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14.09.2014

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die Angst vor der Wahrheit - „Die braune Falle“ des Verfassungsschutzes in Hannover Döhren

 

Haben die staatlichen Stellen, die etablierten Politiker, die Verfassungsschützer eine unlustbetonte Erregung oder ein instabiles Grundgefühl?

Was ist es?

Nennen wir es ganz einfach Angst. Angst haben sie vor der Wahrheit, den unzensierten Nachrichten unserer Medienstruktur. Angst vor der sich festigenden Ebene der nationalen Lokal- oder Landespolitiker, die das eigene Volk vertreten. Den politischen Akteuren des Systems wird es langsam ungemütlich. Erkennen diese doch ganz deutlich an der Wahlverdrossenheit, den Kommentarspalten und den Bürgerbündnissen, dass sich dort politischer Sprengstoff ansammelt. Es bedarf dann nur noch eines Zündfunkens, um entsprechende Reaktionen zu erzeugen. Hier müssen nun alle verfassungsschutztechnischen Register gezogen werden um dem etwas entgegen zu setzen.

Die Ausstellung des Verfassungsschutzes in Hannover Döhren, vom 12.09.2014 bis 25.09.2014, ist ein Beleg dafür, wie Manipulation und Indoktrination fließend ineinander übergehen können. Im Freizeitheim Döhren wurde der Thurnithisaal auf Kosten des Steuerzahlers angemietet. Hier wird anhand eines fiktiven Beispiels erzählt, was passieren kann, wenn Jugendliche sich zum eigenen Land bekennen, es lieben und dessen Kultur pflegen, sich der Musik widmen und Sport treiben, frei sprechen oder sich austauschen und der Meinungsfreiheit ihren Tribut zollen wollen:

Es ist eine Straftat oder Extremismus!

Die Risiken und Nebenwirkungen derlei Freude auf das eigene Land auszuleben, werden quittiert mit gesellschaftlicher und sozialer Ächtung. Körperverletzungen oder Mord sind ebenfalls möglich.

 

Zur Ausstellung

Bewacht von zwei Beamten sind sechs Stationen zu besichtigen.

 

  1. Der Suchende

    Hier wird die Liebe zum Vaterland als beginnender menschlicher Abgrund bezeichnet. Jeder, der sich zur Heimat, zu deren Kultur und Werten bekennt, sucht die falschen Werte und Normen.

  2. Der Verführte

    Deutsche Lieder werden hier als Drogen deklariert. Welches Land auf der Welt würde sich seiner kulturellen Schätze schämen? Hier ist es Deutschland! Die Nutzung des noch teilweise ungefilterten Internets wurde angemahnt. Das Internet kann süchtig machen, aber verführen? Oder fragen wir mal zum Thema Internet Herrn Edathy?

  3. Der Kamerad

    Wer von nun an mit seinen Kumpels ein Bierchen trinkt und dann noch deutsch spricht, der ist ein glorifizierender Feindbildexperte! Ausflüge oder gemeinsame Veranstaltungen sind schon die Vorbereitung eines Staatsstreiches. Aha!

  4. Der Anstifter

    Führerpersönlichkeiten haben wir, aber nun den Eindruck zu erwecken, dass NPD oder Kameradschaftsakteure geistige Anstifter sind, ist zu einfach. Wer von einem Kulturbereicherer verprügelt wurde, als „Scheiß Deutscher“ bezeichnet wird, benötigt keine „Anstifter“! Was aber ist mit den sogenannten „ Führern“ der etablierten Parteien? Natürlich keine Anstifter... alles lupenreine Demokraten... selten so gelacht!

  5. Der Täter

    Aktivitäten, die über das erlaubte Gutmenschenniveau hinausgehen wie erlaubte Demos, Flugblätter verteilen oder an Deutschen Stammtischen teilnehmen oder auch nur in Ratssitzungen (Laatzen) den Verlauf beobachten, verleihen einem den Stempel, ein Brauner zu sein! Das Hinterfragen gesellschaftspolitischer Missstände oder der Besuch unzensierter Internetseiten gibt den Weg frei, ein Täter zu sein.

  6. Der Aussteiger

    Eine Veränderung des Weltbildes ist legitim. Jeder soll es tun, wie er es möchte. Hier aber zu behaupten, wir würden fast jeden verprügeln, der es sich anders überlegt, entspricht nicht der Wahrheit. Im Gegenteil, wir geben Tipps zur Ausreise, zum Beispiel nach Mallorca!

