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11.12.2014

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Ein Vierfach-Täter in Osnabrück vor Gericht - deutscher Gerichtsalltag im Jahr 2014

In Osnabrück ist z. Z. Yilkilmaz Ibrahim O. wegen sexueller Belästigung, zweifacher versuchter und einer vollendeten Vergewaltigung angeklagt. Der Angeklagte hat einen deutschen Pass, gilt also als Deutscher. Das macht sich gut für die offizielle Statistik, die uns belehrt, dass der Anteil ausländischer Täter gar nicht so groß ist, wie von uns wahrgenommen. Das Verfahren ist der örtlichen Presse nur einen kurzen Bericht wert – die Opfer waren ja nur Deutsche! Der Fall findet deshalb kaum Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit; und das will man ja auch so. Schon am zweiten Prozesstag ist kein Pressevertreter der örtlichen Presse vor Ort.

Doch die NPD - Osnabrück hat einen Prozeßbeobachter abgesandt, um das Verfahren zu beobachten. Die NPD hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gerichtsalltag in Deutschland genau zu beobachten und darüber zu berichten, denn Fälle wie der des Osnabrücker Vierfachtäters sind in Deutschland inzwischen Alltag. Sie gibt es zu hunderten, nur wird darüber in der Systempresse nicht berichtet. Die angeklagten Taten liegen schon länger zurück, eine sogar 10 Jahre. Bei der Strafverfolgung von "Kulturbereicherern", wie Yilkilmaz Ibrahim O., hat man es vermutlich nicht allzu eilig.

Der 1986 geborene Angeklagte, soll schon in früher Jugend durch sein abnormes, gewalttätiges Verhalten aufgefallen sein. Nach bisherigem Kenntnisstand soll ein Gutachter trotzdem dem Angeklagten keine besondere Gefährlichkeit attestiert haben. Yilkilmaz Ibrahim O. genießt die ganze Fürsorge des bundesdeutschen Rechtssystems. Eine Zeugin muss nicht gegen ihn aussagen, da sie sich in der U-Haft mit dem Angeklagten verlobt hat. Der Angeklagte muss auch nicht in der Öffentlichkeit über sich aussagen. Seine Psyche könnte Schaden nehmen, wenn er über seinen persönlichen Lebensbereich öffentlich aussagen muss.

Die Opfer müssen dagegen - bis auf eines - öffentlich aussagen. Das erste Opfer wird zur ersten versuchten Vergewaltigung befragt. Die Frau war zur Tatzeit - vor ca. 10 Jahren - um die 30 Jahre alt. Der Täter hat sie beim Joggen von hinten angefallen, brutal zu Boden geschmissen und fast bis zur Bewußtlosigkeit gewürgt. Weiterhin schlug der Täter ihren Kopf immer wieder mit aller Gewalt auf das Straßenpflaster - die Sache hätte tödlich ausgehen können. Doch wegen versuchten Mordes wird der Täter höchst wahrscheinlich nicht belangt werden. Die Frau war zum Glück in der Lage sich zu wehren, da ihr Mann ihr ein paar Karatetricks beigebracht hat; als deutsche Frau braucht man diese, um im "multikulturellen" Wunderland BRD sich seiner Haut zu erwehren. Schließlich näherte sich ein Auto und der Täter ließ von seinem Opfer ab und entkam. Die Frau trug eine Knieverletzung davon, an der sie bis heute leidet. Sie ist immer noch traumatisiert, sie bekommt immer noch Angst im Dunkeln.

Nach der Tat wurde der Verbrecher nicht gefaßt, so konnte Yilkilmaz Ibrahim O. unseren bundesdeutschen Alltag weiter "bereichern". Sein nächstes Opfer – der Fall liegt ca. 9 Jahre zurück - war eine damals 20 jährige Frau. Diese war gerade auf dem Weg zum Bus, als sie von dem Täter ins Gebüsch gezogen wurde. Dieser versuchte sie brutal mit aller Gewalt zu Boden zu werfen, hielt ihr den Mund zu. Doch die Frau hatte Glück im Unglück, der Täter rutschte auf dem Boden aus und sie konnte entkommen. Die Frau ist bis heute traumatisiert und von der Frage bewegt, ob sie noch leben würde, wenn der Täter nicht im Winter auf dem eisigen Boden ausgerutscht wäre.

Im dritten Fall verfolgte der Täter ein 12jähriges Mädchen auf dem Nachhauseweg von der Tanzschule in seinem Auto. Er zeigte dabei eindeutig sexuelle Absichten. Das Mädchen konnte entkommen. Eine Nachbarin - diese war als Zeugin anwesend - und später die Mutter nahmen die Verfolgung des Täters auf, doch er konnte entkommen.

In allen drei Fällen war die Polizei, die personell total unterbesetzt ist, nicht zur Stelle, der Täter konnte nicht gefaßt werden. Die Polizei soll sich ja auch nach Maßgabe vieler Politiker der etablierten Parteien lieber damit beschäftigen deutsche Park- und Temposünder zu jagen, als ausländische Verbrecher - so scheint es zumindest.

Die vierte Tat, die vollendete Vergewaltigung einer 50 jährigen Frau mit Waffengewalt, ist die widerlichste der vier Taten; sie führt in die tiefsten Abgründe der menschlichen Natur. Die Vergewaltigung hat das Leben der Frau nach deren eigenen Aussage total zerstört. Sie ist bis heute stark traumatisiert, geht kaum noch vor die Tür. Die Zeugin wird unter Ausschluß der Öffentlichkeit befragt.

Alle geschilderten Taten lassen sich - zumindest mutmaßlich - mit dem ethnischen-kulturellen und religiösen Hintergrund des Täters in Zusammenhang bringen. Für den streng ausgelegten Islam - der ja nach Auffassung der in der BRD herrschenden Parteien zu Deutschland gehört - ist die Frau ein Mensch zweiter Klasse. Sie hat dem Mann stehts zu Willen zu sein. Dies gilt insbesondere für Nichtmusliminnen, also unsere deutschen Frauen. Diese sind für viele Türken und Moslems deshalb nur "Huren", mit denen man - genauer gesagt - der muslimische Mann machen kann, was er will. Die sexuellen Übergriffe auf deutsche Frauen durch muslimische Männer sind also - zumindest indirekt - eine Folge der zunehmenden Islamisierung Deutschlands und ganz Europas.

Während die Opfer und ihre Angehörigen auf dem Gang vor dem Gerichtssaal auf Einlass warten, werden von diesen Forderungen nach einer strengeren Bestrafung der Täter und Ausweisung krimineller Ausländer laut. Forderungen, welche die NPD schon lange vertritt, die aber nicht umgesetzt werden können, weil die Partei zu wenige Wählerstimmen erhält.

Ab ca. Mitte Dezember soll der Prozeß fortgesetzt werden, wir werden weiter darüber berichten. Mit einem strengen Urteil ist kaum zu rechnen, darüber sind sich auch die Opfer klar. Schon bald wird Yilkilmaz Ibrahim O. auf uns Deutsche wieder losgelassen werden - dank der bundesdeutschen "Kuscheljustiz" gegenüber Ausländern und "Passdeutschen".

Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Quelle: NPD Osnabrück

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