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01.11.2015

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPWR 44

Gestern war die Nacht des Grauens. Dank Rot-Grün ist für uns in Niedersachsen jeder Tag ein Tag des Grauens. Warum dieses so ist, könnt ihr im neuesten Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 44 nachlesen:

Soko ZERM

Während der BRD-Medienkonsument mit seiner GEZ-Zwangsabgabe alle möglichen SOKOs aus dem heimischen Fernsehsessel beobachten kann, gibt es im reellen Leben keine dauerschießende Kommissare  und die Täter/Opfer-Konstellation zeigt in der Wirklichkeit weitaus mehr ausländische Straftäter, als dieses die mit Parteibuch ausgestatteten Mediengestalter wahrhaben wollen. Aufgrund der Asylflut hat die Braunschweiger Polizei Anfang August eine Sonderkommission „ZERM“ („Zentrale Ermittlungen“) einrichten müssen, die sich mit Straftaten von Asylanten beschäftigt, überwiegend mit ausländischen Kriminellen in dem Erstaufnahmelager Braunschweig. Dienstag wurde jetzt Bilanz gezogen. Selbst wenn man sich in dieser Republik die Statistiken stets schönredet, so sprechen doch die Fakten für sich. Und eine wirklich neutrale Polizei sollte sich immer an den Tatsachen orientieren und weniger an den politischen Vorgaben.

Jetzt aber Klartext: Mit Beginn der Asylantenschwemme ist es zum erheblichen Anstieg der Straftaten in Braunschweig, insbesondere im Ortsteil Kralenriede (Ortsteil des Erstaufnahmelagers) gekommen. Vor allem Ladendiebstähle, Taschendiebstähle und Einbruchsdiebstähle wurden von den Fachkräften für Eigentumsübertragungen begangen. Oder wie es die Polizei Braunschweig treffend beschrieb: „Bei den ermittelten Tatverdächtigen handelte es sich in auffälliger Zahl um Personen, die als Asylbewerber in der hiesigen Erstaufnahmeeinrichtung registriert waren.“ Die Zahl der Ladendiebstähle hat sich in dem geplagten Stadtteil von 48 auf 135 Taten verdreifacht. Einbrüche haben ebenfalls zugenommen. Insgesamt ist die Anzahl der Straftaten in Kralenriede in den ersten drei Quartalen 2015 um über 46 Prozent angestiegen! Außerdem waren alleine dieses Jahr 600 Polizeieinsätze in und um der Unterkunft notwendig, mit bis zu 25 eingesetzten Streifenwagen.

 Aber keine Angst, es kommen nur friedliebende Schutzsuchende (neueste Wortschöpfung für alle Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, illegalen Einwanderer, Asylanten) zu uns, die sich zudem super gerne integrieren wollen.

Messerstecherei in Kralenriede

Kaum waren die wohlwollenden Worte der Polizei Braunschweig und die flankierende Medienberichterstattung beim Staatssender NDR verklungen, da durften die Beamten auch schon wieder nach Kralenriede ausrücken. Diesmal wegen einer Messerstecherei. Ein Asylbewerber hat einen anderen mit einem Messer niedergestochen, das Opfer hat überlebt.

Schlägerei in Kralenriede

Die Polizisten durften schon kurze Zeit später die Erstaufnahmeeinrichtung erneut besuchen. Diesmal wegen einer Schlägerei unter stark alkoholisierten Insassen. Komisch, alkoholisierte Asylbewerber müssen in der ganzen Berichterstattung über die „Flüchtlings“ströme  wohl irgendwie untergegangen sein…

Messerstecherei in Mehlbeck

Messerstechereien und Schlägereien sind dabei keineswegs ein Braunschweiger Problem. Auch in Melbeck (Region Lüneburg) kam es zu einer Gewalttat mit einem Messer. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei bereits vorher auffälligen Sudanesen wurde ein 35-jähriger von einem 23-jährigen Landsmann mit dem Messer verletzt.

