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06.02.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Arbeitsagentur soll sich in Hannover stärker um Asylbewerber kümmern

Liebe deutschen Arbeitslosen, ihr habt noch keine neue Arbeit in Aussicht? Ihr wundert euch, dass die Arbeitsagentur für eine tatsächliche Hilfe für euch keine Zeit hat? Es ist ähnlich wie beim Geld: Die Zeit ist nicht weg, sie hat nur wer anders. In eurem Falle die Lieblinge der rot-grünen Landesregierung, die Asylbewerber.

Ab dem 01. März beginnt der Ausbau der Beratungen speziell für so genannte Flüchtlinge. Wobei wir alle wissen, dass der Großteil schon vorher durch teils unglaublich viele Staaten nach Deutschland „geflohen“ ist, meistens sogar durch andere demokratische EU-Staaten, wie Italien oder Österreich. Die Bundeagentur für Arbeit (BA) will in einem Modellprojekt namens „Early Intervention“ zusammen mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlingen (BAMF)[Haben Sie sich schon mal gefragt, warum es kein einziges Bundes-oder Landesministerium für die deutschen Ureinwohner gibt?!] gezielt Asylbewerber auf dem Arbeitsmarkt vermitteln. Bislang will man sich vor allem um Syrer, Iraker und Afghanen bemühen, aber selbstverständlich ist die Arbeitsagentur für alle Ausländer da. Bislang gilt die Sonderförderung in sechs Städten in Deutschland (Augsburg, Bremen- Bremerhaven, Dresden, Freiburg Hamburg und Köln), und ab dem nächsten Monat dann ebenfalls in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Die Arbeitsagentur Hannover wird hierbei mit der Außenstelle der BAMF Braunschweig eng zusammen arbeiten.

Interessant ist der Blick auf die weiteren Partner zur  Auflockerung des Arbeitsverbotes für Asylbewerber. Hier gibt das Wirtschaftsministerium das Bleiberechtsnetzwerk AZF II an. Doch wer oder was steckt hinter der Abkürzung? Bei der Finanzierung natürlich mal wieder der deutsche Steuerzahler. Als größter EU-Nettozahler darf er den „Europäischen Sozialfond (ESF)“ bezahlen, welcher dann wiederrum die AZF II finanziert. Außerdem ganz vorne mit dabei der deutschenverachtende Flüchtlingsrat Niedersachsen, der ebenfalls großzügig mit EU-Geldern am Leben gehalten wird, aus Mitteln des „Europäischen Flüchtlingsfonds (EFF)“. Der Flüchtlingsrat wird auch als erste Kontaktadresse für Antragssteller angegeben.

Weitere Institutionen, deren Aufgabe weder die Asylpolitik sein sollte, noch die vom Normalbürger als Asyllobbyorganisationen wahrgenommen werden, sind: Handwerkskammer Hannover, DGB Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt, Volkshochschule Celle sowie die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen Mitte.

Die NPD Niedersachsen ist klar dagegen immer mehr und immer weitere Sonderbegünstigungen und Sonderberatungen für Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Geduldete und wenige echte Asylanten zu bezahlen. Viel wichtiger ist es die Grenzen für illegale Ausländer dicht zu machen und kriminelle Asylbetrüger umgehend abzuschieben. Wer weniger Geld für Asylbewerber ausgibt, der kann besser die einheimische Bevölkerung unterstützen und fördern. Es soll hierzulande schließlich noch genügend Arbeitslose geben, die gerne wieder einer angemessenen Arbeit nachgehen würden.

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums

Grafik: Archiv / www.npd.de

 

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