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11.10.2015

Lesezeit: etwa 8 Minuten

NPWR 41

Eine neue Woche der Asylflut liegt hinter uns. Laut repräsentativen Umfragen lehnt mittlerweile eine deutliche Mehrheit der Deutschen die verfehlte Asylpolitik ab. Jetzt müssen die Bürger auch entsprechend handeln. Warum es nicht nur reicht alle paar Jährchen sein Kreuz abzugeben, zeigt der Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 41:

10 Asylanten pro Einwohner!

Wir hatten vor kurzem über die Unterbringung von 1.000 Asylbewerbern im kleinen Ort Schwanewede (bei Bremen) berichtet, was zu einer Asylantenquote von ganzen 10 % geführt hat. Doch der Wahnsinn wird noch gesteigert. Ein kleines Dorf namens Sumte (Gemeinde Amt Neuhaus) soll nun ebenfalls 1.000 angebliche Flüchtlinge aufnehmen. Den wenigsten dürfte Sumte vorher ein Begriff gewesen sein. Aus gutem Grund. Sumte hat nämlich keine 10.000 Einwohner, sondern lediglich 100 Seelen. Auf jeden einzelnen Bewohner, vom Baby bis zum Rentner, sollen 10 meist junge muslimische Männer kommen. Dass das ganze Asylsystem schlichtweg nicht mehr funktionieren kann, dürfte selbst dem grenzdebilen Dauerklatscher aus der linksversifften Szene mittlerweile klar sein. Während sich viele Menschen schon privat um einen oder mehrere Mitmenschen kümmern (Kindern, Kranke, Erwerbslose, Alte), soll sich jetzt in einem Kleindorf alle Einheimischen gleich um 10 Ausländer kümmern, die in den wenigsten Fällen die deutsche Sprache beherrschen, geschweige denn unsere Sitten und Bräuche kennen oder gar schätzen. In einem Ort in dem es bislang nicht einmal eine ständige Polizeipräsenz gab, dürfen sich demnächst wildfremde Asylbewerber austoben.

Übermorgen gibt es eine Propagandaveranstaltung des Innenministeriums Niedersachsen, in dem die Zwangsbeglückung mit meist jungen Muselmanen den Ureinwohnern aufgetischt wird. Ab 19 Uhr werden den Dorfbewohner im Hotel Hannover in Neuhaus in gewohnter Art und Weise die feststehenden Tatsachen verkündet werden. Mitspracherecht und Demokratie sind nicht vorgesehen. Bei bis zu 2.000.000.000 hungernden Menschen weltweit können derartige Zustände bei der derzeitigen offenen Grenzpolitik problemlos auf die ganze Bunte Republik ausgedehnt werden.

Massenschlägereien

Wie kulturelle Bereicherungen im Alltag aussehen durften auch diese Woche die Erstaufnahmelager in Niedersachsen erleben. In den Lagern in Friedland und Braunschweig kam es zum wiederholten Male zu Massenschlägereien zwischen all den friedliebenden Mensch*Innen, die vor der Gewalt in ihrer Heimat geflohen sein wollen. In Braunschweig-Kralenriede waren 150 Asylanten an den gewalttätigen Auseinandersetzungen beteiligt. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte (vorerst) wieder für Ruhe sorgen. Aber liebe Bürger, kein Grund zur Panik. Egal wie oft es Gewalttaten kommt: Es sind jedes Mal nur Einzelfälle. Auch der immer noch fließende Asylstrom wird höchstens für ein Wirtschaftswachstum sorgen und jeder einzelne Gewalttäter ist tief im Innersten bestimmt ein total netter Zeitgenosse.

