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30.04.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heraus zum 1. Mai - Demo in Duisburg

Anbei der Aufruf der NPD Duisburg zur morgigen Demonstration am Tag der Arbeit:

Wie kaum eine zweite Stadt in Deutschland steht Duisburg symbolhaft für die Überfremdung unserer Heimat. Die Protzmoschee in Marxloh müssen die Duisburger ebenso ertragen, wie Zigeunerhäuser, ausländische Straßenbanden, „Klaukids“ und immer neue Asylantenheime.

Zudem ist Duisburg Wohnstadt zweifelhafter Zeitgenossen wie dem SPD-Bundestagabgeordneten Özdemir und dem NRW-Verbotsminister Jäger. Gerade in dieser Stadt kann am 25. Mai ein Gegensignal gesetzt werden, denn die NPD tritt flächendeckend zur Wahl des Stadtrats und allen Bezirksvertretungen an. Der erst kürzlich wiederbelebte Kreisverband Duisburg hat dazu in einem Kraftakt mehr als 1000 Unterstützungsunterschriften sammeln müssen.

 

Am Tag der Arbeit werden wir in der Duisburger Innenstadt daher auch aus diesem ganz konkreten und wichtigen Anlass demonstrieren. Wir Nationalisten stehen in Duisburg am ersten Mai auf der Straße unter dem Motto „Arbeitsplätze schaffen und Asylflut stoppen“. Als Redner haben sich neben der Spitzenkandidatin zur Stadtratswahl Melanie Händelkes, dem Landesvorsitzenden Claus Cremer sowie der für das Europaparlament kandidierenden Ariane Meise auch ein Vorstandsmitglied der Jungen Nationaldemokraten sowie der Parteivorsitzende angekündigt. Wir freuen uns, Udo Pastörs in Duisburg begrüßen zu dürfen, und werden sicher wieder einige deutliche Worte an die deutsche Bevölkerung in unserer Stadt von ihm hören.

Auch darum –Heraus zum Tag der Arbeit- sei dabei am ersten Mai!

Quelle: NPD Duisburg

 

 

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