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01.02.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Asylantenschwemme macht’s nötig: Hannover baut Containerdörfer

Aufgrund der massiven Asylantenschwemme bauen die Städte und Gemeinden immer mehr Wohnheime bzw. bauen immer mehr städtische und ehemals private Einrichtungen in Asylantenheime um, wie wir bereits mehrfach berichteten.

Die einfache Umgestaltung von Krankenhäusern (wie in Osnabrück), Hotels (wie in Hildesheim) oder Schulen reicht dennoch nicht aus um die Massen an Wirtschaftsflüchtlingen, Scheinasylanten und wenigen wirklich Verfolgten unterzubringen. Die Landeshauptstadt Hannover, die schon mit rund 2.000 Asylantragsstellern gestraft ist, muss ebenfalls die Kapazitäten stark erhöhen. Alleine in diesem Jahr sollen Schätzungen zufolge bis zu 2.600 weitere Bittsteller aus aller Welt in der Leine-Stadt eintreffen. Da man auch hier bereits ein Krankenhaus (das Ostkrankenhaus) und weitere Einrichtungen umfunktioniert hat, müssen die schnellen Lösungen her, um den ungeheuren Zustrom irgendwie Herr werden zu können.

Die Landeshauptstadt baut deswegen die ersten Containerdörfer für Schwarzafrikaner & Co. Das erste Containerdorf entsteht gerade im Stadtteil Stöcken, in der Fuhsestraße. Sechs weitere Containerdörfer sollen schon bis zum Frühjahr in weiteren Stadtvierteln entstehen. Selbst der Stadtbaurat von Hannover, Uwe Bodemann hält diese Neubauten für keine gute Lösung, aber notwendig.

Eine gute Lösung um mit der Asylantenschwemme fertig zu werden, hat die Nationaldemokratische Partei Deutschlands schon lange vorgelegt. Gerade weil der überwiegende Großteil der Asylantragssteller eben keine wirklichen Asylanten im Sinne des Asylrechts sind, sind alle umgehend abzuschieben, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Des Weiteren müssen die Asylverfahren deutlich beschleunigt werden-ohne die Möglichkeit gegen eine Ablehnung zu klagen. Hierdurch würde umgehend mehr als genügend Wohnraum für tatsächlich Verfolgte zur Verfügung stehen.

Aber selbst die konsequente Abschiebung alle illegalen Einwanderer wäre nur ein Herumdoktern an den  Symptomen. Es darf für die Illegalen aller Länder überhaupt keine Anreize geben nach Deutschland kommen zu wollen. Die flächendeckende Wiedereinführung von Gutscheinen anstatt von Bargeld, wäre dabei ein richtiger Schritt in diese Richtung. Der entscheidende Impuls muß allerdings vom Wähler ausgehen, der die einzige Partei für eine umfassende Lösung des Asylproblems in die Landtage und Bundestage wählen muß!

(DD)

-NDR-Bericht

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

 

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