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12.12.2014

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Beratungsstelle für Salafisten kommt

Es wurde bereits angedroht, jetzt hat das Kind auch einen Namen: „beRATen“. Unter diesem herrlich kreativen Namen wollen die Landesregierung, die Uni Osnabrück sowie die der verlängerte Arm der türkischen Regierung, die DiTiB und der islamische Dachverband für Niedersachsen, SCHURA eine so genannte Präventionsstelle gegen neo-salafistische Radikalisierunganbieten. Der dafür ins Leben gerufene Trägerverein wurde im Gästehaus der Landesregierung gegründet.

Mit der islamisch-türkischen Organisation DiTiB und dem islamischen Dachverband SCHURA sind gleich zwei muslimische Verbände beteiligt. Ganz beteiligt? Bei der Beratung ja. Aber selbstverständlich nicht bei den Kosten. Denn trotz Rekordverschuldung und einer immer schneller tickenden Schuldenuhr hat die Regierung aus SPD/Grünen scheinbar noch genügend Geld zu verschenken und übernimmt die Finanzierung alleine, genauer gesagt trägt der niedersächsische Steuerzahler dieses multikulturelle Projekt alleine. Drei Berater sollen zunächst aus Steuergeldern durchgefüttert werden, eine Erhöhung der Beratungsstellen kann jedoch jederzeit erfolgen.

Die neue Beratungsstelle soll sich in erster Linie an die Angehörigen von Salafisten richten oder wie es Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) so nett umschreibt, an „ Angehörige von neo-salafistischen Extremisten“.

Die linksradikale Landesregierung widerlegt mit der Eröffnung der Präventionsstelle auch sehr schön ihre eigene multi-kulti-Traumwelt-Propaganda. Angeblich seien ja alle hier lebenden Ausländer bestens integriert und von den echten Deutschen höchstens durch ihre Hautfarbe und ihre Nasenform zu unterscheiden. Aber zum einen sind es überwiegend ausländische Jugendliche, die erfolgreich von Djihadisten rekrutiert werden und zum anderen wird bei der neuen Beratungsstelle bewußt mit islamischen Organisationen zusammengearbeitet, weil diese sogar hochoffiziell „besser akzeptiert werden“. Dass die eigenen staatlichen Institutionen von den Zugewanderten also nicht akzeptiert werden, selbst das scheint die Traumtänzer an der Leine wenig zu stören.

Trauen Sie eigentlich dem Verfassungsschutz? Wir als „Beobachtete“ sicherlich nicht, die Regierung offensichtlich jedoch ebenfalls nicht. So soll nämlich die neue Beratungsstelle auf eine Zusammenarbeit mit dem dubiosen Geheimdienst verzichten. Man will ja schließlich den Salafisten helfen und keine Ermittlungen gegen muslimische Gotteskrieger einleiten. So sollen junge Mohammedaner, die bereit wären in Syrien oder dem Irak Mitmenschen den Kopf abzuschneiden in unsere Gesellschaft „re-integriert“ werden. Was das heißt, kennt man von den Genossen: Mehr Förderung mit Steuergeldern, das Ali-rundum-sorglos-Paket.

Die Sozialministerin sieht im Salafismus übrigens „weder ein religiöses noch integrationspolitisches Problem, sondern ein gesellschaftliches Phänomen“. Wie man mit solch einer naiven Sicht- und Denkweise in die höchsten Positionen auf Landesebene kommen kann, kann einem nur einen Schauder über den Rücken jagen.

War noch was? Ja, die Betroffenen müssen selbstverständlich kein Deutsch können. Es können ganz unkompliziert Gespräche auf Türkisch, Arabisch und Russisch geführt werden. Schließlich leben wir ja in einer weltoffenen Gesellschaft, bei der die deutsche Sprache scheinbar nebensächlich zu sein scheint.

Die NPD Niedersachsen ist ganz klar dagegen aus Steuergeldern Beratungsangebote für Islamisten anzubieten, die dazu noch von islamischen Vereinen angeboten werden. Die muslimischen Gotteskrieger sind hierbei nur die Auswüchse der Islamisierung unserer Heimat. Hierzu muss man an den Ursachen ansetzen. Sobald die Islamisierung Deutschlands bekämpft wird, werden auch die radikalen Begleiterscheinungen wie die Scharia-Polizei oder islamische Extremisten zurückgehen. Hierfür ist es notwendig auch eigene Werte vorzuleben und zu verteidigen. Dafür reicht es bei Weitem nicht die Politiker zu wechseln, hier muss ein Politikwechsel erfolgen.

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Sozialministeriums

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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