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22.10.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Oldenburger Ratssitzung vom 20.10.2014

Wir Nationaldemokraten stimmen gerne Anträgen zu, sofern wir sie für richtig halten. Anders als die anderen Parteien und Fraktionen im Oldenburger Stadtrat ist der Antragsteller hierbei vollkommen nebensächlich. Die anderen Gruppieren agieren bei vielen Abstimmungen hingegen wie die Volkskammer in der untergegangenen „Deutschen Demokratischen Republik“. Auf Bundesebene wurde diese Form der „Demokratie“ selbst in dem Staatssender-Format „heute-show“ entsprechend als Volkskammer 2.0 bezeichnet.

Jeder Besucher oder Zuschauer auf dem Lokalsender Oldenburg Eins konnte sich bei der vorgestrigen Ratssitzung ein Bild davon machen, dass der Antrag selber zur Nebensache werden kann, wenn ein Redebeitrag zu solch einem Beitrag von dem einzigen Oppositionellen im Oldenburger Stadtrat kommt. So hat die Linke einen Antrag zur Förderung des Baus von so genannten Einliegerwohnungen gestellt, damit im überfüllten Oldenburg mehr kostengünstiger Wohnraum zur Verfügung steht. Die anderen Genossen von der SPD wollten den Antrag daraufhin nur in der Bauausschusssitzung behandeln.

Richtig interessant wurde es hingegen als sich der NPD-Ratsherr und niedersächsische NPD-Landesvorsitzende Ulrich Eigenfeld zu Wort meldete. In dem wieder mal fußballstadionähnlich geschmückten Sitzungssaal fingen linksradikale Krawallmacher auf der Zuschauertribüne, gleich am Anfang des Beitrags von Herrn Eigenfeld an, herum zu pöbeln. Während die fast schon rituellen „Nazis raus“ Rufe oftmals immerhin leise genug sind um dennoch weiterreden zu können, waren diese Polit-Chaoten dieses Mal lauter. So laut, dass der Ratsherr seine Rede unterbrechen musste. Da selbst nach mehrmaligem Neubeginn des Redebeitrags keine Besserung eintrat, mußte die komplette Ratssitzung wieder einmal unterbrochen werden. Und selbst nach dieser Unterbrechung und dem guten Zureden auf die Linksradikalen, kam es erneut zu Störungen. So wurde aus einem kurzen Redebeitrag, in dem unser NPD-Stadtratsmitglied nur seine (positive!) Meinung zum Linken-Antrag darstellen wollte, eine 15-minütige Lehrstunde darüber, was die linken Spinner von der Meinungsfreiheit in Oldenburg und Deutschland wirklich halten.

Ansonsten wurde in der Ratssitzung hauptsächlich der Haushaltsentwurf für das Jahr 2015 diskutiert.

(DD)

Foto: Archiv / www.npd-oldenburg.de

Quelle: NPD Oldenburg

 

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