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04.06.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kriminalstatistik für 2013 vorgestellt-Hannover fünftkriminellste Stadt Deutschlands

 

Am heutigen Mittwoch, dem 04.06.2014 hat das Bundesministerium des Inneren (BMI) die offizielle polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2013 vorgestellt. In der Häufigkeit der verübten Straftaten je 100.000 Einwohner ganz vorne mit dabei: Hannover. Die niedersächsische Landeshauptstadt ist nach Frankfurt/Main, Köln, Berlin und Düsseldorf fünftkriminellste Stadt Deutschlands, wobei die Regierungsarbeit der rot-grünen Landesregierung nicht mal mit in die Statistik einfließt.

In der Leinestadt werden 14.756 Straftaten/100.000 Einwohner begangen. Nur 253 Straftaten/100.000 Einwohner weniger als beim Negativrekordhalter Köln. Die Anzahl der verübten Straftaten ist von 72.792 auf 75.866 angestiegen, was einem Anstieg von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

Die Aufklärungsquote liegt in Niedersachsen mit 61,3 Prozent erfreulicherweise über dem Bundesdurchschnitt von 54,5 Prozent. Insgesamt wurden in Niedersachsen 545.704 Straftaten verübt, von denen 334.322 aufgeklärt wurden.

Interessant ist auch die Aufführung der Tatverdächtigen. Wenngleich uns aktuell nur die Bundeszahlen vorliegen, so dürfte die Tendenz für Niedersachsen ähnlich sein. Im vierten Jahr in Folge ist die Anzahl der tatverdächtigen Deutschen gesunken, während die Anzahl der tatverdächtigen Ausländer zum vierten Mal in Folge gestiegen ist. Im letzten Jahr um unglaubliche 7,2 Prozent. Soviel zum Kirmisgeschrei der Landesregierung und der Massenmedien, dass es keinerlei Probleme mit kriminellen Ausländern gäbe.

Die Liste der tatverdächtigen Ausländer werden wenig überraschend von den Türken angeführt. Gefolgt von Polen und Rumänen.

Wie wir bereits vor drei Tagen berichtet haben, liegt der Hauptaugenmerk in diesem Jahr auf dem Einbruchdiebstahl. In Niedersachsen wurden 2013 15.742 Wohnungseinbrüche gemeldet. Die Aufklärungsquote lag bei 26,4 Prozent (Bundesschnitt: 15,5%).

Ansonsten macht der Neusprech auch vor der polizeilichen Kriminalstatistik nicht halt. Für den Bereich Betäubungsmittel/Drogen wurde das Wort „illegal“ durch „unerlaubt“ ersetzt. Soll es bald erlaubten Drogenhandel der Bundesrepublik geben oder soll hier wiederum (sprachlich) verharmlost werden, wie bei der „unerlaubten Einreise“?

Bei Wahlen haben die Wähler grundsätzlich die Möglichkeit zwischen einer bunten, kriminellen Republik zu wählen und einem friedlichen Nationalstaat. Bei der Europawahl haben sich die Deutschen -im Gegensatz zu Franzosen und anderen Europäern- leider für ersteres entschieden. Die ausführlichen Folgen können unter dem unten stehenden Verweis gesehen werden.

(DD)

-Kriminalstatistik 2013 (Externer Verweis)

Foto: Peter Hebgen / pixelio.de

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