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29.11.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Viertes Erstaufnahmelager kommt nach Osnabrück

Aufgrund der immer weiter steigenden Asylantenschwemme kommt die rot-grüne Landesregierung nicht umhin die Kapazitäten für immer mehr Asylbewerber immer weiter auszubauen. Alleine für 2015 rechnet man mit 20.000 neuen Bewerbern in Niedersachsen. Nicht nur die Städten und Gemeinden sind bei dem Zustrom überfordert, auch die drei Erstaufnahmelager platzen aus allen Nähten.

Bereits seit längerem waren sich die Verantwortlichen darin einig eine weitere Aufnahmeeinrichtung in Niedersachsen zu eröffnen. Hierfür war bislang Dannenberg im Gespräch. Seit gestern steht jedoch fest, dass das neue Lager in Osnabrück eröffnet werden soll. Hierfür wird das alte Bundeswehrkrankenhaus am Natruper Holz umgewandelt werden. Bereits in diesem Jahr sollen die ersten Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und wenige echte Verfolgte dort eine Gratisunterkunft bekommen.

Für 2015 rechnet man wohl kaum mit einem Abebben der Schwemme, weshalb man bereits jetzt von rund 600 Asylbewerbern bis zum Jahresende 2015 ausgeht. Osnabrück ist durch die bereits bestehende Erstaufnahmeeinrichtung im nahe gelegende Bramsche schon mit mehr Fremden „gesegnet“ als es der Friedensstadt gut tut, jetzt kommt ein weiteres Lager hinzu. Und der Innenminister Pistorius (SPD) freut sich noch allen Ernstes darüber, dass die Einrichtung so gut an die örtliche Infrastruktur angebunden ist. Ob die Osnabrücker Bürger sich ähnlich freuen?

Durch die Errichtung einer Außenstelle in Hildesheim mit 174 Plätzen sowie des neuen Aufnahmelagers in Osnabrück sollen die Kapazitäten bis Ende 2015 um 50% erhöht werden. Wobei für SPD und Grüne natürlich keine Grenzen nach oben gesetzt werden, schließlich geht es nur um die endlich sprudelnde Geldquelle der Steuerzahler, die die Genossen stets anzapfen.

Vollkommen gleichgültig ob die Asylanträge berechtigt sind oder nicht (2013 waren nur 1,2% der Anträge zu Recht gestellt), werden die Antragssteller gleich mit ärztlicher Versorgung, Deutschunterricht und evtl. Schulbesuch beschenkt. Am Mittwoch, dem 3. Dezember möchte der Oberbürgermeister die Öffentlichkeit offiziell im Rathaus informieren.

Die NPD Niedersachsen ist gegen die stetig steigende Aufnahme von Asylbewerbern. Gerade das einmalig dumme deutsche Asylrecht ermöglicht es selbst Auswanderern aus Demokratien hier jahre-oder gar lebenslang von deutschen Steuergeldern durchgefüttert und alimentiert zu werden. Wir fordern schnelle Entscheidungen beim Asylverfahren und eine umgehende und konsequente Abschiebung aller abgelehnten Bewerber. Dann wäre für wirklich Verfolgte auch mehr als genügend Platz in den Erstaufnahmelagern, in den Städten und Gemeinden.

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Innenministeriums

Foto: Grafik: www.npd.de

 

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