse oder auch Schule erlebt? So eine Schule verdient den Titel "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" überhaupt nicht. Meistens nur die Ausländer haben ihr Recht, sich gegen diesen Titel aus dem Fenster zu lehnen, wir würden sofort eine Anzeige oder auch Schulverweis bekommen. Wie soll man dies keine Diskriminierung nennen?
Was meint Ihr zu dem Artikel? Schreibt uns! www.interessentenstelle@npd-hannover.de
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Ein typisches Element der real existierenden BRD ist, daß die Herrschenden und politisch Verantwortlichen sich gern durch juristische Spitzfindigkeiten der Verantwortung für allerhand Schlamassel entledigen. So auch jetzt wieder in Berlin, indem Schulen erlaubt bzw. sogar empfohlen wird, gewalttätige Ausschreitungen gar nicht erst an das Schulamt zu melden und die Öffentlichkeit nicht darüber zu informieren. Welchen Hintergrund dieser Vorstoß des Bildungssenators hat, dürfte klar sein. In einigen Bezirken der Hauptstadt und anderer Großstädte wird man der kriminellen Energie mancher vorderasiatischer „Kulturbereicherer“ nicht mehr Herr.
Pöbeleien gegen deutsche Lehrerinnen, Prügelattacken gegen deutsche Mitschüler, das Eintreten so mancher Klassenzimmertür – all das versüßt Klein Ali und seinen Freunden allzu oft den Schulalltag. Bildung und Lesen sind in der Regel nicht unbedingt zu den Hobbys neu-„deutscher“ Migrantenkinder zu zählen. Mittlerweile muß man im Berliner Bezirk Neukölln von Klassen lesen, in denen sich nur noch ein oder zwei Deutsche befinden. Daß für diese der Schulalltag nicht selten zum Spießrutenlauf wird, konnte selbst die Systempresse nicht immer verschweigen. Doch damit soll jetzt Schluß sein. Gegen die Gewalt türkischer und kurdischer Migrantenkinder wird nichts unternommen, aber öffentlich gemacht soll Derartiges nicht mehr werden - eine Heuchelei der Etablierten ohnegleichen.
Deutsche Kinder werden mit ihren Ängsten allein gelassen, Lehrer und Bildungsverantwortliche ducken angesichts der Welle der Gewalt lieber ab, zu groß ist die Gefahr, bei Kritik an Ali und Konsorten als Ausländerfeind verunglimpft zu werden. Lieber nimmt man hin, daß Tausende deutsche Kinder gemobbt, genötigt und verprügelt werden. Wowereit und andere Spaßpolitiker müssen ihre Kinder(hat er überhaupt welche?) ja nicht in öffentliche Schulen schicken, wo schon lange das Recht des Stärkeren wie im Dschungel gilt.
Die Zahlen der Gewalttaten und Bedrohungen werden durch den neuen manipulativen Erlaß sinken, das tatsächliche Gefahrenpotential wird jedoch steigen, weil eine Beendigung der Einwanderung kulturfremder Ausländer durch keine der Systemparteien zu erwarten ist.
Eine Abkehr von den nicht mehr nur multikulturellen, sondern vielerorts schon multikriminellen Zuständen ist nur mit einer radikalen, am Wohl des deutschen Volkes orientierten Kraft durchzusetzen. Die NPD fordert die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer, egal ob im Heimatland härtere Strafen zu erwarten sind.
Wir halten es in dieser Sache mit dem Altbundeskanzler Gerhard Schröder: "Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell." Im Gegensatz zu Schröder fassen wir dies jedoch nicht als leere Wahlkampffloskel auf, sondern werden, wenn die Zeit dafür reif ist, dieses Versprechen umzusetzen wissen.
Deutschland hat das Land der Deutschen zu bleiben und dort, wo es dies nicht mehr ist, wieder zu werden. Diesem Ziel hat sich die NPD mit aller Kraft verschrieben.
Ronny Zasowk
Wie sieht es bei Euch an der Schule aus? Gibt es Probleme?
NPD Jugendgruppe Hannover / September 2011