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28.10.2014

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Vorbereitungen auf Ebola werden verstärkt

Die Afrika-Seuche Ebola ist zwar mittlerweile in aller Munde und auch in fernen Ländern wie den Vereinigten Staaten oder auch unserem Deutschland gab es schon die ersten Toten aufgrund dieses Virus. Nichtsdestotrotz versucht uns die Landesregierung immer wieder einzureden, dass die Ebola-Gefahr für Niedersachsen praktisch gleich Null sei und wenn es überhaupt zu Einzelfällen (Das Wort „Einzelfall“ kennen unsere Leser ja bereits zu genüge von der Ausländerkriminalität)kommen sollte, dann würde sich die Seuche hier auf gar keinen Fall verbreiten können.

Zu all diesen Beteuerungen der Unbedenklichkeit im Umgang mit infizierten Afrikanern passen jedoch nicht die Vorbereitungen, die die Landesregierung trifft. Nicht zuletzt aufgrund der massenhaften illegalen Einwanderung vom schwarzen Kontinent bereiten sich so genannte Flüchtlingslager schon seit mehreren Wochen auf Infizierte vor und es wurden schon Isolierstationen für die Virusbereicherer geschaffen.

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt hat zur Unterstützung von betroffenen Kommunen jetzt ein Hochsicherheitslabor eingerichtet, in dem man Verdachtsfälle auf Ebola-Viren prüfen kann. Ergebnisse sollen hierbei schon nach wenigen Stunden vorliegen können.

Es ist zwar sehr gut, wenn man bei Verdachtsfällen eine schnelle und gründliche Aufklärung leisten kann. Noch besser ist es jedoch potentiell infizierte Schwarzafrikaner gar nicht erst ins Land zu lassen. Gerade vor dem Hintergrund der Afrika-Seuche Ebola ist es umso notwendiger illegale Einwanderung konsequent zu bekämpfen. Insbesondere die Illegalen können zu einer Vermehrung beitragen, die man nur schlecht kontrollieren kann. Insofern ist der Einsatz gegen Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge auch ein wichtiger Beitrag für die Erhaltung der Gesundheit. Trotz aller Vorbereitungen werden die deutschfeindlichen Politiker im Landtag die Folgen ihrer verfehlten Einwanderungspolitik jedoch wohl erst erkennen, wenn Ebola nicht mehr nur vor der Landeshauptstadt steht, sondern schon in der Leine-Stadt für „viruelle Bereicherung“ sorgt.

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Sozialministeriums

Foto: Aka  / pixelio.de

 

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