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23.10.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit islamischen Vereinen gegen die Islamisierung?!

Die Islamisierung Niedersachsens wird jeden Tag schlimmer. Nicht zuletzt ist daran die Landesregierung von SPD und Grünen schuld, die zahlreiche Gesetze und Projekte zugunsten der Religion aus dem Nahen Osten geändert haben. Selbst die Staatsmedien kommen jedoch nicht umher über die dadurch importierten Probleme mit der Wüstenreligion zu berichten. Seien es Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Linksradikalen wegen des Angriffs von Israel auf den Gaza-Streifen, Rekrutierungsmaßnahmen von radikalen Islamisten für einen heiligen Krieg in mehreren Wüstenstaaten oder die Konflikte in den Staaten des Nahen Osten, die die Blutsverwandten aller Konfliktparteien auch in Niedersachsen auf die Straße treiben.

Da die roten und grünen Genossen selbstverständlich zu Selbstkritik unfähig sind, will man zumindest in puncto Islam feinsäuberlich differenzieren. Mit einer Sorgfalt, die wahrscheinlich nicht mal die meisten Mohammedaner betreiben. Diese „Differenzierungen“ und damit verbundene merkwürdigste Sprachverrenkungen sind für die Aufrechterhaltung der Multi-Kulti-Traumwelt geradezu überlebensnotwendig.

Um nur gegen die allerschlimmsten Auswüchse des Islam zu sein, aber gleichzeitig die Islamisierung Niedersachsens voranzutreiben, läßt sich die Regierung auf Vorhaben ein, die eine Steilvorlage für jeden echten Satiriker ist. Um den radikalen Islam zu bekämpfen setzt man deswegen auf die Zusammenarbeit mit islamischen Organisationen, konkret mit dem verlängerten Arm der türkischen (!) Regierung, der DiTiB und dem Dachverband der Muslime in Niedersachsen, der Schura. Die Vertreter der beiden Moslem-Organisationen zeigten sich nach den „Verhandlungen“ mit der Landesregierung natürlich hochzufrieden. Der Verein soll ab 2015 seine Arbeit aufnehmen, einen Namen hierfür gibt es offiziell jedoch noch nicht.

Damit ist die SPD-Grünen-Regierung wieder mal an der Lebenswirklich erfolgreich vorbei gesegelt. So warnen selbst viele Türken und Araber in Deutschland öffentlich vor der Islamisierung und machen ganz klar, dass die Unterscheidungen der verschiedenen Formen des Islam sinnlos ist, da viele Gläubige diese Trennung im Alltag nicht machen und die Wüstenreligion an sich unvereinbar mit einer Demokratie (vielleicht aber mit der Bundesrepublik?) ist. Autoren wie Hamad Abdel-Samad haben lesenswerte Bücher wie "der islamische Faschismus“ hierzu geschrieben, aber scheinbar haben sich die Politiker an der Leine noch nie eine Gegenmeinung zu Herzen genommen.

Wie unsinnig es ist bei dem Kampf gegen islamistische Extremisten mit islamischen Organisationen zusammen zu arbeiten, zeigt sich daran, dass dieses „Konzept“ nicht auf andere Bereiche ausgeweitet wird. Bekanntermaßen vergeuden Bund und Länder jedes Jahr zig Millionen Steuergelder für den K(r)ampf gegen Rechts bzw. was sie dafür halten. Mit der ureigensten rot-grünen Unlogik müsste man hierbei mit uns Nationaldemokraten zusammen zu arbeiten um Jugendliche von unrechtmäßigen Taten abzuhalten. Dazu wird es natürlich nicht kommen, warum kommt es aber beim Islam dazu? Stellen Sie diese Frage doch gerne dem örtlichen Landtagsabgeordneten ihres Vertrauens. Die Antworten können Sie uns gerne zukommen lassen!

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Sozialministeriums

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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