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27.11.2015

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Ungebremste Zuwanderung nach Niedersachsachsen trifft auf den globalen Kapitalismus

Ein Blick auf die bundesweite Asylindustrie, am Beispiel der Stadt Laatzen am 24.11.2015 und neun Antworten darauf!

Deutschlandweit finden Invasoren/Asylanten-Informationsveranstaltungen statt. Der Bürger möchte informiert werden und seine Sorgen und Nöte vortragen. Er möchte angehört werden und erwartet Lösungen von seinem Bürgermeister Dem ist nicht so. Das politische Grundvertrauen in die gewählten Politiker wird in diesen Veranstaltungen grundlegend zerstört. Lebenswichtige Dinge werden über die Köpfe der Bürger hinweg beschlossen. Somit ist ein elementarer Punkt der Basisdemokratie nicht mehr gegeben. Der mit der Bürgermeisterwahl erzeugte Vertrauensvorschuss, inklusive der Option, alles zum Wohle des Volkes zu tun.

In Laatzen wurde, wie landesweit überall zu beobachten, der unmündige Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein Hotel in der Hildesheimer Straße 513 (Hotel 64) wurde gekauft und zum Luxusasylheim (Einzug am 15.12.2015) umfunktioniert.

Der Bürgermeister Jürgen Köhne (CDU) tönte gleich zu Beginn den Satz des Jahres 2015:Wir haben diese Aufgabe zu schaffen!

 

Wer ist denn „Wir“?
Sind es die Wirtschaftslobbyisten und politisch weit vom Volk entfernten Politiker?
Sind es diejenigen, die mit aller Macht jede Kritik, Diskussion im Keim ersticken und sich anmaßen, ein Volk, eine Nation zu eliminieren, zu spalten?
Sind es Personen, die die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzen, den Rentnern ein Leben in Armut organisieren und uns mit jeder erdenklichen Steuer ruinieren, ausquetschen wollen?
Ja sie sind es!

Belege dafür finden Sie in den etablierten Medien nicht auf der ersten Seite. Hier ein kleiner Auszug:

Zitat aus „Die Welt“ vom 23.11.2015
„Immer mehr Arbeitslose in Deutschland leiden offenbar unter massiven Geldsorgen. 2014 hatte nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes jeder dritte Erwerbslose (34,6 Prozent) aus Geldmangel Schwierigkeiten, mindestens jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit einzunehmen...“

Somit stellt sich der Sinn derartiger Veranstaltungen nicht mehr. Es wurde entschieden, es ist „alternativlos“ und mit dem Geld des Bürgers wird die Asylantenindustrie auf Hochtouren gebracht. Ein Sicherheitsdienst, ein nicht genanntes Betreiberunternehmen (man hüllt sich in Schweigen, der Bürger darf ja nicht alles wissen) und natürlich der Kaufpreis des Hotels, alles nur Kleinigkeiten.

Phrasen wurden wie immer, Placeboeffekten gleich, ins Volk geschossen. Der soziale Friede muss gewahrt werden und ein dringender Appell an jeden Refuggesbrüller sich doch einer Hilfsorganisation anzuschließen und natürlich Spenden, das sind die üblichen Floskeln. Ganz nebenbei erwähnt, die Hilfsorganisation Laatzener Tafel prognostiziert noch ein Jahr bis zur Pleite. Hier werden ja auch Inländer versorgt, somit ist das nicht so wichtig!

Bürgerfragestunde
Das ist in Laatzen ein heißes Eisen, werden hier doch Fragesteller oder Besucher gelegentlich schon vor der Veranstaltung vom Staatsschutz aus dem Raum geführt. Die berechtigte Angst der unmittelbaren Asylheimanwohner stand ganz oben auf der Tagesordnung. Dem entgegnete der Bürgermeister Köhne, niemand müsse Angst haben, alle Flüchtlinge sind ganz lieb und sollte es Probleme geben, ist die desolate Willkommenskultur der Inländer die Ursache. Es muss eine unendliche Toleranz und viel Verständnis mitgebracht werden für die traumatisierten Wirtschaftsflüchtlinge. Sollte es erwartungsgemäß zu Übergriffen, Sachbeschädigungen oder Raubüberfällen kommen, rufe man die Stadt Laatzen oder die Polizei an. Jeder Anrufer könnte ein „Nazi“ sein, hat er die verordnete, alternativlose Willkommenskultur nicht verstanden!

Der Verdrängungswettbewerb am Wohnungsmarkt war ebenfalls Gegenstand der Bürgersorgen. Gerade in Laatzen oder Hannover findet ein Kampf um bezahlbaren Wohnraum statt. Der angespannte Wohnungsmarkt wird nun für Alleinerziehende, Geringverdiener und Arbeitslose noch brisanter, konkurrieren diese dann mit den Asylanten. Pikant wird in diesem ungleichen Rennen, dass dann Asylanten einen Bonus beim Vermieter haben, weil diese eine Bescheinigung vom Amt vorlegen können, dass alle Kosten übernommen werden. Dagegen fehlen den Inländern diese Sicherheiten und sie gehen leer aus!

