npd-hannover.de

28.04.2014

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Müssen Antifaschisten zuerst informiert werden?

Mit welcher Dreistigkeit Randgruppen -wie Ausländer und Antifaschisten-  immer wieder Sonderrechte für sich und ihresgleichen fordern, ist immer wieder erstaunlich. So heulten die üblichen Verdächtigen der SPD-Jugendorganisation „Junge Sozialdemokraten“ sowie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) anlässlich unserer störungsfreien Kundgebung in Soltau, dass sie über unsere Veranstaltung nicht vorab exklusiv informiert wurden.

So monierte ausgerechnet der DGB-Kreisvorsitzende namens Braun, dass die Politik, Parteien und Verwaltung „genug Zeit gehabt hätten, bekannte antifaschistische Organisationen wie die Gewerkschaften zu informieren“. Die Gewerkschaft ist also eine antifaschistische Organisation. Aufgrund des Auftretens vieler Gewerkschaftler haben wir solches zwar schon immer geahnt-es aus dem Mund eines DGB-Kreisvorsitzenden zu hören ist aber eine schöne Bestätigung. Geben die Gewerkschaften doch gerade bei ritualisierten Arbeitskämpfen gerne vor, für die Rechte der Arbeitgeber eintreten zu wollen. Aber der antifaschistische Kampf ist augenscheinlich wichtiger als der Kampf für Arbeitnehmerinteressen.

Wobei das große Heulen über die Uninformiertheit sowieso nur vom eigenen Versagen ablenken soll. Die Kundgebung der Nationaldemokraten in Soltau wurde nämlich keineswegs geheim gehalten. Der Rat hat die Kundgebung in seiner Ratssitzung am Donnerstag, also bereits zwei Tage vorher, öffentlich gemacht. Was zwar nur zum „Nicken gegen Rechts“ gereicht hat, aber der antifaschistische Widerstand hat den Rat sehr wohl erreicht. Und am Sonnabend selber war die Kundgebung auf der oberen Hälfte des Titelblattes der örtlichen Lokalzeitung (Böhme Zeitung)  deutlich „beworben“. Sollten diejenigen Gestalten, die sich nun darüber aufregen, nicht informiert worden zu sein, nicht mal langsam an die eigene Nase fassen? Wenn man (angeblich) so politikinteressiert ist, wie die Jusos oder der DGB, dann kann man auch erwarten, dass diejenigen Gestalten die Ratssitzungen verfolgen oder zumindest beim morgendlichen Brötchenkauf die Überschrift der Lokalzeitung lesen. Zeit genug „Protest“ zu organisieren wäre allemal gewesen.

Selber Versagen und das eigene Versagen anderen vorwerfen, das ist typische Sozialdemokratie. Warum sollte auch der Rat oder die Verwaltung, neben der öffentlichen Bekanntmachung in der Ratssitzung, antifaschistische Organisationen über geplante NPD-Kundgebungen informieren?

Wir Nationaldemokraten scheuen keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Jusos, Gewerkschaften oder anderen Parteien. Der Soltauer Rat hat sich aber absolut korrekt verhalten, wenn er nicht noch zusätzlich alle möglichen und unmöglichen  Antifa-Organisationen informiert. Schließlich stehen die „Proteste“ der antifaschistischen Organisationen nie für eine offene und respektvolle Auseinandersetzung. Im besten Fall versammeln sich nur Gutmenschen mit sinnentleerten Sprüchen wie „Nie wieder Deutschland“. Weit öfter reicht der geistesleere Protest aber nur zum niederbrüllen bzw. zum Dauereinsatz von Pfeifen durch Pfeifen. Und leider artet der sich selber friedlich nennende, antifaschistische Protest oftmals in Gewaltorgien aus. Wobei man hierbei selbst davor nicht zurück schreckt zusätzlich die Polizei anzugreifen. Wer also „nur“ eine NPD-Kundgebung in seiner Stadt akzeptiert, der muss eine (für Politbonzen) unliebsame Meinung mehrere Stunden erdulden. Wer hingegen antifaschistischen Organisationen Bescheid sagt, der muss mit einem Klima des Hasses und ggfls. Randale und Gewalttätigkeiten rechnen. Die jährlichen  gewalttätigen 1. Mai-Randalen, bei denen Linksextremisten ihren Hass ausleben, sind hierfür ein gutes Beispiel.

Sollte es den Jusos und den Gewerkschaften jedoch darum gehen, dass die jeweiligen Gegner ihre Gegenmeinung kundtun können, dann können wir uns künftig über skurrile Abläufe in den Verwaltungen freuen:

  • ·         Wenn Moslems und Juden schächten wollen, müssen Tierschützer informiert werden.
  • ·         Wenn sich Atheisten treffen wollen, müssen Salafisten informiert werden.
  • ·         Wenn Atomtransporte stattfinden, müssen als erstes Atomgegner über den Streckenverlauf informiert werden.
  • ·         Und natürlich muss die NPD über jede Versammlung der Jusos oder der Gewerkschaften informiert werden, es soll ja wohl gleiches Recht für alle gelten, oder?

Wie schon geschrieben, die Jusos und die Gewerkschaftler wollen nur von ihrem eigenen Versagen ablenken, zumindest die örtliche Tageszeitung zu lesen.

Gegen die Politikversager von CDU bis Linkspartei, bei der Europawahl am 25. Mai die NPD wählen! Damit es auch künftig in Deutschland noch Meinungsfreiheit gibt!

(DD)

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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