Friedländer Appell

Selbst die politischen (Mit)-Verantwortlichen fühlen sich zunehmend mit der derzeitigen Masseneinwanderung überfordert. So haben sich selbst SPD-Politiker diese Woche an die rot-grüne Landesregierung gewandt, da sie die Inkompetenz ihrer Parteifreunde nicht mehr ertragen. Im so titulierten Friedländer Appell wandten sie sich an ihren Genossen, an IM Pistorius (SPD), in dem sie ihr Leid vom hoffnungslos überfüllten Aufnahmelager in Friedland der Regierung klagten. Sein Scheitern wollte sich der Innenminister dann aber dennoch nicht eingestehen. Obwohl die „rot-grüne Willkommenskultur“ mit zur derzeitigen Asylproblematik beigetragen hat, wollen dieselben Verantwortlichen keine Verantwortung tragen. SPD und Grüne mögen zwar keine überfüllten Lager haben wollen, mit einem überfremdeten Niedersachsen haben sie hingegen keinerlei Probleme.

Notunterkünfte

Um die hoffnungslos überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes zu entlasten werden immer mehr Notunterkünfte gebaut. Im eigentlich beschaulichen Aurich sollen beispielsweise 800 Plätze auf einen Schlag bereitgestellt werden. Nach derzeitigen Planungen. Realistischer sind da schon 2.000 zu versorgende Asylanten. Alleine seit August dieses Jahres sind in über 20 Notunterkünften 13.000 Plätze für oftmals unberechtigte Antragssteller entstanden. Weitere 7.000 Unterbringungsmöglichkeiten sind schon konkret in der Planung. Aber kein Ende in Sicht. Bis zum Jahresende sollen nach SPD/GRÜNEN ganze 25.000 Asylbewerber alleine in den Notunterkünften leben. Und dann kommt 2016.

Wirtschaftschance?

Bei manchen Menschen ist das Zuhören eine Qual. So auch beim Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Hannover, Horst Schrage. Horst hat das linksextreme Denken so verinnerlicht, dass er allen Ernstes die Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und wenige wirklich Verfolgte als Chance für Niedersachsens Wirtschaft betrachtet. Die ganzen Fremden müssen schließlich untergebracht werden, sie wollen Essen, Kleidung und natürlich Smartphones kaufen und geben auch gerne Geld für Luxusartikel wie Tabak und Alkohol aus.

Natürlich führen die mit deutschen Steuergeldern finanzierten Ausgaben für Asylanten zu Mehreinnahmen bei manchen Unternehmen. Dennoch ist die „Argumentation“ des IHK-Geschäftsführers schlichtweg hanebüchen. Zum einen werden nämlich die Steuerzahler durch die Asylkrise belastet und entsprechend gebeutelte Arbeitnehmer können bei der nächsten Tarifverhandlung auf eine kräftigere Lohnerhöhung pochen. Zum anderen ist eine Wirtschaftsankurbelung noch lange kein Argument für eine fehlgeleitete Masseneinwanderung. Auch ein neues Elbhochwasser, eine Sturmflut oder Brandstifter würden die regionale Konjunktur beleben. Oder man würde sich die Gelder für unberechtigte Wirtschaftsmigranten sparen und es direkt deutschen Arbeitslosen geben, die sicherlich auch einen Großteil in den Konsum stecken würden. Zudem war in der WELT letztens ein bemerkenswerter Artikel, nachdem die ausländischen Bittsteller zig Milliarden in deren Heimatländer überweisen. Für manche Kleinunternehmen mögen die Asylanten vielleicht eine kurzfristig eine Bereicherung darstellen. Volkswirtschaftlich sind sie jedoch eine große Katastrophe!

Jugendherberge komplett für Asylanten

Diejenigen Ausländer, die noch kein eigenes Haus geschenkt bekommen haben, dürfen sich jetzt auch ungestört in der Jugendherberge in Bad Iburg (bei Osnabrück) vergnügen. Diese Einrichtung wird jetzt komplett für die Fremden genutzt. Klassenfahrten in die Herberge für Jugendliche müssen damit entfallen. Aber man hilft ja gerne…

Hotels für Asylanten

In Hannover ist man großzügiger. Dort müssen die Horden von Bittstellern keine Jugendherbergen beziehen. Dort will man sie gleich ins Maritim Hotel gegenüber dem Neuen Rathaus unterbringen. Also in bester Wohnlage, die sich selbst Vollzeit-Arbeiter in der Landeshauptstadt nicht leisten können. Aber man hilft ja gerne…

