npd-hannover.de

19.02.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Verfassungssch(m)utz hetzt seit heute in Hann. Münden

Erinnern Sie sich noch an die Pariser Attentate, die vor Urzeiten geschehen sind? Oder an die Absage des Braunschweiger Karnevalsumzugs? Natürlich alles alte Kamellen. Am Aschermittwoch ist bekanntermaßen alles vorbei und diese Bundesrepublik mit seinen Geheimdiensten wendet sich lieber wieder den wirklich wichtigen Gefahren des Alltags zu.

Was die Gefahren des bunten Alltags sind? Ehrenmorde, Steinigungen, Scharia-Polizei, Auspeitschungen? Nein, das sind Auswüchse von Islamisten, die aber nichts mit dem friedlichen Islam zu tun haben!

Was dann? Multikriminelle Einbrecherbanden, Ausländische Straßengangs, bunte Drogendealer oder gar linksextreme Totschläger, rote Brandstifter und versiffte Hausbesetzer? Nein, das sind Auswüchse des friedlichen bunten Miteinanders, die aber nichts mit einer multikulturellen Gesellschaft zu tun haben!

Aber jetzt: Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Schleuserbanden und Scheinasylanten! NEIN. Wieder falsch. Das sind nur Auswüchse des Asylrechts, die nichts mit dem Asylrecht zu tun haben!

Die wirkliche Gefahr für dieses System sind Vaterlandsfreunde, Muttersprachenliebhaber, hilfsbereite Nationalisten, Heimattreue Bürger und aufrechte Patrioten. Diese „Rechtsextremisten“ bereiten den BRD-Geheimdiensten derzeit scheinbar die größten Sorgen. Auch ohne irgendwelche relevanten Fakten, die diese „Sorgen“ stützen könnten, schmeißen sich die Schlapphüte in den K(r)ampf gegen Rechts.

Die seit 1 ½ Jahren dauernde Wanderausstellung des dubiosen VS wurde heute in Hannoversch Münden fürs Publikum bis zum 13. März geöffnet. Wobei Publikum hierbei das falsche Wort ist. Richtiger wird in den meisten Fällen „zwangsverpflichtete Schulklassen“ sein, an die sich das Angebot auch in erster Linie richtet. So wie man in anderen Regimen dem großen Führer in Klassenstärken huldigt, so wird hierzulande jede Nationalistenbekämpfung de facto als  Zwangsunterricht für die „freien“ Schulen „angeboten“.

Der Verfassungsschutz, der in der Vergangenheit berechtigterweise massive Kritik einstecken mußte, darf diese Ausstellung weiterhin durchführen. Dabei wird der V-Schutz von den Landtagsparteien kontrolliert, die natürlich keineswegs neutral über nationale Politik informieren wollen, sondern ganz klassisch einen Konkurrenten ausschalten wollen. Der Inhalt dieser Wanderhetze ist also in etwa so ausgeglichen wie eine Präsentation der Metzgerinnung über Auswirkungen einer veganen Lebensweise. Wobei Metzer wenigstens das sprichwörtliche Herz haben.

Der Autor dieses Artikels wird ebenfalls im Jahresbericht des Schmutzes erwähnt und ist ebenfalls auf der Ausstellung zu sehen. Da aber einseitige Informationen in Wirklichkeit nur Propaganda sind, bietet die NPD Niedersachsen Schulen und Schulklassen natürlich auch gerne weiterhin an, sich mit Fragen direkt an uns zu wenden und/oder uns zu unverfälschten Diskussionsrunden direkt in ihre Schulen einzuladen. Wissenschaftliches Vorgehen bedeutet schließlich immer beide Seiten zu einem Thema anzuhören. Mehr Informationen finden Sie unter „Kontakt“ bzw. „NPD vor Ort“.

(DD)

-Mitteilung des Verfassungssch(m)utzes

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

 

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