NSU

Bei den ganzen Gewalttaten von und mit Asylanten muß sich die Polizeiakademie Niedersachsen  trotzdem mehr um politisch gewollte „Arbeit“ kümmern. Normalerweise gilt solange die Unschuldsvermutung, bis das Gegenteil bewiesen ist. Da der Prozeß um den NSU noch läuft, sollte man noch keine (Vor-)Urteile erwarten können. Normalerweise. In der Bundesrepublik jedoch gilt die Unschuldsvermutung scheinbar nur noch für kriminelle Ausländer und Linksextremisten. Die Mordserie, die weitaus mehr mit einem ausgearteten Verfassungsschutz als mit irgendwelchen Nationalsozialisten zu tun hat, wird schon seit längerem verwurstet. Bei einer Landesregierung aus SPD/Grünen ist es kaum verwunderlich, wenn dementsprechend die „neutrale“ Polizeiakademie in Nienburg eine Ausstellung unter dem Motto  "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" eröffnet hat. Der Direktor der Akademie verschweigt gleich ganz die Zusammenhänge mit dem dubiosen BRD-Inlandsgeheimdienst und will sogar ausgerechnet den höchstumstrittenen VS instrumentalisieren um „ein wachsames Auge zu haben“. Schön in einem Land zu leben, in dem man sich offensichtlich keine Gedanken um Gewaltenteilungen und ähnliches machen muss, weil diese in der Praxis nur noch selten existent ist…

Salafisten

Derselbe dubiose Verfassungsschutz warnt übrigens auch vor Anwerbeversuchen von Salafisten bei den Asylbewerbern. Unser Standpunkt zum BRD-Geheimdienst dürfte klar sein. Und für die Ureinwohner besteht bestimmt kein Grund zur Panik. Wie man immer wieder den Politikerreden und den direkt und indirekt abhängigen Medien entnehmen kann, kommen doch bloß friedliche, strebsame, genügsame, nette und höfliche Asylant*Innen zu uns, die lediglich Schutz vor Terror und Krieg suchen. Bei solchen Mensch*Innen werden die Salafisten bestimmt nur auf taube Ohren stoßen.

Ausbrecher

In den letzten Monaten haben immer wieder Ausbrüche von Straftätern für Entsetzen bei der Bevölkerung gesorgt. Diese Woche war es mal wieder soweit. Trotz schon lange versprochener „Verbesserungen“ der Sicherheit der hiesigen Maßregelvollzugsanstalten und Justizvollzugsanstalten gelang diese Woche gleich fünf Insassen der Ausbruch aus der Maßregelvollzugsanstalt in Zeven (Landkreis Rotenburg, Wümme). Die 22 bis 28 Jahre alten Drogenabhängigen konnten Pfleger und Sicherheitspersonal überwinden und aus der Anstalt fliehen. Erst nach rund 24 Stunden und einer großangelegten Suchaktion konnten die Straftäter wieder hinter Schloß und Riegel gebracht werden. Sie wurden durch Spezialeinsatzkräfte in Leer (Ostfriesland) überwältigt. Nach den letzten Ausbrüchen hatte Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) stets „Verbesserungen“ versprochen. Was davon übrig blieb, konnten die Niedersachsen jetzt erleben.

UMFs

Seit dem heutigen 1. November gilt der so genannte Königsteiner Schlüssel ebenso für die Unterbringung der problematischen „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ (UMF). Grund hierfür war ein Bundesgesetz. Demnach muß Niedersachsen knapp 10 Prozent der einreisenden Problemfälle bei sich aufnehmen. Zum einen verursachen die UMFs Kosten in Höhe von 4.000-6.000 Euro pro Person und Monat und zum anderen gibt es gerade in den Städten erhebliche Kriminalitätsprobleme durch Straftaten wie Diebstahl, Raub und räuberischer Erpressung. Während Niedersachsen 2013 schon 260 solcher Sorgenkinder betreuen mußte, waren es 2014 bereits mehr als doppelt so viele, nämlich 600. In 2016 soll es gleich zu einer Verfünffachung (!) kommen, dann sollen 3.000 der meist muslimischen Jungen im zweitgrößten Flächenland leben. Natürlich steigen dadurch auch die Kosten erheblich. Neu an dieser Verteilung ist, dass die UMFs flächenmäßig gleichmäßig auf alle Städten und Gemeinden verteilt werden. Zwangsbeglückung also auch für kleinste Dörfer und Gemeinden.

Weitere Informationen über die aktuelle Asylkrise findet ihr im gestrigen Artikel.

(EPS)

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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