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09.12.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Inklusionstagung in Hannover, warum?

Heute sind in der Landeshauptstadt Hannover Fachleute und solche die sich dafür halten zu einer Tagung über Inklusion zusammengekommen. In Zeiten wo politische Korrektheit mehr zählt als freie unabhängige Forschung wurden die Ergebnisse des Forschungsschwerpunktes der Hochschule Osnabrück vorgestellt, die unter dem Motto „Inklusive Bildung – Teilhabe als Handlungs- und Organisationsprinzip“ politisch korrekt geforscht hatte.

Im Fachforum wurden die ersten Ergebnisse der Studie unter der urdeutsch klingenden Bezeichnung Round Table Inklusion von der Forschergruppe vorgestellt.

Die Inklusion die auf bundes- und europäischer Ebene massivst befördert und beworben wird, ist genauso schädlich für unser Bildungssystem wie die gescheiterten Integrationsbemühungen der Millionen Ausländer. Obwohl es weder Rote, Grüne, Schwarze oder Gelbe einsehen können, ist eine Vielfalt, wie sie von multi-kulti-Gleichmachern gepredigt wird, von vornerein zum Scheitern verurteilt.

Neben „Integrationsleistungen“ müssen jetzt und künftig zusätzlich noch „Inklusionsleistungen“ sowohl von Mitschülern als auch von Lehrkräften erbracht werden. Für einen geordneten Unterricht und der Vermittlung von Wissen bleibt dabei immer weniger Zeit.

Die NPD lehnt die Inklusion ab. Das international anerkannte deutsche Bildungssystem ist bzw. teilweise schon war so erfolgreich, weil die Schüler entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert wurden, zum Teil auch in speziellen „Förderschulen“, wie man Sonderschulen für Behinderte lange Zeit politisch korrekt nannte.

Gerade die derzeit vielerorts stattfindenden Schülerdemonstrationen sollten der Landesregierung auch zeigen, dass ihre tolle neue Schulpolitik weder beim Wahlvolk noch bei den Betroffenen Schülern und Lehrern für Begeisterung sorgt. Aber wer bei Rot-Grün auf Einsicht hofft, der kann auch gleich an 72 Jungfrauen im Paradies glauben.

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de

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