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11.08.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sozialhilfe und teure Therapiesitzungen für Moslem-Terroristen

Fünf der muslimischen Massenmörder, die bei den Attentaten in Brüssel und Paris mitgewirkt hatten, kassierten bis zu 56.000 Dollar an Sozialleistungen (Quelle: Bild vom 6.8.2016). Sie hielten sich damit an eine Anweisung des Islamischen Staates, bei der Finanzierung von Terroranschlägen die Dummheit der europäischen Gutmenschenidioten und deren Hilfssysteme auszunutzen.

Noch dämlicher als Frankreich und Belgien stellte sich die BRD an. Der Terrorist Mohammed D., der sich in Ansbach in die Luft sprengte und 15 Menschen zum Teil schwer verletzte, bekam sogar 40 Therapiesitzungen bezahlt. Während er, stets von Hintermännern aus Saudi-Arabien angeleitet, eiskalt das Verbrechen plante, gab er den armen, traumatisierten „Flüchtling“. Das Fluchtmärchen, das er den Psychoquacksalbern auftischte, hätte jeder Sechsjährige durchschaut. Angeblich sei er nach seiner Flucht aus Syrien nach Bulgarien auch dort gefoltert worden. Auf wundersame Weise sei es ihm aber gelungen zu entkommen, worauf ihm ein unbekannter reicher Gönner die Weiterreise nach Deutschland finanziert habe.

Die Psycho-Branche kaufte ihm die Geschichte aus 1001 Nacht ab und behauptet jetzt, er hätte das Attentat nur verübt, weil er nicht genug Therapiestunden gehabt habe. Insgesamt sei die Hälfte aller „Flüchtlinge“ traumatisiert und bedürfte professioneller psychologischer Hilfe. Das wird teuer und ein Riesengeschäft. Bald kann sich jeder Psychoheini einen neuen Porsche vor die Tür stellen. Und der Islamische Staat wird seine Leute in der Kunst schulen, BRD-Psychologen für dumm zu verkaufen. Was offenkundig nicht all zu schwer ist.

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