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29.10.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Überraschung! Mehr Förderung für Ausländer!

Da läßt sich die rot-grüne Landesregierung doch tatsächlich immer wieder etwas Neues einfallen. Nachdem man sich seit der Machtübernahme überwiegend um Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Mensch*innen mit Migrationshintergrundgeschichten und Fremde gekümmert hat, will man zur Abwechslung mal die Ausländer mehr fördern.

In der Online-Ausgabe der Welt (Springer-Presse) wurde vorgestern nämlich darüber berichtet, dass die Ausländer und Frauen am meisten von neuen Arbeitsplätzen profitieren würden. Am wenigsten gewinnen die biodeutschen Männer. Da also die Zugewanderten aus aller Herren Länder in letzter Zeit am meisten von der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands Profit herausschlagen konnten, will die niedersächsische Regierung die Ausländer noch mehr fördern. Denn sonst kämen ja die Gewinner zu kurz.

Logischerweise müssen die Fremden also dadurch gefördert werden, dass der Anteil von ihnen in der Landesverwaltung noch stärker zunimmt. Warum urdeutsche Männer und Frauen hingegen schlechter sein sollen für den öffentlichen Dienst, verschweigt Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD). Vielleicht erkennen die Deutschen im Gammelfleisch, in Ehrenmorden und in Afrika-Viren keine kulturelle Bereicherung und wissen diese unschätzbaren Bereicherungen für das Land der Dichter und Denker nicht genügend zu würdigen.

Aber wir sind ganz ehrlich auch froh, wenn viele Sachbearbeiter aus aller Welt in der Landesverwaltung ihre Arbeit verrichten. Die kulturellen Mentalitätsunterschiede zwischen den verschiedensten Völkern machen es dann nicht mehr notwendig jedes Formular korrekt auszufüllen oder alle Anforderungen erfüllen zu müssen. Ein netter Schein im Antragsformular oder ein Hinweis auf die arme Familie oder im Gegenzug kürzere Wartezeiten beim eigenen Betrieb können dann vielleicht schon bald als anerkannte Geschäftspraxis unseren starren Verwaltungsapparat bereichern.

Wer in diesem Artikel übrigens Ironie oder gar Sarkasmus gefunden hat, der darf ihn gerne behalten. Genauso wie die Herkunftsländer ihre ganzen „Fachkräfte“ gerne behalten dürfen!

(DD)

-Mitteilung der Niedersächsischen Staatskanzlei

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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