npd-hannover.de

24.10.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Niedersachsen baut Inklusion an Grundschulen aus

Neben der alltäglichen blinden Ausländerfixiertheit hat die rot-grüne Landesregierung ein zweites Lieblingsthema, welches sie gewohnt einseitig vorantreibt: Den Inklusions-Irrsinn. So hat die Landesregierung diese Woche die Eintrichterung von Inklusions-Propaganda an Niedersachsens Grundschulen vorgestellt.

Alleine bis Ende 2017 sollen ganze drei Viertel aller niedersächsischen Grundschulen (etwa 1.250 Grundschulen) mit so genannten „Weiterbildungsmaßnahmen“ zur Inklusion beglückt werden. Rund 15.000 Lehrkräfte sollen mehr oder weniger freiwillig in zweitägigen Propaganda-Veranstaltungen die vermeintlichen Segnungen des gemischten Unterrichtes von behinderten und nichtbehinderten Kindern vorgekaut bekommen. In der ersten Stufe werden jedoch die Irrsinns-Propaganda-Lehrer selber ausgebildet. Bislang verbringen 30 Lehrer ihren Bildungsauftrag lediglich damit ihre Kollegen weiter auf die Staatslinie zu bringen. Das ist SPD und Grünen jedoch zu wenig. Künftig sollen alleine in Niedersachsen 100 Lehrkräfte nur mit der Werbung für dieses rot-grüne Schwachsinnsprojekt beauftragt sein und dafür natürlich von ihrem regulären Unterricht freigestellt sein. Kosten sind damit natürlich auch verbunden. Alleine diese 100 Lehrer für die Lehrer kosten 4.800.000 Euro, die man besser in die Bildung der Kinder investieren könnte.

Die NPD Niedersachsen lehnt den großangelegten Menschenversuch auf Kosten unserer Kinder ab. Die Trennung in leistungsschwache und leistungsstarke Kinder erfolgte bei der Einführung des Schulsystems in Deutschland aus gutem Grund. Gerade weil sich verschieden veranlagte Kinder eben nicht prima gegenseitig bereichern, galt das deutsche Schulsystem lange Zeit auch als Vorbild für andere Länder. Und neben der Trennung Hauptschule-Realschule-Gymnasium haben die Sonderschulen (später Förderschulen, tagesaktuell wahrscheinlich Schule-für-Kinder-mit-Spezialbegabungen) eine mehr als berechtigte Daseinsberechtigung, ganz im Gegensatz zur Landesregierung. Taube Kinder können nun mal besser in einer Klasse mit tauben Kindern lernen. Und normale Kinder können sich auf den Unterrichtsinhalt konzentrieren, wenn man in den Schulklassen nicht immer speziell auf die Behinderten eingehen muß.

In Niedersachsen darf es nur einen Ort geben, wo die Inklusion mit voller Hingabe ausgelebt werden kann und soll: Im niedersächsischem Landtag!

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Kultusministeriums

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: