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18.10.2015

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPWR 42

Immer mehr, immer mehr, immer mehr  Asylanten wie Sand am Meer. Und alle wollen nach Deutschland. Wie die Unfähigkeit der Regierung die Asylflut noch fördert und was es sonst noch an Neuigkeiten gibt, könnt ihr wie gewohnt im Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 42 nachlesen:

10:1

Das Kleindorf Sumte (Gemeinde Amt Neuhaus) sorgte erwartungsgemäß für bundesweite Schlagzeilen. Wie wir bereits im letzten Wochenrückblick berichteten, sollen auf jeden einzelnen Einwohner 10 zumeist muslimische junge Männer verteilt werden. In welche Richtung Integration beim Verhältnis 10:1 funktioniert, kann sich jeder zusammenzählen. In dieser Woche gab es dann die angekündigte Einwohnerversammlung. Bei 103 Einwohnern sind ganze 400 besorgte Bürger zur Versammlung erschienen, also auch viele aus den umliegenden Dörfern, die ebenfalls unter dieser massiven Überfremdung leiden werden. Glaubt man den Staatsmedien des Norddeutschen Rundfunks, dann war es mehr eine Veranstaltung gegen „Rechts“. Wer jedoch vor Ort war, der hat gesehen, dass die Versammelten durchaus die Umvolkung ihrer Heimat ablehnten. Unter anderem sprach eine Bürgerin ganz offen die zwangsweisen ethnischen Konflikte an, die diese Ansiedlung der kulturfremden Ausländer mit sich bringen wird. Vollkommen zutreffend hat sie insbesondere das muslimische Frauenbild als unvereinbar mit der deutschen Kultur dargestellt. Damit das niedersächsische Innenministerium aber seine Propaganda (halbwegs) störungsfrei über die Anwohner ergießen konnte, waren gleich mehrere Mannschaftswagen der Polizei vorgefahren, um die Bewohner schon im Vorfeld einzuschüchtern. Und obwohl ja angeblich nur wirkliche friedliebende und dankbare Flüchtlinge in das Dorf im Lüneburger Landkreis kommen sollen, soll in Sumte demnächst eine Dauerstreife Präsenz zeigen. Wer hier einen Widerspruch entdecken kann, der hat sein Hirn scheinbar nicht bei der letzten Wahl in einer Urne beerdigt.

Schlägereien zwischen Syrern

Müssen wir wirklich allen helfen? Wohl kaum. Nicht mal allen wirklich Verfolgten. Denn selbst wenn jemand tatsächlich in seiner Heimat verfolgt sein sollte (was die Ausnahme bei den so titulierten „Flüchtlingen“ ist), dann darf man zumindest eine Friedfertigkeit der Gäste erwarten. Zumindest wenn man in keinem Irrenhaus wohnt. In der BRD hingegen dürfen sich angeblich unschuldig Geflohene gerne Schlägereien liefern. So auch diese Woche unter anderem in einer Notunterkunft des Landes. In Celle-Wietzenbruch sind zwei syrische Familien aneinandergeraten und haben sich eine handfeste Auseinandersetzung geliefert. Die NPD Niedersachsen ist übrigens für die konsequente Abschiebung von ausländischen Gewalt- und Straftätern.

Asylantendemo

Ebenfalls in Celle haben die wenig dankbaren Bittsteller für bessere Unterkünfte demonstriert. Für bessere Gratis-Unterkünfte. Na da freut man sich als deutscher Mieter oder Hausbesitzer doch wenn man anderen Menschen mehr oder weniger freiwillig helfen will, und diese dann für noch mehr Hilfe demonstrieren. Das ganze zudem zu einer Uhrzeit, bei der die vielen deutscher Steuerzahler noch arbeiten müssen. Ganz im Sinne der Willkommensunkultur wurden die dreisten Demonstranten  natürlich von der Stadt Celle empfangen und durften mit der Verwaltung reden. Wann durfte jemals ein nationaler Demonstrant mit den verantwortlichen Politikern direkt reden?!

