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16.08.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie kriminelle Asylanten ihre Identität verschleiern

Nicht wenige der Zuwanderer sind sehr dran interessiert, daß wir nicht wissen sollen, wer sie wirklich sind und woher sie kommen.

Ein Autor der Bild-Zeitung drückte dies am 11.8.2016 so aus:

„Ich weiß nur, dass aktuell viel zu viele Menschen in Deutschland leben, von denen wir nicht wissen, woher sie wirklich stammen, wie sie wirklich heißen und warum sie wirklich hier sind“.

Laut Bundespolizei kommen 80 Prozent der „Flüchtlinge“ ohne Papiere nach Deutschland. Angeblich verloren. So kann jeder behaupten, er sei Syrer, und sich darauf verlassen, problemlos durch gewunken zu werden. Marokkaner und Algerier bedienen sich besonders gerne dieses Tricks. Ohne Ausweis deutsches Territorium zu betreten, ist übrigens strafbar. Aber darum kümmert sich in diesem Staat keiner mehr. Strafrecht gilt nur für Deutsche.

Wer schon einmal Asyl beantragt hat und tatsächlich abgeschoben wurde, kommt einfach wieder. Falls er erkennungsdienstlich behandelt wurde, besteht natürlich die Gefahr, daß man ihn anhand seiner Fingerabdrücke identifizieren kann. Auch kein Problem. Die Gauner manipulieren ihre Fingerabdrücke, indem sie sich Sekundenkleber oder Säure auf die Finger schmieren oder sich die Fingerkuppen abschleifen. Dann kann niemand mehr sagen, woher sie kommen, also weiß man auch nicht, wohin sie abgeschoben werden könnten.

Sie dürfen bleiben. Und werden integriert. Vermutlich vom organisierten Verbrechen, das immer auf der Suche nach neuen Talenten ist.

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