Kostenlose Berufshilfe

Die Landesregierung gibt zwar schon offen zu mit dem Asylstrom überfordert zu sein, dennoch macht man noch mehr für die Ausländer. So hat die Regierung diese Woche einen Gesetzentwurf mit dem langen Namen „Ver­besserung der Feststellung der Gleichwertigkeit und der Anerkennung im Ausland erworbe­ner Berufsqualifi­kationen in Niedersachsen" vorgestellt. Demnach sollen Ausländer leichteren  Zugang zum Arbeitsmarkt enthalten, exklusive Förderungen erhalten und selbst unberechtigte Asylbewerber sollen kostenlose Beratungen erhalten. Mit ihrem Wahnsinn stehen SPD und Grüne mitnichten alleine dar. Bund und EU wollen die inländerfeindliche Aktion ebenfalls unterstützen.

Inklusion

Ja, es gibt noch weitere Themen. Besser wird es dadurch keinesfalls. Das zweite bildungsfeindliche Kernthema von Rot-Grün ist die Inklusion. Diese Woche hat die Regierung einen Gesetzesentwurf über die finanziellen Leistungen für die Einführung der inklusiven Schule verabschiedet. Als finanzieller Ausgleich für die Mehrausgaben sind dieses Jahr über 11 Millionen Euro vorgesehen. Ab nächstem Jahr soll die Summe auf rund 20 Millionen erhöht werden. Die gesamte Landeshilfe für den Menschenversuch beläuft sich damit auf 17,5 Millionen in diesem Jahr und 30 Millionen ab 2016.

Überwachung in Niedersachsen

Bei all diesen unerfreulichen Entwicklungen muß man natürlich seine Bürger massiv überwachen. Ganz im Sinne eines Polizeistaates sammeln Polizei und der höchstumstrittene Verfassungsschutz hunderttausende Daten über kritische Bürger oder potentielle Straftäter. Mehr als 450.000 personenbezogene Daten sind im Vorgangsbearbeitungssystem NIVADIS über Niedersachsens Bürger gespeichert. Der SPD-Innenminister verteidigt selbstverständlich die Überwachung. Kein Wunder, eine SPD-KPD-Vereinigung hat ja auch bis zuletzt die Stasi-Arbeit in der zu Recht untergegangenen DDR verteidigt.

Eine Aufschlüsselung über die personengebundenen Hinweise (PHW) ist dabei sehr aufschlussreich. Knapp 350.000 Niedersachsen gelten als Drogenkonsumenten, rund  44.000 als gewalttätig, jeweils etwa 12.000 als bewaffnet bzw. Sexualtäter. Geisteskrankheit, Ansteckungsgefahr, Freitodgefahr, Prostitution oder Rocker kommen hinzu. Für uns ist der politische Bereich von besonderem Interesse. Obwohl die Zahl der linksextremen Gewalttaten dauerhaft größer ist als die medial zelebrierte „rechte Gewalt“, sind die Speicherungen wohl eher gegen Nationalisten gedacht. Im letzten Jahr war die Anzahl der linksextremen Gewalttäter sogar mehr als doppelt so hoch, die wie bei ihrem Gegenstück. Und was ist gespeichert? 10.829 Menschen sind als „rechtsmotivierte Personen“ gespeichert. Hingegen sind lediglich weniger als ein Drittel (3068) linksmotivierter Straftäter bei den entsprechenden Behörden vermerkt. Für einen Eintrag reicht übrigens schon der Verdacht eines entsprechenden Beamten. Willkommen im freiesten Rechtsstaat, den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat!

Tatort

Nachdem ihr diesen Wochenrückblick gelesen habt, wird es Zeit für den sonntäglichen Tatort. Der spielt heute in Niedersachsen und behandelt…. die Asylproblematik. Ohne auch nur eine Minute gesehen zu haben, wissen wir dass der Täter kein Ausländer sein wird, das Opfer jedoch. Dafür zahlt man doch gerne seine GEZ-Zwangsabgabe, oder?

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(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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