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26.11.2014

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mit der PEGIDA den Volkswillen auf die Straße tragen!

„Wir sind das Volk“

 

Es war überwältigend – rund 7000 Bürger nahmen am Montag an einer Kundgebung der PEGIDA („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) teil und sorgten damit einmal mehr für einen eindrucksvollen Mobilisierungserfolg, der zeigt, wie groß die Unzufriedenheit mit der deutschen Ausländer- und Asylpolitik im Volk mittlerweile ist.


Das schnelle Wachstum der jungen Bewegung, die Ende Oktober ihren ersten Abendspaziergang mit gerade einmal mit einigen Hundert Teilnehmern durchführte, läßt mittlerweile auch die Ziele der Demonstranten größer werden. „Sachsen weiß wie es geht“ – diese Aussage hört man immer häufiger von jenen, die an den Demonstrationen teilnehmen, und tatsächlich liegt mittlerweile ein Hauch der Stimmung des Herbstes 1989 über den Kundgebungen der PEGIDA, mit denen möglicherweise das erreicht werden kann, was zahlreichen konservativen und rechten Initiativen in den letzten Jahrzehnten nicht gelungen ist, nämlich die statischen betonharten politischen Verhältnisse in Deutschland zum Tanzen zu bringen. Die Angriffe, die bislang auf die Pegida zielten, sind wirkungslos verebbt. Das Bemerkenswerteste an einer Erklärung der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz zur PEGIDA, in der den Montagsdemonstranten im üblichen Antifa-Tonfall vorgeworfen wurde, Menschen „zu bedrohen“ und „zu beschimpfen“ war noch der Umstand, daß die Dresdner AfD dieses Pamphlet mitunterzeichnete und damit nun munter an der Kriminalisierung der eigenen Wähler mitwirkt – so schnell dürften Parlamentssitze noch nie zu einem Verrat der eigenen Wähler geführt haben. Auch die Störversuche der Antifa, die den Montagsdemonstranten Sprechchöre wie „PEGIDA vertreiben – Flüchtlinge bleiben“ oder „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“ entgegenbrüllten, wirkten eher hilflos.

Tatsächlich hat die PEGIDA das richtige Thema zum richtigen Zeitpunkt aufgegriffen. Die Zahl von 1800 Muslimen mit deutscher Staatsbürgerschaft, die im syrischen Bürgerkrieg kämpfen und dort häufig in Kriegsverbrechen verwickelt sind, zeigt, in welchem Ausmaß die deutsche Gesellschaft einer Integrationslüge aufgesessen ist, die sich im Konfliktfall als reine Illusion erweist. Die Statistiken, die belegen, daß Deutschland mittlerweile mehr Asylbewerber aufnimmt als die USA auf einem ganzen Kontinent, beweisen, wie ungerecht die Lastenverteilung bei der Aufnahme von „Flüchtlingen“ ist. Hier kommt noch hinzu, daß es sich bei den in Deutschland anstrandenden Völkerscharen eben größtenteils nicht um Flüchtlinge, sondern um illegale Zuwanderer handelt – so kommen in Dresden besonders viele Tunesier an, die doch eigentlich gerade in ihrem Heimatland die Möglichkeit hätten, an freien Wahlen teilzunehmen. Diese Widersprüche können dem Bürger nicht mehr von einer im Gleichschritt marschierenden etablierten Politik und Medienszenerie erklärt werden, und wenn das Volk gemeinsam handelt, dann helfen auch „breite Gegenbündnisse“ aus Flüchtlingsräten, Kirchen, Gewerkschaften, Künstlern, Politikern und der omnipräsenten gewaltbereiten „Antifa“ nicht mehr weiter.

Ur-Nationaldemokratische Ziele

 

In Dresden hat sich eine Bewegung für den Erhalt der eigenen Kultur, gegen die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen, für härtere Maßnahmen gegen straffällige Zuwanderer, für die Abschiebung religiös radikalisierter Muslime und für eine Besinnung auf Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung gebildet, also für ur-nationaldemokratische Werte, und zahlreiche Nationaldemokraten nehmen schon jetzt an den Pegida-Veranstaltungen teil. Unter der Losung der historischen Montagsdemonstranten – „Wir sind das Volk“ – kann hier die Stimmungslage im Land entscheidend geändert werden. Die PEGIDA expandiert derweil nach Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, in die Pfalz und nach Norddeutschland. Die Nationaldemokraten werden dabei nicht abseits stehen, sondern die junge Bewegung nach Kräften unterstützen!

 

25.11.2014
Arne Schimmer
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