npd-hannover.de

05.11.2015

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Für Ausländer wird alles getan - auch Bau- und Schulvorschriften werden gekippt!

Wer als Deutscher auf seinem Grundstück einen Carport errichten möchte, an sein Haus einen Wintergarten anbauen will oder auch nur sein Haus baulich verändern möchte, kennt die Situation: Eine Vielzahl von Bauvorschriften und Baugesetzten sowie die Beamten, welche diese minutiös überwachen, machen das Bauvorhaben nicht leichter, wenn nicht sogar unmöglich. Uns Deutschen wird also von einem -  von uns bezahlten - aufgeblähten Beamtenapparat und durch einen Gesetzteswust, von Bau- und sog. Energiesparvorschriften das Leben zur Hölle gemacht. Das kostet viel Geld, Papierkrieg, Zeit und Nerven bei allen Betroffenen, sogar bei den Beamten, die die Vorschriften und Gesetze überwachen müssen. Oft endet die Sache sogar vor Gericht, sodass deutsche Richter, statt sich um meist ausländische Einbrecher zu kümmern, über Gartenzaunhöhen entscheiden dürfen.

Die Machthaber der etablierten Parteien haben diese Zustände und das Leid der Deutschen nie gestört. Nur bei Ausländern verfuhr man öfter "großzügig". Da durften Minarette schon mal "ein paar Meter" höher gebaut werden, schließlich gilt es den Islam in Deutschland zu fördern. Wurden z. B. beim Moscheenbau bewußt Gesetze und Vorschriften missachtet, beließ man es bei eher symbolischen Geldstrafen. Baute aber ein Deutscher seine Garage "vorschriftenwidrig" gab man sich nicht so schnell mit einer Geldstrafe zufrieden, da wurde schon eher der Abriss verfügt.

Nun werden in Niedersachsen die Ausländer noch mehr privilegiert. SPD und Grüne wollen noch diesen Monat ein Gesetz durchbringen, dass bei der Errichtung von Häusern für Ausländer viele Bauvorschriften und Baugesetzte einfach mal so über den Haufen wirft. Selbstverständlich werden sie bei ihrem Vorhaben von CDU und FDP unterstützt. Die Baugesetzte bzw. -vorschriften sollen - erst mal! - bis Ende 2019 gelockert bleiben; das heißt doch wohl für immer!

Nun kann die dauerhafte Ansiedlung von kulturfremden, meist islamischen Ausländern erst richtig in Gang gesetzt werden. Einige besonders geschäftstüchtige Architektenbüros haben schon ganz Städte mit Moschee (wohl ohne Kirche) für die Zivilinvasoren geplant. Aber auch Deutsche sollen wohl aus ihren bisherigen Wohnungen bzw. Wohnumfeld direkt oder indirekt verdrängt werden, nach dem Motto: "Ausländer rein, Deutsche raus." Für das Errichten von Wohncontainern für die Masseninvasion von Ausländern ist gar keine Baugenehmigung mehr notwendig, die können einfach so auf der "grünen Wiese" errichtet werden, praktisch vor jeder deutschen Haustür, ohne dass dagegen die Anwohner wegen einer fehlenden Baugenehmigung klagen könnten.

Doch nicht nur das Baurecht auch das Schulrecht ist von Überfremdungswahnsinn betroffen. Sind deutsche Schulklassen eh schon sehr groß und in vielen Städten schon hoffnungslos überfremdet, insbesondere die Haupt- und Realschulen sind betroffen, sollen nun noch mehr Ausländer in die Schulklassen gestopft werden. Bei Bedarf wird die Obergrenze von jetzt schon 30 Schülern (bei Gesamtschulen und Gymnasien, 26 Schüler bei Haupt- und Realschulen) durchbrochen. Zum Vergleich skandinavische Länder haben teils Klassengrößen von 15 bis 20 Schülern. Auch baulich  müssen deutsche Schüler und auch Kindergartenkinder "zusammenrücken", um dem Ausländernachwuchs Platz zu machen. In Schulen und Kindergärten sollen Sozialräume in zusätzliche Klassen- bzw. Gruppenräume für Ausländer verwandelt werden.

Halten wir fest: Die herrschenden Parteien tuen alles, aber auch wirklich alles, um aus uns Deutschen Fremde im eigenen Land zu machen. Dagegen gilt es sich zu wehren: politisch, legal, kreativ in der NPD. Die NPD ist mehr als eine Protestpartei - sie hat eine Vision: ein Deutschland, das wieder ganz uns Deutschen gehört.

(RO)

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: