npd-hannover.de

04.11.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

HoGeSa-Demo am 15.11. in Hannover

Während in den letzten Tagen schon über die neueste geplante Demonstration von „Hooligans gegen Salafisten“ spekuliert wurde, ist es seit heute auf offiziell auf der Weltnetzseite http://hogesa.info und in der Polizeipresse zu lesen, dass die Proteste gegen Salafisten am 15. November in der Landeshauptstadt Hannover stattfinden sollen.

Nach der ersten Veranstaltung dieser Art in Köln am 26. Oktober gab es hierzu allerlei Medienmärchen und viel Schwachsinn von selbsternannten „Experten“ auf allen Kanälen. Deshalb wollen wir an dieser Stelle ein paar Dinge klarstellen:

-Die NPD Niedersachsen ist kein Mitorganisator dieses Protestzuges. Ferner ist es überhaupt keine „Kundgebung von Hooligans UND Rechtsradikalen“. Selbstverständlich gibt es auch unter den Hooligans nationale Aktivisten. Genauso gibt es aber linksradikale, sozialdemokratische, christdemokratische, liberale und unpolitische Hooligans. Nach NDR-Angaben bezeichnet sich der Anmelder sogar selber als „Links“.  

-Auch wir sind gegen Salafisten. Wie der Stammleser weiß, weisen wir nur allzu oft auf diesen Seiten auf die Gefahren und Probleme der Überfremdung unserer Heimat, auf die immer schneller voranschreitende Islamisierung und auf muslimische Hassprediger hin. Es ist lobenswert, wenn endlich auch andere Personengruppen die Gefahren des militanten Islam erkennen und dagegen auf die Straßen gehen.

-Wir überlassen es unseren Mitgliedern, ob sie an dieser Demonstration teilnehmen wollen oder nicht. Da wir inhaltlich mit dem Anliegen der Demonstranten übereinstimmen, gibt es absolut keinerlei Probleme damit, wenn sich unsere Mitglieder hieran beteiligen. Im Gegensatz zu Gutmenschenprotesten ist es erfreulich, dass die Veranstalter sich ebenfalls nicht von patriotischen Teilnehmern distanzieren. (Original-Zitat der Hooligans-Weltnetzseite: „Bei unseren Demos ist jeder willkommen egal welche politische Einstellung die jeweilige Person hat.“)Nicht so wie bei Themen wie „Tierschutz“ und ähnlichen linksradikalen Protesten, bei denen Linksextremisten Nationalisten selbst dann (oftmals gewaltsam!) ausschließen, wenn diese dieselbe Meinung vertreten.

Nach der ersten HoGeSa-Kundgebung in Köln konnte man zudem sehr schön sehen, wie unsere angeblich neutralen und seriösen Medien arbeiten. Während bei jeder 1. Mai-Kundgebung oder bei den jüngsten Aufeinandertreffen von Yeziden und Muslimen mehr und schlimmere Verletzungen zu beklagen waren, wurden Auseinandersetzungen am Rande der Demonstration gleich als „Innenstadtverwüstung“ hochgeschrieben.  In Hannover gab es in der Vergangenheit auch schon wirkliche Randale. Erinnert sich noch der ein oder andere Redakteur daran? Wohl kaum, denn die von vornerein geplante Krawalle fand unter dem Motto „Chaostage“ statt und wurde von linken Randalierern aus dem gesamten Bundesgebiet geprägt.

Die Polizei und das Innenminister prüfen derzeit wie sie die geplante Demonstration einschränken oder gar verbieten können. Innenminister Boris Pistorius (SPD) hatte bereits am 28.Oktober  angekündigt gegen eventuelle Versammlungen mit allen Mitteln vorgehen zu wollen. Schließlich paßt es der rot-grünen Landesregierung überhaupt nicht, wenn die Bürger sich gegen Salafisten wehren. Gegenkundgebungen sind ebenfalls schon in der Landeshauptstadt angemeldet. Ob die Gegner allerdings für Salafisten und Glaubenskriege in Deutschland sind, ist bislang unklar.

Natürlich halten wir euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.

(DD)

-Polizeimeldung

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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