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28.02.2020

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die DEUTSCHE STIMME schaltet auf Angriffsmodus

Liebe Leser der DS,

die Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel liegen hinter uns. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken für die Unterstützung, die Sie in der Vergangenheit geleistet haben. Bitte bleiben Sie der Sache auch weiterhin treu!

Gemeinsam haben wir – also Sie, der DS-Verlag und die DEUTSCHE STIMME – viel erreicht: Nach einer Phase wirtschaftlicher Schwierigkeiten konnte vor zwei Jahren das vorläufige Fazit einer »wirtschaftlichen Konsolidierung« gezogen werden. 

Doch der Zeitungsmarkt und das Umfeld, in dem die DS erscheint, befinden sich in einem schwierigen Fahrwasser, weshalb Veränderungen unabdingbar geworden sind, um Zeitung und Verlag weiter voranzubringen. Eine Zeitung nach der anderen stellt Ihr Erscheinen ein oder geht in den großen Medienkonzernen auf, die oft von Vertretern der »Atlantikbrücke« oder der etablierten Parteien dominiert sind. 

Gleichzeitig lautet das Urteil unserer Leser über die DEUTSCHE STIMME einmütig: Die Zeitung bietet Journalismus auf hohem Niveau! Wir liegen quer zum »Mainstream«. Wir lassen uns nicht mundtot machen.  

Durchhaltewillen allein genügt aber auf Dauer nicht. Wie heißt es so schön: Wer aufhört, sich verbessern zu wollen, hört damit auf, gut zu sein. Stillstand bedeutet auf Dauer immer Rückschritt. Daher müssen jetzt neue Schritte folgen! 

Eines haben wir schon jetzt erreicht: Die DS Verlags GmbH bringt Monat für Monat eine wirklich anspruchsvolle und thematisch breit aufgestellte Zeitung heraus. Interessante Interviewpartner, tiefgreifende Analysen und Hintergrundberichte wechseln sich ab mit Kultur- und Brauchtumsbeiträgen, Theorie- und Strategiedebatten, ergänzt um historische Grundlagen. 

Das kriegen wir künftig aber sicher auch noch besser hin. Bisher kommen beispielsweise Reportagen etwas zu kurz, also gehen wir das verstärkt an. Primär sieht es die DS-Redaktionsmannschaft natürlich als ihre Aufgabe an, DIE ANDERE MEINUNG unters Volk zu bringen, und ich denke, wir können mit Fug und Recht stolz darauf sein, jeden Monat eine geballte Ladung politisch unkorrekte, aber zugleich sauber recherchierte Ladung Fakten und Klartext-Positionierungen in Richtung der »Lügenpresse« abfeuern zu können. 

Bleibende Werte 

Aber auch wirtschaftlich betrachtet, haben wir bereits Werte geschaffen. Denken Sie nur an unser Verlagsgebäude in Riesa. Es mußte zunächst fremdfinanziert werden, gehört mittlerweile aber dem Verlag – und ist den Herrschenden ein Dorn im Auge. Doch wir haben uns hier festgesetzt, auch dank Ihrer Hilfe!

Nicht zuletzt bietet das Verlagsgebäude auch den Rahmen für die SOZIALE AKTION SACHSEN, eine solidarische Institution, die unter dem Motto »Deutsche helfen Deutschen« für unsere Landsleute in der Region da ist und zugleich als Vorbild für vergleichbare Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet wirkt. 

Doch zurück zur verlegerischen Kernaufgabe, der Herausgabe der Deutschen Stimme: Wie bereits ausgeführt, wollen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern stattdessen die DEUTSCHE STIMME neu erfinden. 

Unsere Marktanalyse hat eindeutig ergeben: Die Zeitung muß, gerade auch vom äußeren Erscheinungsbild her, viel attraktiver werden! Die Entwicklung geht schon lange weg vom Zeitungsformat, das in Rotationsdruck hergestellt wird, hin zu Magazinen, die einen »Wert« vermitteln, schon alleine dadurch, daß man sie in der Hand hält und darin blättert. 

Qualitativer Quantensprung 

Wir sollten, so mein Plan, den hervorragenden Inhalt unserer Publikation gewissermaßen »synchronisieren« mit dem äußeren Erscheinungsbild. Inhalt, Optik und Haptik lautet der Dreiklang, mit dem wir künftig überzeugen müssen. Es geht um nichts weniger als einen qualitativen Quantensprung! 

