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17.10.2012

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Barsinghausen

NPD - Die Volksunion - Erfahren Sie Nachrichten die die etablierten Medien verschweigen!

  • 33.469 Einwohner (Bevölkerungsentwicklung  1 Halbjahr 2012: 112 Geburten, 216 Gestorbene, Zugezogen 747, Fortgezogen 688, Bevölkerungsabnahme 45 Personen)

  • Die Anschrift der Stadtverwaltung: Bergamtstraße 5 in 30890 Barsinghausen Tel. 05105 / 774 - 0

Informationen

Ratssitzung vom 18.04.2013

Bericht von der Ratssitzung 18.04.2013 in Barsinghausen:

Nachdem vor ein paar Monaten noch rund 50 interessierte Bürger dem Gewürge der
Ratsmitglieder ihre Aufmerksamkeit schenkten, waren es heute maximal 15.
Das Interesse des Bürgers an den Politikversuchen dieser Hobby-Politiker nimmt verständlicherweise ab. Auch die CON berichtete kürzlich von entsprechender Frustration:

„Bei zusätzlichen Verwaltungskosten von 8,5 Millionen Euro fällt es dem Abfallentsorger aha schwer, die Bürger der Region für ihr neues Müllsystem zu begeistern. Rund 150 Interessierte nahmen an der Info-Veranstaltung im Zechensaal teil und fast alle hatten für die Ausführungen von aha-Geschäftsführerin Kornelia Hülter nur Kopfschütteln übrig. „Geldschneiderei“ und „völliger Quatsch“ mussten sich Hülter und der 1. Regionsrat Prof. Axel Priebs gestern Abend anhören. Auch die Regionspolitiker kamen nicht gut weg: „Was sind das für Politiker, die diesen Blödsinn absegnen“, fragte einer der Anwesenden. CON 16.04.2013“

Etwa 25 Minuten nach Beginn der Sitzung verließen zwei Antifa-Jünglinge den Saal – enttäuscht davon, diesmal leider keine Mitglieder und Sympathisanten der Volksunion ausmachen zu können. Die geringe Anzahl interessierter Bürger war zu erwarten. Das im Wahleifer geschenkte Vertrauen wird wie gewohnt missbraucht. Ob nun in Basche oder sonst wo, die Systemparteien stellen Kandidaten zur Wahl auf, welche bestimmte programmatische Ziele und Inhalte formulieren, welche in gut gemachten (unfairen) Wahlkämpfen als das angekündigt werden, was sie nach der Wahl verwirklichen werden. Wobei der informierte Bürger bemerkt, dass unser Verhältniswahlrecht keine eindeutigen Mehrheiten zulassen kann. Das Ergebnis sind Koalitionen, die eine Schnittmenge der Wahlprogramme stümperhaft unter das Volk werfen. Hier beginnt das Dilemma. Die hochtrabenden Versprechen werden dem Koalitionsfrieden geopfert. Das Volk ist dann schon nicht mehr so wichtig. Hier beginnt der Vertrauensverlust und der unvermeidliche Politikverdruss. Die Krise in der so gelobten Demokratie existiert schon lange. Sie ist der Nährboden für eventuelle Bürgerunruhen oder Aufstände. Ursachen sind die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich, Altersarmut, zunehmende Teilzeitverträge, ausufernde Ausweitung des Niedriglohnsektors und vieles andere mehr. Hier beginnt die Erosion in der sozialstaatlichen Demokratie. Normative Erwartungen sozialen Fortschritts und demokratische Politik, welche ihren Namen nicht verdient, sind die Zündsätze von Politikverdrossenheit. Dieser Zusammenhang ist dem Zusammenbruch sehr nahe – somit ist die Basis einer Krise in der Demokratie erfüllt. Die geringen Besucher- und Wählerzahlen zeigen es deutlich.

Interessanterweise hat sich die Presse mit Fotos diesmal zurückgehalten. – Aha?

Von der Ratssitzung am 23.01.2013 ereichte uns ein Kommentar.
"Die Ratssitzung in der KGS begann mit einer ca. 10 min.- Verspätung um 18:10 Uhr.
Bereits ab 18:22 Uhr wurden durch die Presse ständig Fotos gemacht, hauptsächlich
von den Ratsmitgliedern während diese sprachen. Hierüber hat sich im Gegensatz zur
Sitzung am 13.12.2012 niemand beklagt -auch nicht die R-Vorsitzende Dürbaum-Betsch, bei der
man als Zuschauer nicht das Gefühl los wird, sie sei nicht ganz(konzentriert) nüchtern.
So fand sie es z. B. "putzig", wie sich ein R-Mitglied zu Wort meldete.

Bei einem Beschluß gerieten alle Mitglieder ins Schleudern, weil über bestimmte Abstimmungs-
modalitäten juristische Unklarheit bestand, so dass herumgeeiert wurde und jeder wie im Kindergarten
dazwischen sabbelte.
Der als erstes ans Rednerpult gerannte Dr. Zieseniß (CDU) stotterte sich derart einen ab und versprach sich
ständig (während er natürlich auch fotografiert wurde), dass man a.) nicht viel verstand und b.) sich fast fremdschämte.

Nach teils heftigen Wortgefechten und gegenseitigen Anschuldigungen ist es für den Bürger Barsinghausens
einfach nicht nachvollziehbar, dass sich Ratsmitglieder ständig gegenseitig duzen.
So rief Dr. Härderich (SPD) während eines Vortrags seinem Kontrahenten Matthiesen (CDU) am Ende noch
ein Zitat" lieber Max" entgegen. Diese Art und Weise macht die Politikversuche der Ratsmitglieder für den Bürger
unglaubwürdig. Wahrscheinlich gehen die ALLE am Ende noch n Bierchen zusammen trinken.

Laut der alteingessenene Ratsfrau Westphal (SPD) sollen verschiedene Meinungen innerhalb der Fraktion
demokratisch sein... Für den Zuschauer ein Witz. Bei jeder Abstimmung gehen entweder links alle Karten hoch
oder rechts.
So plädierte der Ratsherr Klockow (FDP) für mehr Gemeinsamkeit, um Barsinghausen nach vorne zu bringen.

Fazit:
Es gibt so viele andere schöne Dinge, die man sich als Hobby suchen kann - aber bitte nicht die Politik zum Hobby machen,
wie es hier den Anschein hat. "

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