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03.11.2013

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mama ist tot...Papa hat sie umgebracht - Ehrenmord in Hannover?


Der Ort des Verbrechens

Mama ist tot... Papa hat sie umgebracht - Ehrenmord in Hannover?

Ein Kind verliert die Mutter. Die Umstände des Todes sind mit dem normalen Menschenverstand nicht nachvollziehbar. Der türkische Noch-Ehemann, der getrennt von der 30 Jährigen deutschen Frau am Kronsberg wohnte, drang am Mittwoch, 30.10.2013 um 02.00 Uhr gewaltsam über die Balkontür in die Wohnung ein. Was dann passierte, ist wohl ein „Wahrnehmungsausfall“. Der Ethnologe Werner Schiffbauer konstruierte diesen Begriff, um das Ergebnis einiger Mischehen zu betiteln. Seiner Meinung nach bescheinigt er einigen in Deutschland aufgewachsenen Türken eine Unfähigkeit, deutsche Frauen ohne das Bewertungsschema ihres archaischen Ehrbegriffs zu betrachten. Oft wird die Ehe mit Deutschen nur der Nützlichkeit geopfert. Ein sicherer Aufenthaltsstatus und wirtschaftliche Vorteile sind oft der Sinn und Zweck dieser Konstrukte. Der Begriff „Ehre“ wird von Schiffbauer wie folgt interpretiert: „die Unantastbarkeit und Unbescholtenheit eines Haushaltes“.


Hier in Wülfel wurde wohl die Ehre verletzt und ein Feigling produziert, weil die Frau sich nicht dem Ehegelöbnis entsprechend richtig verhielt. Nun wird vom Familienoberhaupt verlangt, die Familienehre zu reinigen. Für sie ist die Gewalt über Frauen ein „Besitzstand“, legitimiert sowohl durch Tradition als auch durch die Vorschriften des Glaubens.

Im Koran, Sure 4, Vers 34 heißt es: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott einem Teil der Menschen einen Vorzug vor dem anderen gegeben hat . . .“ .

In der Wohnung befanden sich der zweijährige Sohn und der neue Freund (27) der 30jährigen deutschen Erzieherin. Nachdem beide aus dem Schlaf gerissen worden sind, verletzte er den neuen Partner der Getöteten. Dieser versuchte, in der Nachbarschaft Hilfe zu organisieren. Das scheiterte an den klar erkennbaren Angststrukturen in Deutschland. Er schleppte sich blutüberströmt 500 m weit bis zur nächsten Tankstelle. Währenddessen wurde die Erzieherin im Beisein ihres zweijährigen Sohnes getötet. Die Kehle wurde durchschnitten.

Warum half dem schwerverletzten Mann niemand? An dieser Stelle sollte sich die Politik an die Nase fassen, diese hat jahrzehntelang eine ekelhafte Kuscheljustiz aufgebaut. Egal, wer sich einem Migranten in den Weg stellt oder Straftaten dieser Bevölkerungsgruppen tangiert und diese begleitet, könnte ein Nazi sein und hat sich nicht mit der notwendigen, unterwürfigen Toleranz diesem Kulturbereicherer genähert. Sollte wie hier, vom 27jährigen schwerverletzten Opfer, die geforderte Hilfeleistung erfolgen, muss jeder mit den Konsequenzen klarkommen. Im Gerichtssaal dem südosteuropäischen Familienclan gegenüber zu stehen, wird nicht lustig werden. Die dann folgenden Probleme sind gesundheitsgefährdend! Tendenzen dieser Art sind überall in Deutschland feststellbar.

Das Heidelberger Manifest vom 17. Juni 1981 publizierte damals schon folgende These, die sich hier nun bestätigte:

„Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften.“


Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der jungen deutschen Erzieherin aus dem Hannoveraner Stadtteil Wülfel. Lichterketten, Aktionsgruppen der Multikultibefürworter gegen diese Form der Kulturbereicherung werden wir vergebens suchen, wir erwarten auch gar keine mehr, sonst würde das Lügengebäude der angeblich gelungenen Integration zusammenbrechen. Bis jetzt hat sich kein Hannoveraner Politiker zu diesem Vorgang geäußert, warum auch? Wir erwarten von der Justiz, dass sie nicht einknickt und der schleichenden Staatsverachtung etwas entgegensetzt. Ein Urteil, welches klar zeigt, dass hier eine Grenze überschritten wurde. Denn das Aushöhlen der dritten Gewalt wird nicht durch das Fehlen der nötigen Gesetze gefördert, nein, es ist das Schönreden, Heucheln, Wegschauen. Die multikulturelle Lebenslüge wird aufrechterhalten, indem der in seiner Sicherheit bedrohte Einheimische zum latenten Ausländerfeind und der eingewanderte Deutschenhasser zum beklagenswerten Diskriminierungsopfer umfunktioniert wird. Nicht mit uns. Wehrt euch!

Sarah Fritzner

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