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22.05.2016

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPWR 20 - National-Politischer Wochen­rückblick für Nieder­sachsen

Wie die Lügenpresse arbeitet, wo die SPD Hand in Hand mit linksextremen Gewalttätern demonstriert und vieles mehr im neusten Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 20:

Vergewaltiger

Erst diese Woche wurde ein ungeheuerlicher Übergriff veröffentlicht. Bereits beim letzten Jahresende, am 28.12.2015, hat ein Nordafrikaner einen sexuellen Übergriff begangen. Soweit schon fast trauriger BRD-Alltag, wie wir spätestens seit den Kölner Silvestervorfällen wissen. Der bisher veröffentlichte Tathergang ist derart perfide, dass er aus den BRD-alltäglichen Sexattacken nochmals hervorsticht. Der angeklagte Algerier soll einen 16-jährigen Jungen in Wolfsburg gebeten haben, ihm bei einem Behördengang zu helfen. Wohl aus falsch verstandener Ausländerfreundlichkeit hat das spätere Opfer ihn begleitet. Diese Hilfsbereitschaft nutzte der 36-Jährige aus Afrika schamlos aus, um am helllichten Tage den 16 Jahre alten Jungen in die Behindertentoilette zu ziehen, nur um dort widerwärtige sexuelle Handlungen an ihm zu verüben. Obwohl der mutmaßliche Vergewaltiger bereits seit dem 4. Januar deswegen in Untersuchungshaft sitzt, wurde erst jetzt der Vorfall bekannt, da die Staatsanwaltschaft Braunschweig nun Anklage erhoben hat. Ob der Sex-Täter als Asylant oder sonstiger bereichernder Ausländer in Deutschland lebt, ist bislang unbekannt. Dafür sind die Forderungen der NPD bekannt und müssten schon seit Jahren umgesetzt werden: Kriminelle Ausländer raus!

Justiz-Flüchtling

Erst letzte Wochen mußten wir wieder einmal über einen Flüchtling berichten, der aus einer Maßregelvollzugsanstalt in Moringen (Landkreis Northeim) geflohen ist. Die niedersächsische Justiz-Flüchtlingskrise ging auch diese Woche unvermindert weiter. Obwohl natürlich SPD-Sozialministerin Rundt nach der letzten Flucht zum x-ten Male Verbesserungen versprochen hatte, gelang es einem weiteren Insassen in dieser Woche jetzt als wirklicher Flüchtling unterzutauchen. Der wegen eines Mordes im Drogenmilieu inhaftierte 39-Jährige konnte seinen scheinbar inkompetenten Bewachern in einer ambulanten Therapie-Einrichtung entwischen. Und dieselbe Leier geht von vorne los. Wie bei allen anderen Ausbrüchen und Fluchten der vergangenen Monate wollen die rot-grünen Machthaber die Standards mal wieder auf den Prüfstein stellen und ihre Konzepte überarbeiten. Mehr als Augenwischerei ist bislang nicht dabei herumgekommen. Warum sich dieses nun ändern sollte, wird mit keiner Silbe erklärt. Immerhin wurde der BRD-Bürger beruhigt: Der geflüchtete Mörder sei wahrscheinlich keine Gefahr für die Öffentlichkeit. Glück gehabt. Dann kann man ja auch gleich alle „nichtgefährlichen Mörder“ freilassen.