Relikte aus den 70er oder 80er Jahren der rechtsextremen Szene werden dort zur Schau gestellt, Dinge wie Baseballschläger und Küchenmesser. Hilflosigkeit, ja eine gewisse Form von geistiger Sturheit muss es sein, wenn ein derartiges Kasperletheater aufgeführt wird. Aktuell ist diese Ausstellung auch nicht im Bezug auf den Auszug der NPD Sachsen aus dem Landtag oder die Musikgruppen. Hakenkreuze überall, lautet die Devise, ebenso eine lebensgroße Puppe als „Autonomer Nationalist“.

Fazit: Der Staat hat Angst! Angst vor der Konfrontation mit der Wahrheit. Dieser eigentlich gute Schutzmechanismus, Angst, wird hier benutzt, um wirtschaftlichen Interessen und einer fehlenden deutschen Souveränität zu dienen! Es bedarf keiner weiteren Worte, wenn für zwei folgende Veranstaltungen zum Thema „Nazis verführen meine Kinder“ am 16.09.2014 oder am 18.09.2014 „Zwei Jahre nach dem Verbot von Besseres Hannover“ eine personenbezogene Selektion angekündigt wird. Hier darf nur rein, wer nichts hinterfragt oder nichts zu verlieren hat. Hier wird der unbequemen Wahrheit aus dem Weg gegangen, das ist antidemokratisch. Das hat in der DDR nicht funktioniert und wird es auch hier nicht. Wir besuchen diese hoch spektakulären Vorträge zu den genannten Terminen um 19 Uhr im Döhrener Freizeitheim natürlich mit unseren V-Leuten.

Eine Anmerkung zum Agieren des Verfassungsschutzes Niedersachsen

Spätestens seit dem Jahr 2010 wurde deutlich, dass es eine Neuorientierung gibt. Er tritt zunehmend als Bildungsakteur für politische Bildungsprozesse in Schulen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen auf. Wir haben gelernt, dass Einmischung sein sollte. Dieser Grundsatz wird hier und anderswo unterlaufen und ist eine Gefahr für die von der NPD gelobten Demokratie. Wir betrachten es als Grundrecht, auch Positionen zu vertreten, die der herrschenden Meinung widersprechen. Jeder sollte offen seine Werte und Normen diskutieren dürfen. Hier in der Ausstellung beruhen viele Details auf Verdächtigungen. Jede Verfassungswidrigkeit wird vom Bundesverfassungsgericht entschieden. Die Schlapphüte dagegen haben ein fragwürdiges Verständnis im Bezug auf die Verfassungsfeindlichkeit, es wird nach eigenem Ermessen etwas an den Pranger gestellt oder auch nicht. Diese Form des alltäglich produzierten Misstrauens, der Zensur und des Verdachts ist demokratiezersetzend. Jeder Bundesbürger überlegt es sich nun zweimal, ob er was, wann und zu welchem Thema sagt. In der Döhrener „Braunen Falle“ können sich Schulklassen mit einer Führung durch den braunen Sumpf führen lassen. Der eigentliche Sinn dieser Veranstaltung liegt jedoch nicht in der zitierten Information über Deutsche Bürger, nein, es werden Informationen gesammelt, die dann eventuell zur politischen, wirtschaftlichen, persönlichen und sozialen Vernichtung des Bürgers führen könnten. Der lange Arm der Antifa oder finsterer politischer Bünde lässt da viel Spielraum zu. Pikanter wird es dann noch, wenn wir uns die Frage erlauben, ob die pädagogischen Standards des 1976 beschlossenen Beutelsbacher Konsens erfüllt werden.

Die wären wie hinlänglich bekannt:

1. Politische Bildung darf nicht indoktrinieren.

2. Es müssen existierende Kontroversen dargestellt werden.

3. Es muss dem Lernenden die Möglichkeit gegeben werden, sich eine eigene Meinung zu bilden.

4. Inhalte sollten in pluralistischer Sichtweise dargestellt werden und man beachte, Standpunkte dürfen, ja sollen hinterfragt werden.

5. Die Herkunft der Daten muss nachvollziehbar sein (NSU-Prozess-V-Mann Tino Brand!!) und der Schüler darf durch die Autorität des Lehrenden nicht überwältigt werden.

Es sollte jedem Bürger klar sein, was da gespielt wird, denn der Verfassungsschutz tritt als staatliche Führungsperson auf und hält den Grundsatz der Überprüfbarkeit nicht ein. Die Geheimhaltungspflicht konterkariert jede Frage nach dem woher! Für weitere Fragen stehen wir gern zur Verfügung und erlauben uns den Hinweis, dass der nächste politische Stammtisch in Hannover am 10.10.2014 stattfindet. Wir werden dort unter anderem unsere Handlungsanweisung zum Umgang mit dem Verfassungsschutz vorstellen. Anmeldungen dazu unter InfoVolksunion

NPD Laatzen /Hannover Ost

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