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24.07.2014

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Nahost: Unsere Solidarität gilt unterdrückten Völkern – nicht vagabundierenden Demonstranten

 

Der Streit in Nahost ist so alt wie der Kunststaat Israel und die Palästinensergebiete selbst. Immer wieder kommt es zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Seit der Entführung und Ermordung dreier israelischer Studenten hat die Eskalation im Nahen Osten einen weiteren Hochstand erreicht. Die Folge: Auch in ganz Europa gehen Anhänger beider Seiten auf die Straße, um für die Interessen ihrer Landsleute zu demonstrieren – insbesondere Palästinenser und deren Anhänger.

Deutsche Nationalisten solidarisieren sich zunehmend mit den Palästinensern. In Anbetracht der Vorgehensweise Israels nicht weiter verwunderlich. Denn der übermächtige Peiniger hält das palästinensische Volk wie in einem riesigen Freiluftgefängnis. Und seit dem Mord an den drei Studenten unterliegt das Fleckchen Erde, auf dem die Palästinenser leben, einem Dauerbeschuss, bei dem fast ausschließlich Zivilisten starben und sterben. Die Wut über Israel und die Solidarisierung mit den Palästinensern ist also nur verständlich.

Weniger verständlich hingegen ist, dass die Lage in Nahost zu einer skurril anmutenden Situation im Inland führt. Hier vertritt die NPD eine klare Linie: Wer sich für seine Landsleute und sein Vaterland stark machen will, soll vor Ort für sein Recht streiten und nicht die Marktplätze Deutschlands belagern. Deutschland darf nicht der Austragungsort fremder Interessen sein. Die Solidarisierung mit einem unterdrückten Volk hat nichts mit der innenpolitischen Lage zu tun. Die NPD wird sich nicht mit in Deutschland randalierenden Ausländern solidarisieren.

Daraus ergeben sich folgende Erkenntnisse und Eckpunkte:

1. Mit dem massenhaften und unkontrollierten Einlass von Ausländern importiert Deutschland automatisch auch deren Konflikte. Diese Konflikte entladen sich zunehmend auf unseren Straßen – auch in Form von Gewalt. Dieser Zustand muss beendet werden.

2. Für die NPD steht fest: Das Einwanderungsboot ist mehr als voll! Für uns gibt es keine Solidarität mit Ausländern, die in die deutschen Sozialsysteme einwandern. Wer über einen längeren Zeitraum arbeitslos ist, wer in Deutschland straffällig geworden ist und wer nachweislich nur in unser Sozialsystem einwandern will, muss Deutschland verlassen.

3. Der Aggressor in Nahost, Israel, muss seine völkerrechtswidrigen Kampfhandlungen sofort einstellen und die Einpferchung der Palästinenser beenden. Für die NPD ist klar: Jeder muss das Recht haben, auf seinem Flecken Erde in Freiheit leben zu können.

Erst gestern berichtete der Focus, dass die UN Anzeichen für Kriegsverbrechen Israels sehen (http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/zivile-opfer-im-gaza-konflikt-un-sieht-anzeichen-auf-israelische-kriegsverbrechen_id_4011083.html).

Daraus folgt: Kein deutsches Geld für Kriegsverbrechen! Freiheit für alle Völker!

NPD Parteivorstand

Quelle:

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