npd-hannover.de

14.12.2013

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Barsinghausener Wirtschaftsflüchtlinge und der abgesegnete 53,5 Millionen-Schuldensumpf

BarsinghausenerWirtschaftsflüchtlinge und der abgesegnete 53,5 Millionen-Schuldensumpf

Am 12. Dezember 2013 wurde mit dem Haushalt 2014 eine Neuverschuldung beschlossen. Der Umfang von ca. 53,5 Millionen Euro wird noch jahrzehntelang unseren Enkeln und Urenkeln Probleme bereiten. Investitionen werden nicht oder nur in geringem Umfang möglich sein. Den nun etablierten Protagonisten im Barsinghausener Rathaus ist das erstmal egal. Angesprochen auf diese Schuldensumme kommen die üblichen Argumente. Die kommunale Infrastruktur ist am Ende. Ja, das kommt doch nicht überraschend. Eine desolate Rohrleitung oder Abwasserkanal ist doch vorhersehbar. Hier immer wieder völlig überrascht zu sein, ist nicht nachvollziehbar. Entweder die Verantwortlichen im Rathaus sind überfordert oder der Chef selbst. Neue Vorschriften und Standards des Bundes werden weiterhin als Schuldenursache genannt. Beschlossen werden diese Vorschriften und Anordnungen von den im Bundestag vertretenen Parteien, die ja bekanntermaßen auch in Barsinghausen mit am Tisch sitzen. Hier jetzt den Überraschten zu mimen, ist unseriös. Diese Form der Steuerverteilung ist nicht nur in Barsinghausen ein Problem. Im Sinne des Volkes können diese Entscheidungen ja nicht sein. Steuergeschenke für die Banken, EU-Pleitestaaten sind da aber immer locker drin. Das natürlich nicht zum Wohle des eigenen Volkes...! Diese ewigen Steuerlöcher sind nur die eine Seite der Verschuldung. Eine andere ist die ungebremsteEinwanderung in den Sozialstaat. Die Kommunen sind in der vom Staat gewollten Klemme, einerseits ist die Gebührenschraube nicht unendlich und die Lebensqualität soll natürlich auch nicht leiden.

Wussten Sie, dass 42 % aller Hartz IV-EmpfängerAusländer sind?
Bereits im Jahr 2012 beliefen sich die Gesamtkosten der Sozialausgaben der Kommunen auf 45,5 Milliarden Euro. Die derzeit rasant ansteigenden Kosten für Asylbewerberunterkünfteund Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind hierbei noch gar nicht berücksichtigt. Die NPD spricht sich für die Umsetzung des Heimatlandprinzips aus, demzufolge zum Beispiel die Türkei für türkische Wirtschaftsflüchtlinge aufkommen muss. Das würde für Barsinghausen eine massive Entlastung mit sich bringen und eine spürbare Verbesserung der Bascher Lebensqualität. Die dann von der Mehrheit der Deutschen Bevölkerung angestrebte Rückwanderung der Ausländer wäre die Folge. Eine lebenswerte Zukunft zu schaffen, den Inländern eine Perspektive zu bieten, ist unter anderem unser Auftrag. Basisarbeit der NPD-Ortsgruppe wie hier in Barsinghausen ist die Saat unseres Auftrages. Anbei dazu ein Bericht der Ortsgruppe:
 
" Bericht von der Ratssitzung vom 12.12.2013 in Barsinghausen
Es scheint nun auch bei den anderen Parteien die Akzeptanz für die NPD Barsinghausen größer zu werden. So begrüßte der Ratsherr Abdulselam Dogan vor Beginn der Sitzung den Stützpunktleiter der NPD Barsinghausen mit einem herzlichen Händedruck. Das nennt man faires politisches Verhalten trotz aller Differenzen bei den Inhalten.Tesekkürier arkadasim/Danke mein Freund. Nun begann die Sitzung recht langweilig und schnell kam es zur Bürgerfragestunde. Die Frage eines Bürgers zu dem Thema 1. Stadträtin wurde seitens der Ratsmitglieder mit teils minutenlangen Statements keineswegs beantwortet, sondern mehr oder weniger zur Eigendarstellung genutzt. Schließlich stellte Messing (SPD) klar, dass er kein Verständnis dafür habe, dass Bürgermeister Lahmann trotz Ablehnung der Kandidatin durch rotgrün, den Wahlvorgang doch gerne durchgeführt hätte. Lahmanns Konter darauf hat gesessen. „Es wäre doch nichts Ehrenrühriges und völlig normal, sich zu einer Wahl zu stellen, auch wenn klar ist, am Ende doch nicht gewählt zu werden.“ Diese Anspielung auf Messings Niederlage im Januar 2013 war ein rhetorischer Volltreffer, der zu Gelächter im Zuschauerraum führte. Nachdem sich der Kommentar des Ratsherrn Schroth (CDU) etwas hinzog, grätschte der Ratsvorsitzende Gronenberg (SPD) dazwischen „wir sind hier nur bei der Einwohnerfragestunde“. Nur? Zeigt wieder mal, wie ernst die Einwohner in Barsinghausen genommen werden. Respektlos war mal wieder das Verhalten der Ratsmehrheit von rotgrün, die ständig während andere sprachen, in den eigenen Reihen quasselten. Schließlich ging es mit der Tagesordnung weiter. SPD-Küken Gertich, die es immer noch nicht schafft mal einen Satz fehlerfrei vom Blatt abzulesen, stammelte irgendwas über Wohnungen für Asylbewerber und der forsche Ratsherr Kuban (CDU) versuchte sich für die Sportförderung des TSV Kirchdorf stark zu machen. Als es dann nun noch um Mehrkosten für die KiTas ging, legte der Ratsherr Gottschalk (SPD) los. Er stellte der Verwaltung bohrende Fragen, ob die Ausschreibungen der Gewerke nicht überregional hätte vergeben werden müssen ab einer Investition von 1 Million und ließ nicht locker. Pfui, wer jetzt an Korruption denkt. Zu loben ist, dass der „Kojak mit Rentnerausweis“ dann doch als einziger mutig gegen die eigene Fraktion stimmte. Fazit: Erst wenn es 2016 die Ratsfraktion der NPD gibt, wird sich die Lage für Barsinghausen nachhaltig verbessern. Wir von der NPD Barsinghausen freuen uns jedenfalls auf ein spannendes Jahr 2014 und wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit. - Glück auf Barsinghausen. (sw)"
 
Sarah Fritzner

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.167.126.106
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: