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17.10.2013

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Thor Steinar, Kristallnacht2.0 und das üble Spiel der Medien...

Modeladen in der Podbi

 

 

Thor Steinar, Kristallnacht 2.0 und das üble Spiel der Medien...

 

Wie alles begann..., oder??

 
„Die Nacht vom 9. zum 10. November 1938, die als Reichskristallnacht in die Geschichte eingegangen ist, war ein erstes Alarmsignal und wurde dennoch wieder allzu schnell und leichtfertig vergessen.
Als ich am Morgen des 10. November zur Schule ging, erblickte ich plötzlich auf meinem Weg ein Geschäft, dessen Schaufenster zertrümmert war und dessen Einlagen und Ausstellungsstücke wild durcheinander lagen und von Scherben übersät waren. Vor dem Geschäft standen etwa ein Dutzend Menschen, darunter auch Schulkinder, die alle schweigend auf die angerichtete Verwüstung blickten. Ebenso stumm gingen sie nach einer Weile wieder weiter, mit nachdenklichen Gesichtern. Spätestens jedoch beim zweiten zertrümmerten Geschäft waren sie ebenso erstaunt wie ratlos und wahrscheinlich fragten sie sich, warum diese Verwüstung (...)“
 
Zitat aus: Mainz, Alexander: Ein bürgerliches Leben, Erzählung, Aachen 1979, S. 124-125.
 
Liebe Hannoveraner, möchten Sie eine Wiederholung dieser Taten?
 
Ach, Sie glauben, dass es das in Hannover nicht gibt? Dann werfen Sie einen Blick zum Modeladen „Tønsberg“ in der Podbi. Dort wird mit Unterstützung aller möglichen Gruppen versucht, dem Volk klar zu machen, wo es lang geht, wenn die linksversiffte Denklinie überschritten wird. Lobbyisten dieser unheilvollen Szenerie sind sogenannte demokratisch gewählte Parteien, die Systempresse und ausgewählte Gewerkschaften.
 
In Hannover, in Deutschland ist es nicht mehr weit bis zur vollendeten Diktatur! Zensur, wohin man schaut, Spionage, Denunziationen oder Gewalt sind an der Tagesordnung. Ob nun wie in Hamburg die gewaltorientierte Antifa der „Roten Flora“dem Hamburger Senat offen mit Gewalt droht oder hier in Hannover dem Unternehmer die Existenz geraubt wird, Demokratie sieht anders aus! Oder?
 
 
Ein Laden eröffnet in Hannover, Modeladen „Tønsberg“, alles in Ordnung, Steuern werden gezahlt, Miete und Nebenkosten auch. Die Angestellten sind gemeldet und nun sollte doch alles in Ordnung sein. Natürlich nicht, denn es werden Textilien der Marke Thor Steinar verkauft. Das geht gar nicht. Warum eigentlich nicht? Lesen Sie selbst, was es heißt:
 
 
Thor Steinar heisst die die Reise zum Berge Mitternacht,
zur heiligen Insel, dort im grauen tiefen Meer Deiner Seele
mit jener reinen und klaren Quelle der Wahrheit,
die aus sich selber trinkt, und jeden erfrischt, der sie findet.
Dort, wo der wohlbehütete Brunnen steht,
aus dem jene Erkenntnis fließt, die die Wissenden trinken.
In dessen Wasser sich Dein wahres Gesicht spiegelt
und Du Dich selber findest.
Dort findest du das Licht der Sonne, die immer
für Dich scheint, auch wenn du selbst sie nicht siehst.
Dort findest du auch jene lichte Welt Deines
Ankommens und die leuchtende Erkenntnis und Herrlichkeit
und Deiner Macht in Ewigkeit...
Horcht und wacht Ihr Einsamen,
von der Ferne dringt frohe Botschaft an feine Ohren...
Der Kampf mit dem Riesen “Zufall” hat begonnen,
den der Riese verliert und ein Feuerlauf ist entbrannt,
bei dem der Läufer gewinnt
sein Name ist...

Thor Steinar
 
 
 
 
Diese Form der Gewalt gegen die freie Meinung ist salonfähig geworden. Wer sich nicht links einordnet, wird abgeschossen. Jeder Hannoveraner, der demnächst frei leben und arbeiten möchte, sich gegen die Ausplünderung der EU wehrt, sich gegen Rettungsschirme ausspricht, ist ein Verfolgter, ein Nazi!
Ja, selbst der bekennende Deutschlandfan ist ein Nazi. Sind Sie für härtere Strafen für Kindermörder oder für verbesserten Schutz unserer Kinder? Ja, Sie ahnen es, Sie sind ein Nazi. Diese Form der sozialistischen Säuberung aller Staatsfeinde wird dann noch mit Steuermitteln unterstützt. Die während der Anti-Thor Steinar verwendeten Plakate lassen den Schluss zu, dass hier nicht der geringste Funken von Instinkt vorhanden ist. Oder erleben wir hier nur Kontinuität? Kristallnacht 2.0?
 
 
Da fehlt doch noch was, ja richtig, die Schilder an Parkbänken: „Nur für Demokraten!“, die Aufnäher am Ärmel „Gutmensch!“. Diese Schilder sind in leicht geänderter Form schon mal der Anfang vom Untergang gewesen.
Die Hannoveraner Medien spielen hier eifrig mit, publizieren sie doch Schriftzüge, die eine Schließung fordern. Das gab es doch schon mal. Natürlich mit Gewalt, andere Argumente sind hier nicht zu erwarten. Diese diensteifrige Schützenhilfe im Nebel einer Kristallnacht 2.0 ist gruselig. Die hier üblichen, gewaltbereiten Denunzianten, die sich in erbärmlicher Weise der Staatmacht anbiedern, sind indoktrinierte Objekte einer langsam faulenden Kultur.
Alle Bürger, dich sich erlauben, frei zu denken, gelten wohl schon als vogelfrei. Den Bürger aufgrund seiner Gesinnung, Religion oder Volkszugehörigkeit auszugrenzen, staatlich zu schikanieren und zu kriminalisieren und das Recht zu verweigern, ist gängiger Bolschewisten- und Antifa-SA-Stil. Hier und heute läuft das ganz große Verbrechen. Gefühlt geht der Terror vom demokratischen Staat aus. Deshalb ist seine totale Niederlage auch nur noch eine Frage der Zeit. Dann ist hoffentlich endgültig KEIN ORT mehr FÜR Grüne, Linke, Sozis, welcher Spielart auch immer.
 
„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” Ignazio Silone (1900-1978).
 
Sarah Fritzner
 
 
 
 
 
 

 

 

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