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13.01.2015

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Merkels langer Arm und die abendländische Zivilisation / HAGIDA in Hannover

 

 

Blockierter PEGIDA-ZUG in der Georgstraße

Nein, es sollte nicht sein. Die HAGIDA Demo wurde am 12.01.2015 um 19.06 Uhr beendet, bevor sie eigentlich begann. Die angemeldete Demonstration konnte ihren Weg zum Opernplatz nicht fortsetzen, weil die Polizei als Handlanger des Staates den Weg nicht frei machen wollte. Es wäre ein leichtes gewesen mit dem pubertären, asozialen Proletenpack oder sollen wir autonome Linksextremisten sagen, fertig zu werden. Anweisungen von ganz oben sind die Ursache für diesen offensichtlichen Verstoß gegen das Demonstrationsrecht.Wir konnten ganz klar erkennen, dass gar keine Versuche unternommen worden sind, dass Recht auch Recht sein zu lassen. Hier zeigt sich die Wirkung der Merkelschen Neujahrsansprache, in der sie sagte: „Das ist nicht das Volk“!

Die politisch Verantwortlichen!

Demokratische Depression

Exemplarisch für den zu erwartenden oder erwünschten Bürgerkrieg erzeugen die Verursacher dieser gestoppten Demo handfeste Krisenzeichen. Es wird in der Bevölkerung ganz klar ein Gefühl erzeugt, dass es nicht möglich ist, seine Meinung zu artikulieren, das ist ungerecht. Die funktionierende Demokratie wird hier außer Gefecht gesetzt. Da der Staat seine Aufgabe nicht erfüllt, wie hier geschehen, wenden sich viele Bürger vom politischen Alltag ab, sie distanzieren von der eigentlich funktionierenden Demokratie. Das Engagement an der politischen Willensbildung wird hier, unter den Augen der Hannover Politik, außer Kraft gesetzt mit fatalen Folgen. Kalkül, ja sogar ein wenig Berechnung steckt schon dahinter, Prozesse dieser Art zu installieren, um kommende Wahlen zu gewinnen. Der wirkungsmächtige Charakter dieser und unzähliger anderer zerstörerischer Aktionen im nationalen und wut-bürgerlichen Protestraum wird sich entladen, in Wahlverdrossenheit oder Militanz.

Deutungshoheit

Die politischen Eliten und deren wirtschaftliche Hintermänner sind sich natürlich im Klaren, dass ihre Handlungsspielräume durch diese PEGIDA Demos enger werden, trotz ihrer anmaßenden Deutungshoheit, alles und jedem erklären zu müssen wie die Welt funktioniert. Ein von der Politik zu erwartendes Vertrauen, welches dem Grundgesetz entsprechend eigentlich vom Politiker produziert werden sollte, ist nicht gewollt. Das Vertrauen in die demokratische Politik wird hier verspielt, zum Leidwesen nachfolgender Generationen.

Meinungs- und Willensbildung

Die Krise im Land ist immer eine von der herrschenden Politik gezeichneten indiskutablen Arbeitsweise. Die Bürger der PEGIDA-Bewegung und aller anderen nationalen Demonstrationen werfen den Politikern ganz gezielt Versagen vor. Insbesondere die politischen Programme der Parteien sind mit inhaltlichen Überschneidungen durchsetzt und nicht klar definiert, vieles ist undurchsichtig und das wohl nicht ohne Grund! Fundamentale Kritik an den ausufernden politischen Machtansprüchen der Regierenden an den Staat wird geäußert. Diese werden ganz offensichtlich missbraucht, um die Deutungshoheit zu festigen. Verbote der Meinungsfreiheit sind da ganz prägnant. Gesetze und Verordnungen sind unverständlich und werden nach Belieben verändert, ja sogar missachtet, um wirtschaftliche Prozesse zu steuern. Die unendliche Geschichte des Asylmissbrauches lässt grüßen! Politische Karrieren sind oft nur die Startrampe für hochdotierte Tätigkeiten in der Wirtschaft. Die hier ganz klar zu erwartenden Verflechtungen mit der Politik zu Ungunsten des ordentlichen Bürgers sind bundesweit zu sehen.

Fazit

Merkels langer Arm im Kampf um die Macht reicht bis zur Georgstraße in Hannover. Des Volkes Stimme soll nicht zu hören sein, nein, das Volk soll arbeiten, den Mund halten und still bleiben. Das hatten wir in der DDR schon mal und das nennt man Diktatur! Die erzeugten Spannungen werden sich erst an den Rändern der Gesellschaft zeigen. Die Hetzjagd der autonomen Linksextremisten (oder wie in der HAZ vom 12.01.2015 formuliert: „vermummte Autonome / linke Aktivisten“) auf jeden, der sich in der Georgstraße nach dem Abbruch der PEGIDA-Demo befand, ist eine kriminelle Aktion.

Wir fordern ein Abendland, welches sich an den Werten Leistung, Tugend, Höflichkeit, Benehmen, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit, Autorität, Normen, Gemeinschaftssinn und an der Fähigkeit des Menschen, sich an Gemeinschaften zu binden, orientiert. Nein, ein kriechendes Vegetieren zugunsten der Wirtschaft und Politik unter dem Deckmantel der ewigen Toleranz und absurden Willkommenskultur wird uns aufgezwungen.

Veränderungen beginnen mit einem Schritt. Gehen Sie den ersten in die richtige Richtung, informieren Sie sich über Aktionen und unzensierte Hintergründe der politischen Versager auf unseren Netzseiten. Klicken Siehier oder hier. Der nächste Schritt führt Sie zu uns! Gemeinsam gehen wir weiter... zu den Werten, die einst zum Aufstieg unserer Wirtschaftsnation beigetragen haben. Es waren und sind die Ordensregeln unserer abendländischen Zivilisation!

Gewalttätige Linksextremisten erzwingen beim Abzug der HAGIDA-Bewegung den vollen Einsatz aller Polizeikräfte!

 

Quelle: NPD Laatzen / Hannover Ost

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