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04.12.2014

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Abgelehnte Asylbewerber sollen leichteren Arbeitsmarktzugang bekommen

Was macht der Staat, wenn man dabei erwischt wird, wie man mit dem Auto zur schnell zur Arbeit fährt? Er verhängt Bußgelder und/oder Fahrverbote. Was macht derselbe Staat, wenn man illegal nach Deutschland einreist und erwischt wird? Bei diesen volksfeindlichen Politikern verhängt er weder Bußgelder, noch schiebt er abgelehnte Asylbewerber ab. Nein, diese Bundesrepublik „duldet“ die Illegalen.

Nur mit der bloßen Duldung (und Durchfütterung mit Steuergeldern) ist es für die rot-grüne Landesregierung aber bei weitem nicht getan. Sie will jetzt abgelehnten, aber geduldeten Antragsstellern die Aufnahme einer Arbeit bzw. das kostenlose Studieren ermöglichen. Außerdem soll es für alle von der Systempresse titulierten „Flüchtlinge“ gratis Sprachkurse geben.

Bislang gilt ein Beschäftigungsverbot für Asylbewerber. Aus gutem Grund. Ist der Asylrechtsparagraph doch seinerzeit geschaffen worden um wirklich in Not geratenen Menschen zu helfen. Es war nie die Absicht Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge anzulocken und selbst illegale Ausländer als Einwanderer zu sehen. Weder als Einwanderer in die Sozialsysteme noch als Einwanderer in den Arbeitsmarkt.

Mehr als die Hälfte der geduldeten (also abgelehnten) Asylsuchenden ist unter 30 Jahre alt. Warum ausgerechnet die (überwiegend) jungen Männer aus dem arabischen und afrikanischen Raum für Deutschland eine Hilfe sein sollen, wo doch deren Heimatländer noch großen wirtschaftlichen Nachholbedarf haben, kann leider kein roter oder grüner Genosse erklären.

Die NPD Niedersachsen ist dagegen Scheinasylanten irgendeine Form des Entgegenkommens zu zeigen. Wer bewußt illegal nach Deutschland einreist, der gehört umgehend abgeschoben. Gerade durch die illegale Einreise wird doch überdeutlich, wie viel die Wirtschaftsflüchtlinge von unseren Gesetzen halten.

Selbst wirkliche Asylanten (2013: 1,2%) müssen nach dem Entfallen des Asylgrundes umgehend in ihre Heimat zurücküberführt werden. Wenn nur echte Verfolgte in Deutschland versorgt werden würden, dann wäre die Akzeptanz des deutschen Volkes auch weit höher. Den Ideologen von linken Parteien geht es aber keineswegs um den Schutz von Hilfsbedürftigen, sondern schlicht um „offene Grenzen für alle“.

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Sozialministeriums

Grafik: Archiv / www.npd.de

 

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