npd-hannover.de

16.10.2015

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Überfremdungs-"Wahnsinn" in Niedersachsen - Landesregierung erzwingt Aufnahme von tausenden Ausländern - und was man dagegen tun kann!

Ab heute werden Gemeinden in Niedersachsen von der Landesregierung gezwungen meist illegal ins Land gekommene Ausländer aufzunehmen. Schon in den kommenden Tagen sollen 4000 Ausländer "zwangszugewiesen" werden. Zehnttausende weitere Zuweisungen werden erwartet, 1000 und mehr pro Tag. Dazu müssen noch die Ausländer, die aus den Erstaufnahmeeinrichtungen kommen, aufgenommen werden. Eine nie dagewesene Ausländerflut überschwemmt unser Land und verwandelt sein Gesicht für immer - sicher nicht zum Guten. Nicht einmal die Landesregierung weiß, wieviel Ausländer ins Land kommen bzw. gekommen sind. Sie geht für den Zeitraum von August bis Februar von bis ca. 45.000 aus. Doch das sind Zahlen die praktisch schon heute überholt sind. Mit bis zu hundert tausenden von kulturfremden Orientalen, Afrikanern und Balkanbewohnern, die nach Niedersachsen einströmen, ist zu rechnen.

Die Gemeinden müssen diese meist jungen, islamischen Männer - deren Identität oft nicht einmal eindeutig festgestellt wurde - über Nacht unterbringen und versorgen. Dorfgemeindehäuser, Sporthallen sogar Schulen (z. B. in Lübbecke) werden zwangsweise beschlagnahmt ohne Rücksicht auf uns Deutsche. Einige Deutsche fürchten - sicher nicht ganz zu Unrecht - das diese Überfremdungswelle alles friedliche, reguläre Gemeindeleben unter sich ersticken wird.

Bis zu 10 Ausländer kommen z. B. im Ort Sumte (Landkreis Lüneburg) auf einen(!) Einwohner. In dem beschaulichen Ort mit 100 Einwohnern sollen 1000 Ausländer zwangseinquartiert werden - selbstverständlich ohne die Anwohner zu befragen. Die Bauern fürchten zu Recht, dass die Fremden in ihre nicht umzäunten Höfe eindringen und dass es zu Diebstählen, Plünderungen und schlimmeren kommen wird.

Hier kann durchaus von einem "Landraub" an uns Deutschen gesprochen werden. Es ist geradezu ein "Heer" von meist jungen Männern mit wenigen Frauen und Kindern im Tross, das über unsere Grenzen strömt. Mehr Fremde überschwemmen unser Land als im Dreißigjährigen Krieg!

Wie ein Leben "mit" bzw. unter Moslems aussieht, zeigt derzeit ein Blick nach Israel. Dort sind die Israelis - egal ob Frauen, Männer, Kinder -  Tag und Nacht, auf jeder Straße, in jedem Bus, auf dem Weg zur Schule und Arbeit, in jedem Laden, den Messer- und Bombenattacken fanatischer Moslems ausgesetzt. Sie führen ein Leben in Angst. In vielen deutschen, von Ausländern überfremdeten Großstädten geht es vielen Deutschen ähnlich; auch sie führen teils ein Leben in Angst vor den meist islamischen Ausländern. In Israel errichtet die Regierung Mauern, Zäune und Kontrollposten um ihre Einwohner zu schützen, in der BRD lockt die Regierung die Fremden mit dem Versprechen "jeder habe das Recht auf Asyl bzw. ein Asylverfahren" geradezu ins Land. Grenzkontrollen werden meist erst gar nicht durchgeführt. Die Bundeskanzlerin erklärt offen, dass sie nicht in der Lage bzw. nicht willens (!) ist, die deutsche Grenze zu schützen.