Klage vom Asylant

Ein somalischer Asylant hat vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück geklagt, weil über seinen Asylantrag seit gut 16 Monaten nicht entschieden wurde. Der Schwarzafrikaner lebt zwar sorgenfrei in einer Osnabrücker Flüchtlingsunterkunft, aber warum nicht noch den Gaststaat beklagen? Die Gerichts- und Anwaltskosten hätte er in keinem Fall tragen müssen. Das Verwaltungsgericht hat ihm aber sogar Recht gegeben. Die Behörde muß nun innerhalb von drei Monaten über seinen Fall entscheiden. In diesem Fall begrüßen wir die Klage ausdrücklich. Nach Schweizer Vorbild muß es Schnellverfahren ohne Klagerecht im Asylprozeß geben. Wessen Antrag abgelehnt wird, der muß Deutschland umgehend verlassen. Ohne Duldung. Ohne Ausreden. Ohne Kompromisse.

Toter Somalier

Das Asylverfahren war für einen anderen Somalier gestern Abend sehr schnell beendet. Der 20-jährige wurde nämlich von einem 24-jährigen Landsmann in einem angemieteten Flüchtlingswohnhaus erstochen. Die Tathintergründe sollen vor der jeweiligen Einreise in die Bundesrepublik liegen. Also ein klassischer Fall von importierten Konflikten bzw. in BRD-Neusprech würde man hierzu kulturelle Bereicherung sagen.

Asylanten auf Borkum

Lange angedroht, jetzt ist es umgesetzt. Nicht einmal im Urlaub darf man sich vom Asylterror erholen. Stattdessen werden nun auch Asylanten auf die Nordseeinseln verlagert. Die größte Jugendherberge Deutschlands soll schrittweise bis zu 300 so genannte Flüchtlinge aufnehmen, was knapp der Hälfte der dortigen Kapazität entspricht. Viel interessanter als die Tatsache, dass erneut eine Ferieneinrichtung ungenutzt wurde, ist die Berichterstattung. Weniger als ein Dutzend Insulaner hielten dämliche Willkommensplakate hoch. Wer die Heerscharen von Fremden willkommen heißt? Die Kriegs…pardon… Krisengewinnler. Die Flüchtlingshilfe Borkum wird von einem Hotelier betrieben, der sich unter anderem billige Arbeitskräfte verspricht. Wenigstens ist mal einer in diesem Begeisterungszirkus ehrlich.

Massenschlägerei

Zeit sich mit anderen Dingen als der Asylproblematik zu befassen. Massenschlägereien gibt es schließlich auch fernab der Asylantenunterkünfte. So zum Beispiel am Montag in Winsen (Landkreis Harburg). Dort prügelten sich rund 40 Personen miteinander. Und es waren keine Asylanten! Nein, es waren türkische und kurdische Mitbürger*Innen, die sich eine gewalttätige Auseinandersetzung auf offener Straße lieferten. Erst 25 eingesetzte Polizeibeamte konnten die Situation wieder unter Kontrolle bringen. Wenn die Lage in der Türkei weiter eskaliert, dann können wir uns auch aus diesen Personenkreisen auf weitere Kulturbereicherungen freuen.

Mongols in den Knast

Es müssen nicht immer nur ethnische Konflikte sein, die nach Deutschland importiert werden. Der Pseudo-Rocker-Club „Mongols“, der aus auffallend vielen Nicht-Motorradfahrern ausländischer Herkunft besteht, ist auch immer wieder für Konflikte gut, bei denen es „nur“ um Drogen und andere widerliche Geschäfte geht.  Im Sommer 2013 haben mehrere Mongols vier  Mitglieder des Gremium MC in Freiburg (Elbe) angegriffen (wir berichteten). Zwei „Gremiums“ wurden hierdurch lebensgefährlich verletzt. Jetzt ist vorm Landgericht Stade der Prozeß gegen sechs Angeklagte zu Ende gegangen.  Die 26 bis 30 Jahre alten Männer wurden vom Gericht zu Haftstrafen zwischen 5 und weniger als 7 Jahren verurteilt. Warum man die Mongols hingegen immer noch als „Rocker“ bezeichnet und nicht schlichtweg als kriminelle Ausländer, bleibt ungeklärt. Die NPD Niedersachsen fordert übrigens eine konsequente Abschiebung von kriminellen Ausländern…

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

 

 

 

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