npd-hannover.de

18.02.2017

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ein Besuch beim Hannoveraner Flüchtlingshelfer und 18.655 Asylantendelikte

Wer sind die „Flüchtlingshelfer“? Dieser Frage sind wir am Mittwoch, dem 15.02.2017 in der „Alten Schule“ in Gleidingen nachgegangen. Einer öffentlichen Einladung folgend, lauschten wir den Ausführungen eines 67jährigen Asylaktivisten. Seit zwei Jahren lenkt und leitet er das Projekt „Leuchtturm Seelze 2016“, ein Arbeitsmarkt- Integrationsprojekt der Region Hannover. Die ersten Schritte in der täglichen Wirtschaftsasylantenbegleitung wurden privat finanziert, bis das „Job-Center“ die selbst entwickelten Kurse des Vortragenden finanzierte. Die Caritas war auch mit im Boot. Die Fördermittel für selbst entwickelte Asylantenkurse ohne qualifizierte Lehrer sind natürlich Steuergelder. Das Engagement des Aktivisten ist bemerkenswert geprägt von hohem Idealismus oder der Idee, die Welt zu verbessern, von allem war etwas dabei. Die Grundidee, Menschen in prekären Lagen zu helfen, ist nicht verwerflich, wirft jedoch die Frage auf: wem dient das?

Natürlich werden die Niedersachsen die Billiglohnkonkurrenz und die Verdrängung des ohnehin zu geringen Wohnraumes noch zu spüren bekommen. Die Kosten dieser Misere könnten ja auch in die kürzlich vorgestellte traurige Rentenanalyse fließen. Jeder, der in einem prekären Arbeitsverhältnis oder befristeten Arbeitsverhältnis, mit Kindererziehung oder Schwangerschaft sein Dasein fristet, ist armutsgefährdet. Das zu erwartende Rentenniveau sinkt von 52 % im Jahr 2000 auf 43% für alle Personen, die in 2030 in Rente gehen. Ein einfaches Rechenbeispiel: Wer lebenslang mit 5.000 Euro brutto nach Hause ging, freut sich im Jahr 2030 auf 1.811 Euro Rente. Pikant - im Jahr 2016 wären es noch 2.018 Euro und in 2004 noch 2.232 Euro gewesen. Selten so gelacht oder geweint, lieber Niedersachse?! Wer verdient schon so viel? Die meisten liegen bei 2.500 brutto, dafür wären im Jahr 2004 noch 1.116 Euro, im Jahr 2016 noch 1.109 Euro zu erwarten gewesen. Alle, die dann im Jahr 2030 sich mit 906 Euro begnügen dürfen, fragen sich zu recht: Wo ist das Geld geblieben? Ja, eventuell in den vorgenannten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der Asylindustrie des Gleidinger Protagonisten! Wie bereits erwähnt: der Arbeitsaufwand der freiwilligen Helfer ist enorm und wird hier nicht in Abrede gestellt. Der Sinn und Zweck dieser Initiativen ist nicht belegbar und wird keiner verwertbaren Studie zugrunde gelegt. Improvisation und viel Aufwand skizzieren den „Flüchtlingshelfer“-Alltag. Den Groll auf die Asylanten zu lenken, ist sinnlos, lediglich gravierende politische Veränderungen sind hier hilfreich.

Die jetzige politische Elite ist nicht in der Lage, diese Asylwelle und die daraus entstehenden Probleme in den Griff zu bekommen. Eine vom Innenminister Pistorius vorgestellte Kriminalstatistik des Jahre 2016 zeigt, dass der einfache Bürger ohne Sicherheitsfirma und beste Wohnlage der Verlierer ist. Die erste Aussage des SPD-Innenministers, die Landesregierung mache sich Sorgen, lässt den Schluss zu, dass die Migrantengewalt kurz vor der Bundestagswahl nun zum Problem werden könnte. Gegen 18.655 Asylanten wurde im Jahr 2016 ermittelt. Dagegen waren es im Jahr 2015 noch 13.084 Delikte. Ohne weiteren Kommentar lassen wir den Punkt im Raum stehen, dass bei Körperverletzungen im Zusammenhang mit Asylanten ein Anstieg von 84,74 % zu verzeichnen war. Jedem sollte klar sein, dass ohne die Mehrheit des Volkes zu fragen, islamischer Extremismus, arabischer Antisemitismus sowie ethnische und nationale Konflikte anderer Länder und ein grundsätzlich anderes Gesellschafts- und Rechtsverständnis importiert werden. Das alles ohne Plan! Der fehlende politische Wille wird lediglich immer wiederkehrende Pressemeldungen erzeugen, um den Bürger ruhig zu stellen. Die etablierten Parteien mit ihrer katastrophalen Einwanderungs- und Asylpolitik über Jahrzehnte hinweg haben den Nährboden für derartige Taten bereitet. Jeder normal Denkende fordert ein härteres Vorgehen gegenüber kriminellen und Wirtschafts- Asylanten. Das Gastrecht darf nicht missbraucht werden.

Frau Merkels Regierung missachtet das Dublin-III-Abkommen, das die Länder im Jahr 2013 abgeschlossen haben. Dieses besagt, dass niemand in Deutschland Asyl verlangen kann, der über einen sicheren Drittstaat einreist. Dennoch glauben die Politiker und alle Träger der „Willkommenskultur“ zumindest moralisch im Recht zu sein, da heutzutage Grenzen angeblich keine Bedeutung mehr besitzen dürften! Wer gibt denen da oben das Recht, die Errungenschaften und Vorzüge eines Landes zu zerstören? Niemand. Aber vom Volk gewählt und an den Schalthebeln der Macht sitzend, sind sie auf dem besten Wege, unsere Kultur und Lebensart zu eliminieren. Bis wir uns im eigenen Land fremd fühlen.Wir brauchen ehrliche Politiker, denen Niedersachsen und Deutschland am Herzen liegt!

Fazit: Den Anhängern der Willkommenskultur wünschen wir weiterhin viel Erfolg bei der Asylanten-Pflege. Jemandem zu helfen, ist nicht verkehrt, sofern diese Personen nicht entwurzelt und ihrer Heimat beraubt werden, bedingt durch eine falsche gesinnungsethisch fundierte Scheinmoral zum Nutzen der Asylindustrie. Die beim Bürger jeden Tag ankommende Gewalt durch Asylanten ist nur mit einem fundamentalen Politikerwechsel zu erreichen. Scheingefechte der AfD oder anderer sogenannter Oppositionsparteien verlieren sich nach und nach im Sande. Bundesweit ist die NPDin fast allen Kreisen aufgestellt und eröffnet dem politisch zum parlamentarischen Widerstand neigenden Bürger die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen!

NPD Hannover Ost / Folgen Sie uns auf Twitter

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.145.51.250
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: