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31.07.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Türken wählen in Hannover-für die Türkei

Im Gegensatz zur einheimischen deutschen Bevölkerung genießen hier lebende Ausländer viele Vorteile. So dürfen Muslime beispielsweise früher in die Sommerferien. Aber auch beim Kernthema einer jeden Demokratie, den Wahlen,  ist die Bundesrepublik Deutschland, die sich selber demokratisch nennt, auffallend undemokratisch. So dürfen hier lebende Ausländer zum Beispiel einen Integrationsbeirat in den Städten und Kommunen wählen und haben dadurch zusätzliche Interessenvertreter vor Ort. Dieses gilt selbst für ausländische BRD-Paßinhaber!

Die hier lebenden türkischen Doppelpaßinhaber bzw. die Türken, die „nur“ ihren Heimatpaß haben, dürfen ab heute ein weiteres Mal wählen – nämlich den Präsidenten der Türkei! Witzigerweise schreibt selbst der Staatssender NDR, dass die „Türken den Präsidenten in ihrer Heimat wählen“. Es stimmt. Die Türkei ist die Heimat der Türken. Allem Multi-Kulti-Gefasel zum Trotz und obwohl Türken auf der BRD-Mattscheibe willkommene Darsteller sind, sind viele hier lebenden Türken auch nach Jahrzehnten und ebenfalls in der zweiten oder dritten Generation mehr mit ihrem Herkunftsland als mit ihrem aktuellen Wohnort verbunden. Was wir im Übrigen sehr gut finden!

Weniger gut finden wir hingegen die zusätzlichen Wahlmöglichkeiten für Doppelpaßbesitzer. Während in echten Demokratien das Prinzip „one man – one vote“ (eine Person – eine Stimme) gilt, haben in Deutschland weder Schwarze, Rote, Gelbe oder Grüne Probleme damit diejenigen Ausländer zu bevorzugen, die mehrere Pässe innehalten. Dadurch entsteht die groteske Situation, dass ein Deutscher nur bei den regionalen und nationalen Wahlen sowie bei der Europawahl wählen darf. Ein Türke, der neben dem türkischen Paß auch eine BRD-Plastikkarte besitzt, darf hingegen zusätzlich einen Vertreter in den Integrationsbeirat wählen und zusätzlich den Präsidenten der Türkei wählen!

In Niedersachsen leben nach Angaben des NDR derzeit 82.000 wahlberechtigte Türken. In Hannover können aber außerdem die Türken aus den anderen nördlichen Bundesländern wählen. Jeder der bundesweit 1,4 Millionen wahlberechtigten Türken, der zur Wahl geht, hat aus unserer Sicht die eindeutigste Wahl schon vor dem Kreuz (oder macht man in der Türkei einen Halbmond?) auf dem Wahlzettel gemacht: Er hat gezeigt, wo er beheimatet ist. Die NPD, als soziale Heimatpartei will den hier lebenden Türken gerne helfen in ihr Herkunftsland zurück zu gehen.

Deshalb: Gülle, gülle!

(DD)

-Meldung des NDR

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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