Medienoffensive

Sie kennen doch DS-TV, unser Filmprojekt. Schon viel wurde erreicht, wir haben schon gute Reichweiten in den sozialen Medien erzielt und kurze, dennoch beachtliche Filmreportagen abgeliefert. Richtige Kunstwerke, mutige Reportagen, wie beispielsweise jene vom Berliner »Horrorhaus« oder aus dem Inneren eines von radikalen Muslimbrüdern dominierten Gebetsraumes.  In letzter Zeit sind neue, hochmotivierte Mitarbeiter hinzugestoßen mit neuen Ideen und echtem Pioniergeist.  Diese neue DS-TV-Mannschaft benötigt jetzt Ihre Unterstützung! Bitte helfen Sie uns, damit wir auch hier richtig durchstarten können. 

Dabei kommt unserem Projekt DS-TV ganz besonders im Zusammenhang mit dem Start der Deutschen Stimme als Magazin eine wichtige Rolle zu! Einer der ersten Schritte soll die Einrichtung eines Studios im Verlagsgebäude sein. Einiges steht aus den letzten Jahren an Technik bereits zur Verfügung. Alleine für die nächste Aufrüstung an Ton- und Videotechnik werden jedoch kurzfristig mindestens 3.000 EUR benötigt. 

Sie sehen daran: Solche Entwicklungen und Verbesserungen kosten vor allem eines: Geld! Alles andere, was zum Erfolg erforderlich ist, haben wir: Fähige Autoren, tolle Grafik- Künstler, eine redaktionell-inhaltliche Leitlinie, die quer zur Mainstream-Presse liegt, eine treue Stammleserschaft, politische Köpfe, ein Netzwerk von Unterstützern und Verbindungen zu politischen Querdenkern in der ganzen Welt. 

Dabei erwarte ich nicht von Ihnen, daß Sie »einfach mal so« die Geldbörse öffnen. Sie wollen natürlich, daß erste Schritte auf dem Weg zur Weiterentwicklung bereits erkennbar sind. Und das sind sie! Wir führten bereits am 19. November hier in Riesa eine Redaktionskonferenz mit unseren Experten und Autoren durch, analysierten den Markt, besprachen betriebswirtschaftliche Kennzahlen, sprachen über künftige Rubriken, Kolumnen und Themenschwerpunkte, über Fragen der Produktqualität und vor allem der Gestaltung. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir dann immer konkreter in unseren Planungen voranschreiten, um schließlich das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG vorlegen zu können, eine Zeitschrift, die sich sehen lassen kann. 

Wie jede Markteinführung, so benötigt auch diese »Treibstoff« für den Neustart. Gerade für den Magazin-Start werden mindestens 10.000 EUR zusätzlich benötigt, um das Magazin im Einzelhandel, also am Kiosk, zu platzieren und um es unserem großen Kreis an DS-Interessenten vorstellen zu können.  

Ich möchte sie daher herzlich bitten: Tragen Sie Ihren Teil dazu bei, helfen Sie mit, den Tank zu füllen! Wir benötigen ordentlich »Munition« für unser Magazin. Unsere publizistische »Feuerkraft« hängt auch ganz maßgeblich von Ihrem Einsatz ab!

Unterstützen Sie uns bitte mit einer finanziellen Zuwendung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten. Besonders freuen würde ich mich über eine regelmäßige Finanzspritze in Form eines Dauerauftrages zugunsten der Deutschen Stimme.

Es grüßt Sie recht herzlich 

Ihr Peter Schreiber

P.S.: Geht es Ihnen wie mir? Können Sie auch kaum erwarten, das DS-Magazin in Ihren Händen zu halten? Mit Spannung dürfen Sie erwarten, welche Schritte wir in nächster Zeit unternehmen, um das Projekt zum Erfolg zu führen. Selbstverständlich halte ich Sie darüber auf dem Laufenden. Während Sie dieses Schreiben lesen, werden unsere Grafik-Experten am Layout der Deutschen Stimme feilen. Ich werde Ihnen schon bald Bericht erstatten. 

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Spendenkonto Deutsche Stimme Verlags GmbH  |  Institut PayCenter  |  IBAN DE76 7001 7000 9421 1165 81  |  BIC PAGMDEM1

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