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09.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Innenminister gegen Burka-Verbot

Der einseitige Ausländerfreund und niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat sich gegen ein Verbot der Burka ausgesprochen. Während die Nationaldemokraten schon seit längerem für ein Verbot der Ganzkörperverhüllung von Frauen sind, wird aktuell ein Verbot von Teilen der CDU halbherzig gefordert, wohl auch weil immer mehr Menschen in Deutschland gegen die Islamisierung der Heimat auf die Straße gehen. So haben die Montagsdemonstrationen in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden gestern Abend einen neuen Höhepunkt mit über 10.000 Teilnehmern erreicht-obwohl sich Kirchen, Juden, Gewerkschaften und Linksextremisten vereint gegen jegliche Islamisierungskritik aussprachen.

Gegenüber der Deutschen Presse Agentur soll sich der IM Pistorius zwar aus rein persönlichen Gründen ebenfalls gegen die Burka gestellt haben, meint jedoch, dass die Religionsfreiheit höher zu werten sei. Wir halten seine „privaten Ansichten“ über die Burka jedoch für reine Augenwischerei. Da selbst beim gutmütigsten Gutmenschen die Verschleierung des kompletten Körpers einer Frau abgelehnt wird, will sich der Genosse scheinbar bei den Wählern anbiedern. Wohlwissend, dass es keine Konsequenzen haben wird, da ja die Religionsfreiheit über seinen Ansichten stehe.

Eine solche schwache Argumentation ist bloß eine Beruhigungspille für gutgläubige Menschen. Das Grundgesetz wurde seit seinem Inkrafttreten bekanntermaßen mehrfach geändert. Einen Verfassungsschutz, der die Verfassung (bzw. das Grundgesetz als Verfassungsersatz) schützt, gibt es bekanntlich in Deutschland nicht. Es gibt zwar eine dubiose Geheimdienstorganisation gleichen Namens, die bekämpft aber lieber politische Gegner anstatt dem Wortsinn nach zu arbeiten.

Generell kann man anhand der Burka oder auch an den  Kopftuchmädchen (nach: Thilo Sarrazin, SPD) sehr gut erkennen wie sehr die Fremden sich in unsere Heimat integrieren wollen und können. Da wir im Gegensatz zu Sozialdemokraten und Christdemokraten schon immer davor gewarnt haben, dass die Integration von Millionen Ausländern schlichtweg nicht gelingen kann, bestätigt uns die aktuelle Debatte wieder einmal.

Alleine die Diskussion um ein Burka-Verbot zeigt doch, dass die hohlen Phrasen der zahlreichen Integrationspolitiker und Ausländerlobbyisten entlarvt wurden. Würde eine Integration von kulturfremden Ausländern nur ansatzweise erfolgen, dann müßte über ein Verbot nicht einmal nachgedacht werden. Stattdessen redet man über Verbote von Salafisten-Vereinigungen, über Burka-Verbote, über die Verbannung von Burkinis und über baurechtliche Maßnahmen bei immer mehr Großmoscheen in Deutschland.

Die Symptome der multikriminellen Gesellschaft zu bekämpfen ist wenig zielführend. Stattdessen muß die Masseneinwanderung aus fernsten Kulturkreisen gestoppt werden. Egal ob über den Familiennachzug, über bunte Karten für Fachkräfte (GreenCard, BlueCard) oder über die Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge, sämtliche Formen der Einwanderung sind zu stoppen. Und wer unbedingt eine Burka tragen will, der kann dieses gerne tun. In solchen weltoffenen Ländern wie Saudi-Arabien, Tunesien, dem Iran oder in den anderen zahlreichen muslimischen Staaten.

(DD)

-Meldung des Weser Kuriers

Foto: Archiv / www.npd.de

 

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