Desweiteren wurde auf Nachfrage mitgeteilt, dass eine Trennung nach Religionen in Laatzen praktiziert wird. Hier kann jeder deutlich erkennen, welch Doppelmoral die Politiker haben. Dem Bürger wird ein friedvolles Nebeneinander der Religionen und Kulturen verordnet und den Asylanten sofort ein Sonderstatus zugebilligt! Dieses Zugeständnis an intensiv religiöse Muslime ist ein Rückschritt. Die Gewaltbereitschaft und Intoleranz werden diese nicht an der Grenze ablegen.

Die Wertminderung der im Einzugsbereich der Asylluxusherberge liegenden Eigenheime wurde ebenfalls als alternativlos abgetan. Das sehen die Banken ganz anders. Die Ansiedlung von Asylheimen verlangt geradezu von den Banken eine Nachbesicherung. Dieser banktechnisch sinnvolle stärkere Ausbau von Sicherheiten wird mit dem veranschlagten Wertverlust begründet. Eigenheimbesitzer wird dann die eine oder andere Rechnung ereilen und die Unverkäuflichkeit der Immobilie wird die Folge sein!

Was kommt noch?
Im laufenden Jahr werden ca.1,5 Millionen Asylanten den Steuerzahler bereichern. Sollte die vom Asylanten gewünschte Familienzusammenführung gelingen, werden ca. 7 Millionen Flüchtlinge in den nächsten Jahren Luxusasylheime benötigen. Frau Merkel erwähnte, dass es keine Obergrenzen geben wird, somit dürfte in Laatzen und Niedersachsen die Belastungsgrenze noch lange nicht erreicht sein. Gewalttätige bundesweite Asylantenkrawalle in den Heimen liefern einen Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Weiterhin sinkende Löhne werden die Folge eines Überangebotes billiger Arbeitskräfte sein. Der Bürger gerät zwischen die selbst gewählten Fronten der ungebremsten Zuwanderung und eines aus der Kontrolle geratenen globalen Kapitalismus.

Fazit: Die landesweiten Infoveranstaltungen sind Pillen für das Volk, welche für einen kurzen Moment funktionieren. Im Anschluss der Veranstaltung konnten die Mitglieder der NPD Laatzen in unzensierter Atmosphäre mit dem Bürger reden und den verheimlichten Frust wahrnehmen! Herr Köhne und andere Politiker werden von den Konflikten und kulturellen Gewaltexzessen nichts mitbekommen, wohnen diese doch in den besseren Gegenden! Das schützt aber nicht vor dem Volkszorn, der sich in einem Bürgerkrieg entladen könnte.

Die Wünsche und Hoffnungen der Bürger widerspiegeln sich in den Forderungen des NPD- Bundesparteitages:

Wir Nationaldemokraten fordern:

  • Der Islam gehört nicht zu Deutschland – das muss sich künftig in der Bildungs-, Kultur- und Gesellschaftspolitik niederschlagen!
  • Soll der islamistische Terror in Deutschland verhindert werden, muss die Zuwanderung aus fremden Kontinenten gestoppt werden!
  • Islamistische Netzwerke sind zu verbieten und die Akteure und Mitglieder sind aus Deutschland auszuweisen!
  • Intensive Beobachtung von islamischen Parallelgesellschaften durch Polizei und Nachrichtendienste, um Gefahren für die autochthone deutsche Bevölkerung vorzubeugen
  • Umfassende Grenzkontrollen sind wieder einzuführen und das Schengen-Abkommen ist zu diesem Zweck auszusetzen!
  • Asylbewerber, die sich nicht identifizieren können oder wollen, sind bereits an der Grenze zurückzuweisen!
  • Deutschlands Beteiligung an Militäreinsätzen, die nicht im deutschen Interesse stehen, ist umgehend zu beenden!
  • Wiedereinführung der Wehrpflicht und Sicherung der deutschen Grenzen durch die Bundeswehr!
  • Unterstützung der südeuropäischen Staaten bei der Sicherung der europäischen Außengrenzen!

Alternativlos muss nicht alles sein, die NPD Hannover Ost / Laatzen und alle anderen niedersächsischen NPD-Gruppen vor Ort stellen sich diesen Konflikten, die vor Ort den Bürger erreichen.Teilen Sie uns Ihre Sorgen und Nöte im Bereich Hannover / Laatzen unter npd-hannover-ostmit.

Wir nehmen Ihre Probleme ernst und diese sind garantiert nicht alternativlos!
NPD-Hannover Ost / Laatzen

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