npd-hannover.de

29.08.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Neue Broschüre „Soziale Gerechtigkeit“ erschienen – Die NPD soll noch stärker als Kümmererpartei wahrgenommen werden

Die Folge 15 der Schriftenreihe „Profil“ des NPD-Parteivorstandes mit dem Titel „Soziale Gerechtigkeit“ (abrufbar unter: npd.de/Sozialbroschuere-2016.pdf) befasst sich mit den sozialpolitischen Problemen in unserem Land sowie dem sozialpolitischen Wollen der NPD.

Der Amtsleiter für Politik und Bildung, Ronny Zasowk, der auch Autor der Broschüre ist, stellt in seinem Vorwort fest:

„Die Losung ‚Sozial geht nur national!‘ hat schon viele Flugblätter und Plakate der NPD geschmückt, doch was bedeutet das eigentlich?
Wir sind davon überzeugt, dass Nationalstaat und Sozialstaat einander bedingen. Der Sozialstaat kann nur als Schutzanker für schuldlos in Not geratene Deutsche wirken, wenn er nicht zum Selbstbedienungsladen für die ganze Welt umfunktioniert werden soll. Daher ist der Massenzuwanderung in den deutschen Sozialstaat eine klare Absage zu erteilen.

Nationale Solidarität ist für uns Nationaldemokraten keine Phrase, sondern ein wesentlicher Bestandteil unseres politischen Wollens. Entgegen den Gleichschaltungsphantasien der Linken ist es unser Anliegen, eine möglichst leistungsgerechte Ordnung zu schaffen. Das schon aus antiken philosophischen Theorien bekannte „Jedem das Seine“ ist unser sozialpolitisches Leitmotiv. Es besagt, dass jedem Bürger das zugeteilt wird, was ihm bzw. seinen Leistungen gebührt.“

Ronny Zasowk weiter: „Mit der nun veröffentlichten Broschüre weisen wir auf die vielfältigen sozialen Probleme in unserem Land und deren Ursachen hin. So leben mittlerweile 2,5 Millionen Kinder in Deutschland in Armut, 15,6 Prozent der Rentner sind armutsgefährdet, 500.000 alte Menschen sind auf Grundsicherung im Alter angewiesen. Das alles mit steigender Tendenz. Das Sozialsystem steht vor dem Kollaps. Eine wesentliche Ursache ist die katastrophale demographische Entwicklung, die andere die Überforderung der sozialen Sicherungssysteme durch Massenzuwanderung von Dauerarbeitslosen und Unqualifizierten.

Doch nationale Solidarität ist nicht nur eine politisch-programmatische Idee, sondern muss auch im parteipolitischen Alltag mit Leben erfüllt werden. Je mehr es uns Nationaldemokraten gelingt, als Kümmererpartei wahrgenommen zu werden, die die Sorgen der Menschen aufgreift und ernst nimmt, desto besser werden wir uns von den etablierten Parteien abheben können, die an die ‚kleinen Leute‘ immer nur kurz vor Wahlen denken. NPD-Führungskräfte und -mitglieder sollten sich im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten vor Ort sozial und kulturell engagieren. Wir müssen durch soziale und kulturelle Vorfeldarbeit deutlich machen, dass es uns um die Belange der Menschen in unserer Heimat und nicht – wie bei den etablierten Parteien – nur um das Erringen von Parlamentsposten geht.“

Die neue Broschüre wird auch noch im Berliner Wahlkampf zum Einsatz kommen. Der NPD-Spitzenkandidat, Sebastian Schmidtke, der sich für eine soziale und sichere Stadt stark macht, sagte im Rahmen einer Kundgebung in Neukölln:

„In Berlin werden Milliardensummen für die Unterbringung und Versorgung von Asylanten verschwendet. Stattdessen fordern wir diese Gelder zu nutzen, um Sozialwohnungen zu schaffen, ein kostenloses Schulessen für alle deutschen Kinder zu realisieren, Kitaplätze zu schaffen, Rentner zu unterstützen und das Kindergeld auf 500€ zu erhöhen. So sieht eine verantwortungsvolle und solidarische Politik für das eigene Volk aus.“

Berlin, den 29.08.2016

Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher

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