Die Neue Überfremdungswelle trifft nun auch bzw. vor allem die ländlichen Regionen. Jeder Ort, sei er noch so klein, noch so abgelegen, wie z. B. Sumte, kann von der Zwangszuweisung betroffen sein. "Reservate" für uns Deutsche gibt es nicht, darf es nicht geben, wie der CDU Politiker und Überfremdungsfanatiker Heiner Geißler schon vor Jahren ausführte.

Rückzugsorte für uns Deutsche gibt es nicht mehr! Wer glaubt, er könne sein Leben mit seiner Familie abgelegen von den Überfremdungszentren der Großstädte verbringen, hat sich getäuscht. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch das kleinste deutsche Dorf "seine" Ausländer zugewiesen bekommen hat, wann die ersten Kopftücher in der Dorfschule auftauchen und wann die Minarette neben der Dorfkirche in den Himmel ragen.

Es gibt kein "Ausweichen" mehr, kein "Ausklinken" aus dem Schicksal unseres Volkes. Es gibt nur die Alternative zwischen Unterwerfung und Widerstand. Der Widerstand muss legal sein! Unüberlegte Gewalttaten nutzten nur den Herrschenden und der Lügenpresse, um alle heimatliebenden Deutschen zu verteufeln und zu kriminalisieren. In einer parlamentarischen Demokratie kann durch Wahlen durchaus etwas verändert werden. Dieses zeigen schon die wenigen Vertreter der NPD, die in die Landes- und Regionalparlamente gewählt worden sind; in Niedersachsen z. B. in Oldenburg und Stade. Diese wenigen können zwar die Überfremdungsmaschinerie nicht aufhalten, doch sie können Sand ins Getriebe streuen. Ein Politikwechsel ist nur möglich, wenn immer mehr Deutsche aus ihrer Lethargie erwachen und nationale Parteien wählen.

Verweigert euch jeder sog. "Willkommenskultur", leistet zivilen Ungehorsam! Niemand kann euch zwingen, als Handwerker für eine Asyleinrichtung zu arbeiten, Sachen an die Fremden zu verkaufen oder Güter zu liefern; niemand kann euch als Mitglied der örtlichen freiwilligen Feuerwehr oder eines anderen Vereins zwingen, beim Unterkunftsbau oder der Unterrichtseinrichtung zu helfen. Wenn Anfragen von der Gemeinde kommen, seid ihr halt mal nicht erreichbar. Wenn etwas im Gemeindehaus oder der Turnhalle unerwartet kaputt geht, muss es ja nicht gleich repariert werden. Wenn in der örtlichen Kirchengemeinde oder Schule Propaganda für die Ausländer betrieben wird, ergreift das Wort. Sprecht mit euren Kindern und Nachbarn, über das, was auf eure Gemeinde zukommt. Wenn es eine "Info"-Veranstaltung in eurem Dorf stattfindet, geht hin und gebt eurem Unwillen Ausdruck. Bei allem was ihr tut bleibt im legalen Rahmen, nutzt diesen aber voll aus - seit kreativ (wie z. B. bei den Protesten gegen das Atomendlager Gorleben). Und vor allem: Informiert den NPD-Landesverband, dass er euren Protest unterstützt!

Daneben sollte jeder seine Grundrechte auf friedlichen Protest, sein Demonstrationsrecht wahrnehmen. Vor allem ist es wichtig schnell zu handeln! Sofort wenn ihr erfahrt, dass Ausländer in Eure Gemeinde zwangszugewiesen werden, organisiert den friedlichen(!) Protest über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg (aber informiert uns darüber). Mahnwachen, Demonstrationen und kreative Aktionen, wie legale(!) symbolische Blockaden, bieten sich an. Egal ob die NPD, AfD, Pegida oder eine andere Organisation den Protest organisiert, alle heimatliebenden Deutschen sollten mitmachen und keine Partei oder Organisation sollte von den Organisatoren ausgeschlossen werden. In der Stunde der Not gilt der Satz, "der deutschen Zwietracht mitten ins Herz", mehr denn je.

(RO)

Grafik: Archiv / www.npd.de

 

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