npd-hannover.de

24.02.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erneut linksextreme Gewalt in Hannover

Linksextreme Gewalttäter scheinen sich in der Landeshauptstadt immer ungehemmter austoben zu können. Nach der HoGeSa-Kundgebung im November wurden vier Kundgebungsteilnehmer von Linksautonomen mit Waffen angegriffen und durch Messerstiche teils lebensgefährlich verletzt. Selbst die Polizei hat diesen Angriff als (versuchten) Tötungsdelikt eingestuft. Trotz mehrerer Internet-Videos sind die Täter allerdings bis heute auf freiem Fuß.

Auch vor gerade einmal vier Wochen sorgten die roten Chaoten erneut für traurige Schlagzeilen. Bei einer Kundgebung des örtlichen PEGIDA-Ablegers, der Hannoveraner gegen die Islamisierung des Abendlands (HAGIDA) griffen vermummte Linksextremisten friedliche Demonstranten sowie die Polizei an. Hierbei wurden insgesamt 29 Personen verletzt. Entgegen des damaligen NDR-Berichtes wurden überwiegend Gegendemonstranten  festgenommen.

Eine Lüge, die die Lügen-Presse gerne wiederholt. So ist in einer heutigen Publikation des Staatssenders zum wiederholten Male davon die Rede, dass bei den linksextremen Ausschreitungen im Januar überwiegend HAGIDA-Teilnehmer festgenommen worden sein sollen. Ein kurzer Blick in die Original-Polizeiberichte entlarvt diesen Medien-Schwindel jedoch recht schnell.

Gestern durften sich die ANTIFA-Schlägertrupps erneut in der Landeshauptstadt austoben. Im Gegensatz zu den gesetzestreuen Anhängern der Islamisierungsgegner, haben die roten Krawallbrüder ihre Versammlung nicht bei der Polizeidirektion Hannover angezeigt. Dennoch versammelten sich die Roten und haben sowohl HAGIDA-Demonstranten, als auch Polizeibeamte angegriffen. Ein nationaler Aktivist wurde so brutal  attackiert, dass er in einem örtlichen Krankenhaus behandelt werden musste. Auch ein Polizeibeamter erlitt Blessuren. Durch das notwendige Eingreifen der Polizei wurden mehrere Linksextremisten durch das eingesetzte Pfefferspray ebenfalls leicht verletzt. Genaue Zahlen über Verletzte und Festnahmen sollen heute  im Laufe des Tages veröffentlicht werden.

Wie bei den Tötungsversuchen nach der HoGeSa-Kundgebung oder nach den Januar-Krawallen, so hielt auch diesmal die Polizeidirektion ihr Einsatzkonzept für gelungen. Genauso wie sich die Polizei trotzt mehrerer Verletzen selber feiert, genau schweigen auch mal wieder die deutschfeindlichen Politiker. Reaktionen vom Oberbürgermeister? Null. Aufrufe vom Innenminister oder seinen Kollegen gegen die linksextreme Gewalt? Nicht vorhanden.

Das Schweigen der Landtagspolitiker (aller Fraktionen!) zeigt die widerliche Doppelmoral der Politikerkaste. Während Nationalisten schon scharf angegriffen werden, wenn sie nur ihre Meinung sagen wollen, so verhält man sich wie die typischen drei Affen, wenn es um linksextreme Gewalt, bis hin zu Mordversuchen, geht.

Wir halten ein Einsatzkonzept im Übrigen erst für erfolgreich, wenn keine friedlichen Aktivisten und Polizeibeamte verletzt werden! Gute Besserung allen Opfern linksextremer Brutalität!

(DD)

-Meldung der Polizeidirektion Hannover

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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