Politisch motivierte Kriminalität

Vergleichsweise spät wurde jetzt, Mitte Mai, die Statistik der „politisch motivierten Kriminalität“ (PMK) für das Jahr 2015 veröffentlicht. Der Staatssender NDR hat sich hieraus einen Artikel zusammengebastelt, mit denen der Eindruck erweckt werden soll, dass die so genannten Gewalttaten von Rechten eine Gefahr für die innere Sicherheit in Niedersachsen darstellen würde, da die entsprechenden Taten in der PMK-Rechts angestiegen sind. Ein wahrhaftes Lehrstück aus der Reihe „Schöner Lügen mit Statistiken“. Ja, es ist richtig dass die vermeintlichen rechten Gewalttaten im letzten Jahr zugenommen haben. Jedoch war 2014 das Jahr mit den am Abstand wenigsten pseudorechten Gewaltakten überhaupt. Viel ärgerlicher ist jedoch der ausbleibende Vergleich mit der brutalen linken Gewalt. Abgesehen von 2007 waren linke Gewalttaten immer deutlich höher als die dementsprechenden rechten, teilweise sogar ums Dreifache höher! Und erwartungsgemäß gab es 2015 ebenfalls weitaus mehr linke Gewalttaten. Sogar um rund 50% mehr! Dieses entspricht 146 linken Gewalttaten gegenüber lediglich 95 rechten. Um das Ammenmärchen von den bösen Rechten aufrecht zu halten, wird der jahrzehntealte Blendzauber angewandt: Man schreibt großzügig von Straftaten und meint damit überwiegend Propagandadelikte. Diese gelten kaum verwunderlich überwiegend für Nationalisten. Während wohl Hunderte Grußformeln, Symbole und Sprüche von nationalen Organisationen verboten sind und bei Verwendung als Straftat gezählt werden, sind gleichzeitig keinerlei roten Hassparolen oder menschenverachtende Zeichen unter Strafe gestellt. So gibt es trotz vieler linksversiffter Schmierfinken zwar durchaus viele Ordnungswidrigkeiten, aber eben keine Straftaten. Gut für die Statistik. Die Darstellung der PMK kann und sollte man sich auf der Seite des Innenministeriums anschauen: http://www.mi.niedersachsen.de/download/107299

Linksextreme Ausschreitungen

Da Linksextremisten bekanntermaßen arge Probleme mit der Meinungsfreiheit haben, rotten sie sich dauernd zusammen um gegen Kundgebungen zu pöbeln, die sie für rassistisch/fremdenfeindlich/sexistisch/antihumanistisch/islamophob/antisemitisch/frauenfeindlich/nationalistisch/sonst-irgendwas-istisch halten. So auch gestern in Göttingen. Der Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen hat eine Veranstaltung am Göttinger Hauptbahnhof durchgeführt. Dementsprechend sammelte sich wieder allerlei linkes Gesocks, unter ihnen viele Straftäter. Hand in Hand mit SPD, Grünen, Kirchen usw. wollte man die Versammlung in kleingeistiger Weise ver- bzw. behindern. Die menschenverachtenden Absichten vieler roter Gegendemonstranten war schon von vornerein klar, da sie mit illegalen Feuerwerkskörpern, Vermummungen, verbotenem Pfefferspray  und allerlei Wurfgeschossen am Kundgebungsort eintrafen. Durch das passive Verhalten der Polizeiführung waren die Krawalle schon vorprogrammiert. Nationalisten werden im Vorfeld von Demonstrationen oftmals durchsucht, bei dem roten Gutmenschpöbel wäre diese Maßnahme weitaus angebrachter und hätte Randale im Vorfeld schon kleinhalten können.

Die leider schon ritualisierte linksextreme Gewalt brach dann natürlich aus. Normalerweise würde derartige rote Randale von der Systempresse kaum erwähnt werden. Dieses Mal gab es jedoch eine halbprominente Verletzte. Zusammen mit den gewalttätigen Linksautonomen marschierten in gewohnt schauriger Eintracht die Sozialdemokraten mit, darunter die Landtags-Vizepräsidentin  Gabriele Andretta. Da sie dabei war als die gewalttätigen Linksextremisten eine Polizeisperre angriffen, wurde sie durch Pfefferspray verletzt. Unklar ist derzeit noch ob das eingesetzte Spray von den linken Chaoten selber stammt oder von den sich verteidigenden Polizeibeamten. Nach NDR Angaben sollen angeblich Freundeskreis Mitglieder ebenso Pfefferspray versprüht haben, abseits des Norddeutschen Rundfunks findet man diese wahrscheinliche Falschmeldung jedoch nirgends wieder, selbst durch die offiziellen Polizeipressemitteilung wird diese Darstellung mit keiner Silbe gestützt.

Zeit wird es das sich Sozis, Kirchen und sonstige Gutmensch*Innen endlich von linksextremen Gewalttätern distanzieren. Die Linksautonomen machten nach Polizeiangaben mehr als ein Viertel der Gegendemonstranten (140 von 500) aus. Rote Gewalt darf nicht toleriert werden. Insbesondere vor dem Hintergrund der gestiegenen Gewalttaten der Roten in 2015 (siehe PMK-Statistik) sind Präventionsprogramme gegen Linksextremismus notwendiger denn je.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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