npd-hannover.de

25.02.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weitere Beratungsstelle nur für Ausländer in Hannover eröffnet!

Bereits vor knapp zwei Wochen haben wir über eine exklusive Beratungsstelle ausschließlich für  Ausländer in Oldenburg berichtet. Heute haben die niedersächsischen Überfremdungspolitiker wie angedroht nachgelegt und eine weitere Beratungsstelle für ausländische Werkvertragsbeschäftigte in Hannover offiziell eröffnet. Anders als in Oldenburg wo die Beratungsstelle komplett vom Wirtschaftsministerium bezahlt wird, wird die Beratungsstelle in Hannover zu knapp zwei Dritteln vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr finanziert und der Rest wird von der Region Hannover finanziert-also insgesamt immer noch zu 100 Prozent aus Steuergeldern.

Genauso wie in Oldenburg arbeiten hier auch mit Steuergeldern finanzierte Ausländer um anderen Ausländern in Deutschland zu helfen. Und darauf sind die rot-grünen Genossen noch stolz, wenn sie schreiben: „Damit die Kommunikation mit den ausländischen Werkvertragsbeschäftigten besser funktioniert, arbeiten in den Beratungsstellen Mitarbeiter aus Ost- und Mitteleuropa.“

In Hannover will man überwiegend Ausländern helfen, die in der Baubranche, dem Pflegebereich und der Gastronomie arbeiten.  Bei der Eröffnung waren Wirtschaftsminister Olaf Lies und der Regionspräsident der Region Hannover, Hauke Jagau, anwesend und haben die üblichen Worthülsen abgeliefert.

Gerade wenn es um Worthülsen und Politik für ausländische Arbeitnehmer geht, darf der DGB natürlich nicht fehlen. So gab auch Patrick Schreiner, Abteilungsleiter Wirtschaft - Umwelt - Europa beim DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt seinen Senf dazu, in dem er solche Beratungsstellen als  „wichtiges Element“ im offenen Europa bezeichnete. Würden die Gewerkschaften national denken, dann gäbe es überhaupt keine ausländischen Arbeiter, die hier ausgebeutet werden und die deutschen Beschäftigten müssten keine billige Konkurrenz im Land erdulden, die in vielen Branchen das Lohnniveau nach unten senkt.

Wir brauchen in Niedersachsen keine speziellen Beratungsstellen für Ausländer. Auch können wir gerne auf viele der ausländischen „Fachkräfte“ verzichten. Die Schweiz, die etwa gleich viele Einwohner hat wie Niedersachsen darf direkt über die Massenzuwanderung abstimmen. Warum traut sich die Landesregierung nicht das Volk zu fragen? Hat da jemand Angst vor dem Volkswillen?

(DD)

-Mitteilung des Wirtschaftsministeriums

Foto: Niedersächsischer Landtag / Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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