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10.08.2016

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Reaktion statt Vorbeugung? Bahn glaubt terroristische Axtmörder mit Zugbegleitern aufhalten zu können

Nach der neuesten Terrorwelle, zuletzt bei Würzburg, wo ein mit Axt und Messer bewaffneter islamistischer Terrorist seine Blutbahn durch einen Regionalzug zog und dabei 5 Menschen schwerstens verletzte glaubt nun der Bahnvorstandsdarsteller Rüdiger Grube durch die zusätzliche Einstellung von ein paar Hundert weiteren Mitarbeitern innerhalb der nächsten Jahre die "Sicherheit" seiner Fahrgäste gewährleisten zu können. Bahnchef Grube ist dabei natürlich nicht der Dirigent im großen Theater, kann also nur gute Mine zum schlechten Überfremdungsspiel der etablierten Politiker machen und zumindest den Anschein von Sicherheit innerhalb des deutschen Zugverkehrs erwecken. Was er allerdings gerne ausblendet:

Bei allein im letzten Jahr eingedrungenen 2,1 Millionen vorwiegend männlichen, wehrtüchtigen, größtenteils an der Waffe ausgebildeten Zivilinvasoren, die zusätzlich zu den bereits vorhandenen 20 Millionen kulturfremden Ausländern ins Land gedrungen sind und den über 600000 zwar abgelehnten, jedoch keineswegs abgeschobenen Asylforderern, und nach neuesten Schätzungen potentiell hier vorhandenen 1500 islamistischen Terroristen wird sein sicher gut gemeintes Anliegen scheitern müssen. Auch mit den derzeit 3700 "Sicherheitskräften" und den geplanten hinzukommenden Hundertschaften kann niemals der - mittlerweile übrigens in steter Regelmäßigkeit auftretende - "bedauerliche" Einzelfallllll abgesichert werden. Es bleibt immer nur Symptombekämpfung.

Nach jahrelangem Rückbau - so kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg und Pommern und der Kommunalwahl in Niedersachsen - derzeit durch verschiedenste Innenminister hektisch ausgesprochene "Absichten" zur Personalaufstockung der Polizei und technischer Überholung der Ausrüstungen ist jedoch auf Seiten der Verantwortlichen keine Bekämpfung der eigentlichen Ursachen in Sicht. Der Polizeieinsatz von 2300 Beamten beim Terroranschlag in München hat gezeigt, daß die viel geforderte Bundeswehr dort auch nicht hätte helfen können. Der Bundeswehrverband erklärte dazu: „Wir sind für eine Trennung zwischen äußerer und innerer Sicherheit, wie es das Grundgesetz vorsieht. Die Bundeswehr ist keine Hilfspolizei“. So der stellvertretende Vorsitzende Andreas Steinmetz.

Wer jahrzehntelang kulturfremde Ausländer zu Millionen ins Land holt oder dies gutheisst und in den letzten Jahren unter den politischen Kampfbegriffen "Flüchtling" oder "Asylant" vermehrt junge alleinstehende, wehrtüchtige Männer, vorwiegend im Alter von 18 bis 35 Jahren hier einschleust, erntet jetzt, was durch Überfremdungsfanatiker von langer Hand geplant wurde: Überfremdungsterror gegen uns Deutsche.

Jemand, der durch zig sichere Herkunftsländer hier einreist, kann aber niemals "Asylant" oder "Flüchtling" sein, denn wenn es so wäre hätte man ja auch schon im heimatnahen Nachbarland Obhut finden können und bräuchte sich dort gar nicht erst groß zu integrieren, da man sich im verwandten Kulturkreis befände.

Ganz anders der niedersächsische Innenminister:
Boris Pistorius (SPD) wies mal wieder Forderungen nach verschärften Abschieberegeln zurück: „Jeder, der das Geschäft kennt, weiß, dass man das Asylrecht eben nicht beliebig auslegen kann“, so Pistorius. Wenn dieser vermeintlich Allwissende Überfremdungspolitiker von der SPD sich nur mal selbst an das Grundgesetz halten würde... Die einzige Möglichkeit hier als "Flüchtling" oder Asylforderer legal ins Land einzureisen ist der Weg über die Nord- oder Ostsee. Alles Andere ist Geschwätz der Überfremdungsfanatiker. Vorhandene Gesetze sind ausreichend, müssen jedoch auch umgesetzt werden und genau da hapert es bei den etablierten Politikdarstellern. Führen sie doch etwas Anderes als das Wohl des deutschen Volkes im Schildes.

Die NPD fordert schon seit langem die umgehende Abschiebung von Asylbetrügern und anderen kriminellen Ausländern. Ein lebenslanges Einreiseverbot ist zu verhängen und sämtliche Leistungen sind einzustellen. Wir sind hier nicht das Sozialamt der Welt. Bei Abschiebungen ist rigoros vorzugehen und keinerlei Rücksicht auf Befindlichkeiten von jenen selbsterklärten Gutmenschen zu nehmen, die nur allzugerne sichere Herkunftsländer zu Krisengebieten erklären wollen. So zum Beispiel Syrien, wo der sichere Küstenbereich Unterkunft und Schutz vor marodierenden Horden des durch Türkei, Israel und USA geförderten "Islamischen Staates" gewährleistet.

Asyl ist immer nur Schutz auf Zeit und erfordert keinerlei Integration sich hier hier aufhaltender "Asylanten". Diese Geldverschwendung für eine linksgrün versiffte Parallelgesellschaft ist umgehend einzustellen und dafür aufgebrachte Steuergelder sind endlich einer Politik zuzuführen, die sich einzig deutschen Interessen widmet. Genau dafür steht die NPD als soziale Heimatpartei. Die NPD wird in Niedersachsen in vielen Landkreisen, Städten und Gemeinden zur Kommunalwahl antreten. Die Wähler haben dadurch die Möglichkeit, der sich seit ihrer Gründung im Jahre 1964 für Volk und Heimat einsetzenden Partei, ihre Stimme zu geben und damit ein Zeichen gegen die Überfremdung unserer Heimat zu setzen.
Am 11. September zu Kommunalwahl in Niedersachsen: NPD wählen, wir schieben ab!

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