npd-hannover.de

12.11.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Demo gegen Schwulenpropaganda am 22.11. in Hannover

Bereits Ende September haben wir darüber berichtet, dass die deutschfeindliche rot-grüne Landesregierung schon Schulkinder mit einem „reformiertem Sexualkundeunterricht“ beglücken will. Hierbei sollen die Kleinen der Regenbogenpropaganda direkt ausgesetzt werden, indem Schwule, Transsexuelle und sonstige Randgruppen ungehindert von Lehrern an den Schulen über die Sexualität erzählen sollen. Ungefiltert soll die jüngste Generation mit der ver-queeren Welt von Bi-, Trans-, Inter- und sonstigen –sexuellen belästigt werden.

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands hat sich stets gegen die familienfeindliche Hetzpropaganda gewandt. Erfreulicherweise regt sich jetzt aber auch Widerstand außerhalb unserer Partei gegen den Gender-Einheitsbrei. Besorgte Eltern haben eine Online-Petition gestartet und hierfür schon über 11.000 Unterstützer gefunden. Und die Normaldenkenden lassen es glücklicherweise nicht bei der reinen Online-Aktivität, sondern gehen gegen dieses verfehlte Bildungspolitik der Landesregierung auf die Straße. Und zwar am 22.11. wollen Bürger gegen die Gender-Idiotie und gegen die Sexualisierung der Kinder auf die Straße gehen. Beginnen soll der Protestzug um 14:00 in der Landeshauptstadt, Am Steintor.

Wie die Organisatoren weiterhin vollkommen richtig erkannt haben, geht es der Regierung aus SPD/Grünen um die komplette Umkrempelung der hiesigen Schullandschaft. Inklusionsirrsinn und Schwulenpropaganda sind hierbei noch lange nicht das Ende. Für linke Ideologen sind verschiedene Schulkategorien und sogar Schulnoten oftmals ein Graus.

Wer aber wieder familienfreundliche Politik in Niedersachsen und Deutschland haben will, der muß nicht nur gegen die Politik bzw. Politiker von SPD und Grünen sein. Auch CDU/CSU und FDP haben grundlegende Änderung durch linke Parteien oftmals hingenommen beziehungsweise nicht wieder zurück genommen.

Seit ihrer Gründung vor fast genau 50 Jahren steht die NPD hingegen für familienfreundliche Politik und für die Beibehaltung des bewährten Schulsystems. Eine Online-Petition ist gut, eine Demonstration noch besser, aber wichtig ist es auch bei den Wahlen dementsprechend eine nationale Partei zu wählen.

Wir wünschen den Initiatoren auf jeden Fall alles Gute und viel Erfolg bei ihrem Protest gegen die linken Gender-Idiotien!

(DD)

-Demoaufruf

Foto: Rainbow Picture Productions / pixelio.de

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