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21.10.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

"Stoppt jetzt den Zuwanderungs-Irrsinn!"

 

NPD-Vize Karl Richter: „Unglaubliche Arroganz“ der etablierten Politik in der Asyl-Krise
 
Die augenblickliche Überflutung Deutschlands mit vorgeblichen „Flüchtlingen“ aus aller Herren Länder ist eine akute Bedrohung für den inneren Frieden und das Überleben der Deutschen in ihrem eigenen Land. Gleichzeitig soll mit medial breit orchestrierten Berichten über angebliche oder tatsächliche „Mißhandlungen“ von Asylanten von den Dimensionen der Zuwanderung abgelenkt und jeder Widerspruch im Keim erstickt werden. Am konzertierten Zusammenhang beider Ereignisse kann es nach Auffassung des stellvertretenden NPD-Parteivorsitzenden Karl Richter keinen Zweifel geben.
 
Richter, der als Münchner Stadtrat seit Wochen Anwohner-Protestkundgebungen rund um die überfüllte Asylbewerber-Erstaufnahmeeinrichtung in der bayerischen Landeshauptstadt organisiert, erklärte wörtlich: „Die Politik aller etablierten Parteien agiert angesichts des völlig unkontrollierbar gewordenen Zuwandererstroms nach Deutschland mit einer Hilflosigkeit, die an verbrecherischen Vorsatz grenzt. Während unser Land in diesen Wochen flächendeckend mit Hunderttausenden vorgeblicher ´Flüchtlinge´ befüllt wird, sieht das politische Establishment dieser Entwicklung entweder tatenlos zu oder forciert sie noch zusätzlich, indem sie bei der Schaffung immer neuer Unterkünfte im ganzen Land geradezu gespenstische Kreativität entfaltet. Auf Ängste und Sorgen der einheimischen Bevölkerung wird dabei mit unglaublicher Arroganz keinerlei Rücksicht mehr genommen.“
 
Der NPD-Vize erinnerte an den Vorsitzenden des Deutschen Städtetages, den Nürnberger SPD-Oberbürgermeister Maly, der dieser Tage angesichts des ungebremsten Zuwandererstroms geradezu eine „Pflicht“der deutschen Kommunen herbeiphantasiert hatte, „sich auch um weitere Flüchtlinge zu kümmern“.
 
Richter dazu: „Eine solche ´Pflicht´ gibt es nicht. Die einzige Pflicht, die es in der gegenwärtigen Krisensituation für deutsche Politiker geben kann, ist die gegenüber ihren eigenen Landsleuten, die es vor dem eskalierenden Zuwanderungs-Irrsinn zu schützen gilt. Darauf haben Kommunalpolitiker wie Maly, aber auch alle Bundes- und Landtagsabgeordneten in der Bundesrepublik im übrigen einen Amtseid geleistet, den sie in diesen Wochen landauf, landab mit Füßen treten. Für alle absehbaren Folgen ihre Tuns trägt die politische Kaste unmittelbar die Folgen.“
 
Berlin, 17.10.2014
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